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"Schau doch nicht so grimmig drein." Dieser wohlgemeinte Rat geht wahrscheinlich oft ins Leere: Der typische Gesichtsausdruck eines Menschen liegt offenbar in den Genen, vermuten Forscher.
Die «Mona Lisa», das «Abendmahl»-Fresko, die «Dame mit dem Hermelin» - Leonardo da Vincis Gemälde sind auch fast 500 Jahre nach seinem Tod noch vielen Menschen im Kopf. Wie tief das Renaissance-Genie selber bereits in ebendiesen hineinblicken konnte, ist hingegen weniger bekannt.
Sein tiefer Bass, sein schwarzes Outfit und sein unbeugsamer Einsatz für die Schwachen und Unterdrückten haben Johnny Cash zu einem der einflussreichsten Musiker des 20. Jahrhunderts gemacht. 80 Jahre wäre er heute geworden, unverwechselbar ist er ...
Seit Donnerstag läuft Matthias Schweighöfers Sommer-Komödie "What a man" in den deutschen Kinos. Zur Premiere in Essen kam der Meister sogar persönlich vorbei - und sorgte für den Teenie-Hype des Jahres.
Die Furcht vor Spinnen ist nicht angeboren, sondern antrainiert. Dabei lernen weibliche Babys die Angst vor den Krabbeltieren wesentlich schneller als männliche, berichten US-Wissenschaftler.
Er gilt als Vorbild für "Brüno": Der Berliner Designer Harald Glööckler liebt Pomp und schneidert fürs Shopping-TV. Geprägt aber wurde er durch den gewaltsamen Tod der Mutter.
Nintendo hat's mit der Wii vorgemacht, jetzt ziehen Sony und Microsoft nach: Künftig können Spiele für alle Konsolen allein durch Körperbewegung gesteuert werden. Auf der E3 in Los Angeles, eine der wichtigsten Spielemessen der Welt, zeigen die drei großen Hersteller ihre neuesten Entwicklungen.
Säuglinge haben eine eingebaute Alarmanlage: Mit drei Monaten sollen sie Furcht in dem Gesicht eines anderen Menschen erkennen und die Ursache ausfindig machen können. Bisher glaubte man, diese Fähigkeit entwickelt sich viel später.
Sogar Affen und Ratten sind kitzelig. Doch warum wurde dieser Reflex im Zuge der Evolution nicht einfach ausgesiebt? Forscher rätseln immer noch über den Sinn des Kitzelns - und warum wir dabei so heftig kreischen müssen.
Sie ist Schauspielerin und setzt sich weltweit für Menschenrechte ein. Angelina Jolie spielt in ihrem neuen Film "Beowulf", der bald in Deutschland anläuft, die Mutter eines rachsüchtigen Monsters. Privat kümmert sie sich lieber um ihre intakte Familie. Im stern.de-Interview gibt sie ganz private Einblicke.
Kommt 'n Rapper in 'n Buchladen: 50 Cent präsentiert bei "Barnes & Noble" in New York seine neue Autobiografie "50 x 50". Wer dabei sein möchte, der muss die Regeln eines Superstars befolgen.
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