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In den Tiefen des Meeres vor Australien besteht ein bisher ungeahnter Reichtum an Tieren. Forscher haben neben fleischfressenden Seescheiden auch riesige Asselspinnen entdeckt. Die Artenvielfalt von Meerestieren versetzte die Biologen in Erstaunen.
Der Riesensaurier Tyrannosaurus Rex war tatsächlich furchterregend: Wissenschaftler fanden heraus, dass er den kräftigsten Biss aller an Land lebenden Tiere hatte.
Eigentlich kann man mit Dirk Nowitzki nichts falsch machen. Und eigentlich hat die ING-Diba auch alles richtig gemacht. Aber eigentlich ist eigentlich, und Facebook ist Facebook. Und vor allem: Fleisch ist kein Gemüse. Doch der Reihe nach.
Jürgen Heitmann aus Ratingen weiß die Antwort: »Da man einen Hund z.B. niemals nur vegetarisch ernähren kann, muß der Vegetarier immer auch Hundefutter mit tierischem Protein im Hause haben.«
Wissenschaftler haben in China einen neuen Riesen-Dinosaurier entdeckt, der genauso groß und furchteinflößend wie der Tyrannosaurus rex gewesen sein könnte.
Bisweilen kann man in Deutsch-Südwest echt vergessen, dass man sich auf afrikanischem Boden befindet. Schwarzwälder Kirschtorte, Karnevals-Umzüge, Café Carstens mit Zitronenröllchen und der erz-konservative Lions-Club und die Richard-Wagner-Vereinigung schaffen es, dass man sich gänzlich „unschwarz“ in einem Land bewegt, in dem lediglich 5 % gepflegte Mozzarella-Blässe haben. Ganz zufällig sind dann also die restlichen 95% eindeutiger Beweis dafür, wo man sich gerade aufhält, keine Frage, aber es gibt dann doch immer mal wieder so kleine, absonderliche Vorkommnisse, die einem zeigen, dass hier nicht nur die Uhren anders ticken, sondern auch die Leute. So sitze ich im besagten Café Carstens in Otjiwarongo über einer schönen heissen frisch per Hand gebrühten Tasse feinsten Bohnenkaffees und zutzle sinnierend an meiner Erdbeer-Quark-Sahne-Schnitte herum, als sich die gewölbte Schnauze eines Mercedes LK 1624-LKW´s langsam in mein Blickfeld schiebt. Namibia-typisch zeichnet sich das Fahrzeug eher durch Rudimente in Sachen Lackierung aus, denn durch echte Farbpräsenz. Was aber das Bemerkenswerte war, befand sich auf der offenen Ladefläche des prähistorisch anmutenden Transportvehikels. Dort standen nämlich, die Köpfe mit Kartoffelsäcken verhüllt, zwei Giraffen, orientierungsloser als sonst die Köpfe hin und her drehend. Die kleine „Horde“ in Blaumänner gehüllte und wild diskutierende Farmarbeiter, denen der Schweiß in haselnussgroßen Tropfen auf der maximalpigmentierten Stirn glänzen, fehlt natürlich nicht. Genauso wie der in Shorts und Kniestrümpfen gesteckte halslose Einwanderer-Nachkömmling, dessen Nordseeküstenherkunft die rotblonde Gauleiter-Frisur und der obligatorische Schenkelbesen unter der Nase deutlich demonstrieren. Richtig spannend wurde es, als das „Gespann“ die Telegraphenleitung erreichte, die die Kreuzung überspannte. Irgendwie hatten die Konstrukteure wohl nicht bedacht, dass Giraffen auf LKW-Ladeflächen die 6 Meter-Marke ankratzen. Sergej Bubka lächelt über diese Höhe, die „Kamelperd-Transporteure“ stellte es bei jeder Leitung vor das gleiche Prozedere. Bis kurz vor die Leitung fahren. Mit den improvisierten Halftern aus allerlei Strickresten die Köpfe bzw. Hälse der Giraffen schrankenartig nach unten ziehen, drunter durch fahren, Köpfe wieder hoch lassen und bei der nächsten Strippe die Nummer gleich noch mal. Oder der Farmer, aus dessen Beifahrerfenster ein Kudu-Antilopen-Junges blinzelnd in den Fahrtwind schnuppert. Oder der dunkelblaue „Bulli“ von Daktari, in dem sich der flaschenaufgezogene Werbestar von Landrover Südafrika vermeintlich gelangweilt auf der Rückbank räkelt. Und nur Katzen können scheinbar gelangweilt wirken, auch wenn alle Antennen auf Empfang geschaltet sind. Allerdings überwiegen die trägen Momente und so kann man durchaus als regelmäßige Frühstücksveranstaltung mit den großen Mietzekatzen kraulend und kuschelnd den nächsten sonnigen Morgen beginnen. Wenn man das „sonnige“ nicht eh als allgegenwärtig ins Unterbewusstsein verschoben hat bei mehr als 330 Sonnentagen im Jahr. Das Schöne bei den Geparden ist ja, dass sie, wenn sie mit der Hand aufgezogen wurden, im Gegensatz zu vielen anderen großen Katzen, in den Grundzügen nicht wissen, dass sie eigentlich Raubkatzen sind. Was keinesfalls heissen soll, dass man nicht aufpassen muss. Eher gilt die Devise „Don´t try this at home“. Respekt sollte man immer, aber Angst muss man nicht haben. Dann bekommt man die Möglichkeit, den warmen Fleischfresser-Atem direkt im Nacken zu spüren ohne dass man damit rechnen muss, als großer unbehaarter Affe auf irgendeinem Speiseplan zu landen. Aber wer auf Öko-Peeling steht, der kommt hier auf seine Kosten, wenn man als „Schwarm-Mitglied“ in den Genuss einer Putzstunde von Samira, der leicht detschen, aber grundlieben Geparden-Dame kam.*schlapp* In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Die Sphinx kennt jeder. Aber wissen Sie auch, wer Hatschepsut war? Oder was "Sarkophag" bedeutet? Testen Sie Ihr Wissen über Pharaonen und Pyramiden!
Er war noch nicht mal zwei Meter groß: In Argentinien haben Forscher eine neue Dinosaurierart entdeckt. Der Fund des kleinen Jägers, der vor 230 Millionen Jahren über die Erde streifte, verrät einiges über die Artenvielfalt der Dinos.
Der Urzeitriese Tyrannosaurus rex jagte nicht nur andere Dinosaurier, sondern fraß auch seine eigenen Artgenossen. Darauf deuten Bissspuren in Knochen hin. Dass sie von anderen Räubern stammen könnten, schließen die Paläontologen aus einem Grund aus.
Paläontologen haben in Rumänien das Fossil eines Dinosauriers entdeckt, der eng mit dem Velociraptor verwandt war. Balaur bondoc, der "stämmige Drache", lässt erahnen, wie die Saurier aussahen, die während der Kreidezeit in Europa auf Jagd gingen.
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