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Krempel

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"Memento Mori"
Kunst, Krempel und Krawall

Ein Kunstraub, nach dem kein Bild fehlt. Ein plötzlich verstorbener russischer Professor. Geheimbünde und Verschwörungen. Das ist der Stoff, aus dem das Point&Click-Adventure "Memento Mori" gemacht ist - ein Highlight dieses Jahres.

Kultur
Kultur
Gottschalk: Kein Opfer von ARD-Intrigen

Thomas Gottschalk (61) sucht die Schuld für das Scheitern seiner Vorabendsendung «Gottschalk Live» nicht bei der ARD, sondern bei sich selbst.

Wollen Täter Lösegeld?
Wollen Täter Lösegeld?
Keine Spur von Picasso-Gemälden

Einen Tag nach dem spektakulären Kunstraub von zwei Picasso-Gemälden in der Schweiz fehlt von den aus Hannover stammenden Werken jede Spur. "Uns ist unerklärlich, wie es den Ganoven gelingen konnte, sich dort einschließen zu lassen", sagte der Direktor des Sprengel Museums Hannover, Ulrich Krempel.

Rundreise durch Shanxi
Rundreise durch Shanxi
Vorwärts in die Vergangenheit

Ein Ausflug von Peking in das ursprüngliche China nach Shanxi: Im wilden Westen hängen Klöster an hohen Felsen und liegt Datong - ein Ort, der gerade eine neue Altstadt bekommt.

Diabetes-Epidemie
Diabetes-Epidemie
Zu wenig Bewegung, zu viel Essen

Die Warnung der Experten ist nicht neu, aber scheinbar ohne Wirkung: Die Volkskrankheit Diabetes droht in Deutschland in eine Epidemie auszuarten. Geschätzte acht Millionen Deutsche sind erkrankt.

Alice's Adventures in Fashionland
Blog "Alice's Adventures in Fashionland"
Spiel, SET und Sieg - 13 Fragen an Maya Junger

Heute dreht sich alles um das Label SET . Spiel, SET und Sieg Sieg für SET und somit Maya Junger deshalb, weil ihr gleich den  sinnvollsten Messestand der Bread and Butter Berlin 2011 seht, sowie ein sehr sympathisches Interview lest. Warum ich den Messestand als sinnvoll bezeichne? Weil erstens neben den freundlichen, auskunftsbereiten Vertretern ( der Look funktioniert!!! ) und der offen gezeigten Ware sogar noch die Designerin selbst zeitweise Rede und Antwort stand. Zweitens der Stand schon aus weiter Ferne sichtbar war und drittens die Puppen die komplette erste Orderrunde in typischer "Set-Mix-and-Match-Manier" präsentierten. Durch die teilweise auf den ersten Blick verqueren Zusammenstellungen konnte sogar das geschulte Auge eine neue Aussage entdecken und etliche "Nicht-Einkäufer" ließen sich zu Fotostopps hinreißen. Jetzt haltet euch fest.....Fotografieren war sogar erlaubt!!!!!! Nicht wie bei Tommy, Moncler, Joe Taft, DTLM & Co.... ( Daumen runter!) Stimmt Euch erstmal ein mit den Antworten einer absoluten Sympathieträgerin und dann holt Euch Kombi-Inspirationen bei weiteren Bildern. 13 Fragen an ….. Maya Junger 1.      Was liegt aktuell auf ihrem Nachttisch? M.J.: Ein ganzes Sammelsurium: Bilder meiner Kinder, „The Selby is in your place“ von Todd Selby zum Schmökern, „Nach Hause schwimmen“ von Rolf Lappert für die kalten Abende, verschiedene Nagellacke und Handcremes sowie selbstgebastelte Geschenke meiner Kinder. 2.     Wovon lassen Sie sich inspirieren? M.J.: Von allem was mir das Leben so bringt… am liebsten von Reisen, Streetlooks, Vintage-Läden, Kunst und Kultur, Musik und dem Internet. 3.    Ihr Label, SET, in drei Worten: M.J.: Urban. Lässig. Unangestrengt. 4.    Was für ein Bild erscheint vor ihrem inneren Auge, wenn Sie an ihre Wunschkundin denken? M.J.: selbst oder meines Erachtens noch besser: urban individuals. 5.    Sie haben mit Maya’s Diary einen eigenen Blog. Wie sind Sie zum Bloggen gekommen? M.J.: Mein Kopf steckt oft zu voll von Ideen, Bildern und Gedanken, die ich immer schwerer sortieren kann. Das Bloggen gibt mir die Möglichkeit zumindest ein paar dieser Gedanken los zu werden und ich möchte so gerne vermitteln, was und wer hinter SET steht, was mich inspiriert und treibt. 6.    Wie sähe ihr Leben wohl aus, wenn Sie nicht designen würden? M.J.: Ich würde als Innenarchitektin Häuser und Wohnungen einrichten und/oder in der Kunstszene arbeiten. 7.    Barfuß oder Lackschuh? M.J.: Am liebsten barfuss aber nachdem mir immer kalt ist, müsste ich vernünftigerweise wohl doch den Lackschuh nehmen. 8.    Jeder Mensch hat Macken und Ticks. Verraten Sie uns einen Ihrer Spleens. M.J.: Nutella und Schlafen. Was gibt es Schöneres..... 9.    Die Arbeit welcher anderen Modeschöpfer interessiert Sie? M.J.: Isabel Marant ... unangestrengt, cool, immer hip ohne aufgesetzt zu wirken. 10.  Womit MUSS eine modisch interessierte Frau ihren Kleiderschrank bestücken? M.J.: Auf jeden Fall mit einem Military Parka. Der verkörpert die Lässigkeit mit der sich jede Frau wohlfühlt, egal ob als Mix zu einem femininen Kleid oder zu den jetzt so angesagten Peg Pants . 11.  Was ist ein absolutes „Mode-No-Go“? M.J.: Weiße Stiefel. Einfach grauenhaft. 12.  Sie sind Head of Design mehrerer Labels. Wie unterscheiden sich die Designarbeiten für Set und Essentials? M.J.: SET und Essentials sind an dieselbe Zielkundin gerichtet. SET für every hour, everyday and every occassion und Essentials fürs cocooning. 13.  Maya Junger ist…. glücklich! Herzlichsten Dank Frau Junger. Daumen hoch für Nutella und Schlafen, obwohl ich in Letzterem ziemlich miserabel bin... Weiße Stiefel mit dem Adjektiv "grauenhaft" zu besetzen entspricht auch so ziemlich meiner Empfindung. Ich könnte mit "abartig" noch eins draufsetzen. Die Orderrunde SET H/W 2011 ist für uns bereits durch; wir haben komplett überschrieben, wenn das nicht das ehrlichste Kompliment ist, weiß ich auch nicht... ;-) Musik zum Look: Urban, everyday, every hour, every occasion by SET Must Have Herbst 2011!!!!!!! Rote Hose, noch genialer in Babycord. Cocooning by Essentials Lieblingslook bei SET direkt aus dem Hamburger Showroom. Gewaschene Lederjacke mit Volantsaum, Millefleurs-Bluse, Krempel-Jeans... Perfekter Alltagslook. Over and Out.

