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Er feierte Orgien in 32 Residenzen, hielt sich Schauspieler als Leibeigene und stand der schlimmsten Diktatur der Welt vor. Aber aus den Schatten seines Vaters konnte Kim Jong Il nie treten.
Die Gegner von Josef Ackermann formieren sich. Ihre Vorwürfe: Der Chef der Deutschen Bank sei arrogant, isoliert und ohne Gespür für den deutschen Markt.
Kreischende Mädels und Blitzlichtgewitter: Wenn Surf-Weltmeister Kelly Slater mit dem Brett unterm Arm aus dem Wasser steigt, dann brechen alle Dämme. Der Sunny-Boy aus Florida ist der Superstar der Wellenreiter-Szene.
Zu Guttenberg bekommt immer mehr "friendly fire" - selbst aus der CSU. Bayerns Ex-Ministerpräsident Beckstein sagt, der Verteidigungsminister müsse zurücktreten, wenn er die Unwahrheit gesagt habe.
Hollywood bringt den guten alten Sandalenfilm zurück. Mit dem Pomp eines satten 125-Millionen-Dollar-Budgets und dreckigverschwitzten Supermännern hat "Kampf der Titanen" in den USA bereits Rekorde eingefahren. Nur 3D wäre echt nicht nötig gewesen.
Schöne neue Online-Welt: "Aion" ist ein grafisch beeindruckender Freizeitfresser, der spät an Fahrt gewinnt und "World of Warcraft" gefährlich werden könnte. Wenn ein paar Macken ausgemerzt werden.
Die Taliban wollen in Afghanistan Furcht säen, im Stundentakt explodieren die Bomben in der Hauptstadt. Aber geht es wirklich darum, die Wahlen zu stören? Ein Lagebericht aus der Hauptstadt Kabul.
Indien ist einer der aufstrebenden neuen Großmächte. In einer siebenteiligen Serie hat stern.de den faszinierenden Subkontinent porträtiert. Noch immer werden Frauen, deren Männer sterben, von ihren Schwiegerfamilien verstoßen. In der Stadt Vindravan finden sie ein Auskommen.
In Indien verbinden sich noch immer Mythen und Geschichte auf wundersame Weise. So befand sich im Dorf Hampi einst die Hauptstadt eines längst untergegangenen Riesenreichs. Die Ruinen von Vijayanagar bezeugen eine glanzvolle Epoche, um die sich viele Sagen ranken.
Indien entwickelt sich zur größten Pharma- Versuchsanstalt der Welt. Nirgendwo sonst finden Arzneimittelhersteller so viele freiwillige Probanden, an denen sie ihre neuen Medikamente testen können. Für die Armen ist es häufig die einzige Chance auf medizinische Versorgung.
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