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Unerwünschte Werbung ist ein großes Problem für Internetnutzer. 94 Prozent der Beschwerden, die 2011 bei der Internet-Beschwerdestelle eingingen, betrafen E-Mail-Spam oder vergleichbare Ärgernisse.
Die CSU hat ein altes Wahlkampfthema wiederentdeckt: die sogenannten Killerspiele. Da die freiwillige Selbstkontrolle der Industrie nicht funktioniere, müssten die Spiele endlich verboten werden, forderten CSU-Politiker. stern.de sprach darüber mit dem Kriminologen Christian Pfeiffer.
Ein mobiler Computer in jedem Schulranzen - mit dieser Empfehlung zur Stärkung der Medienkompetenz hat die Internet-Enquete-Kommission dem Bundestag erste Ergebnisse vorgelegt. «Das ist ein guter Weg, den wir jetzt über die Länder und Kommunen verfolgen müssen».
Unter Popliteratur fällt heutzutage so ziemlich alles, was irgendwie jung, frech und randständig daherkommt. Drei Bücher von Autoren, die in der Welt der Popmusik zu Hause sind, verweisen dagegen auf den Zusammenhang zwischen Text und Melodie, Buch und Schallplatte, zwischen Rhythmus und Wortsalat. Popliteratur im besten Sinne also.
Der Pharmariese Novartis drückt seine Medikamente mit Schecks, Marketingtricks und Vergnügungsreisen in den Markt. Davon profitieren vor allem Ärzte. Enthüllungen aus einer Branche, in der Profitgier über die guten Sitten siegt.
Jeder Bürger soll Auskünfte über Lebensmittel, technische Geräte und andere Produkte von Unternehmen einfach bei Behörden einholen können. Verbraucherschützern geht die Gesetzesnovelle jedoch nicht weit genug.
Pornobilder, Drogenanleitungen und rechtes Gedankengut: Im Online-Netzwerk "SchülerVZ" sind jugendgefährdende Inhalte aufgetaucht. Durch die stern.de-Recherchen alarmiert, hat die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia SchülerVZ ermahnt. Die Betreiber haben daraufhin begonnen, Gruppen und Einträge zu löschen. Doch Experten und Eltern ist dies viel zu wenig.
Ungeachtet des Protests der Filmemacher hat ein als antisemitisch kritisierter türkischer Action-Film in Deutschland keine Jugendfreigabe erhalten.
Nur Erwachsene können den umstrittenen Actionstreifen "Im Tal der Wölfe" sehen - das hat die Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft verfügt. Die Begründung: zuviel Gewalt und zuviel Zynismus.
Sie begehen Fahrerflucht, werden auf Autobahnen gesichtet und sind doch nur 13 Stundenkilometer schnell. Waghalsige Manöver haben die Elektrorollstuhlfahrer in Großbritannien in Verruf gebracht.
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