Castor-Gegner nach der Blockade
Castor-Gegner nach der Blockade
"Bis zum nächsten Mal"

Fünf Tage lang dauerte der Widerstand der Castor-Gegner gegen den Atommüll-Transport ins Wendland. Zum Schluss ging alles ebenso schnell wie friedlich zuende. Zurück bleiben ein bisschen Stacheldraht - und ein ungelöstes Problem.

Schnauze, Wessi!
Schnauze, Wessi!
Nie wieder Ostsee

Auf Usedom waren Ostdeutsche noch ein paar schöne Jahre fast unter sich. Spätestens nach diesem Sommer kann man auch die letzte Insel der Glückseligen vergessen.

Suche nach Mirco aus Grefrath
Suche nach Mirco aus Grefrath
"Ich kann mich an keine größere Aktion erinnern"

Seit fünf Tagen wird der kleine Mirco schon vermisst, und noch immer hat die Polizei keine heiße Spur des Zehnjährigen. 1000 Beamte durchkämmten am Mittwoch erfolglos ein 30 Quadratkilometer große Gebiet bei Grefrath. Der Plan, die Einsatzkräfte zu reduzieren, wurde zurückgenommen.

50 Kilo to go
Blog "50 Kilo to go"
Wenn einer eine Reise tut

„Irgendwie wird das alles schon funktionieren.“ Jelka Dann rekapitulieren wir mal. Meine Güte, wie machen das die Historiker nur? Die müssen ja noch weiter in die Vergangenheit gehen und darin herumkramen. Gut, dass meine Waage alles automatisch speichert. 26.03. 124,0 | -1,5 | -31,0 Das hatten wir schon, aber die -1,5 sind gar so schön. Außerdem kann es nicht schaden, beim Anfang zu beginnen. 02.04. 123,5 | -0,5 | -31,5 Ja, war okay. Ich hatte eigentlich nicht erwartet, dass es weiter hinuntergeht. Da guck. Umfang im Vergleich zur Vorwoche zwei Zentimeter weniger. 09.04. 123,5 | -0,5 | -31,5 Da ging es los mit den Beinen. Ja, der Frühling. Die Vögelein zwitschern, die Besatzer joggen in kurzen Hosen durch die Stadt, die Bäume ergrünen und die Flüsse sowie Kerstins Beine schwellen an. Super. Nachdem der Umfang da, wo es mir wichtig ist (am Bauch, der ollen Problemzone), aber diese Woche einen Zentimeter weniger hatte, war's mir recht. 16.04. 124,7 | +1,2 | -30,3 Da wusste ich schon nach dem Aufstehen, was kommen würde. Als die Waage dann sprach, drückte ich eine nette Hochgebirgslandschaft in mein prätibiales Ödem und überlegte, ob ich nicht in den Tälern mit blauem Lidschatten einen Fluß simulieren sollte. Dann noch ein, zwei Büsche für diese Spielzeugeisenbahnlandschaften draufgeklebt, fotografiert und ausgestellt. Das wäre doch mal wirklich originelle Körperkunst. Der Umfang (wer auch immer dereinst in den Kommentaren schrieb, ich sollte den bloß wieder messen, dem schulde ich wirklich eine Runde) ging aber einen halben Zentimeter runter. Gut, an den Beinen nicht, die hatten 2 Zentimeter mehr, aber überall sonst. Also, Waage: screw you! 23.04. 123,5 | -0,5 | -31,5 Weniger Wasser, aber immer noch ein höherer Grundwasserlevel als im Winter. Mittlerweile bin ich stark am Überlegen ob es nicht doch etwas dööflich war, meine Diurethika zu reduzieren. Gerade wenn es auf Frühling/Sommer zugeht. Hm. Umfang wieder einen halben Zentimeter weniger. 29.04. 123,0 | -0,5 | -32 Weil ich schon am Donnerstag zur FedCon fuhr, konnte ich mich am Freitag nicht wiegen. Deswegen habe ich den Wiegetag vorgezogen und es passte ja. Umfang wieder einen knappen halben Zentimeter weniger. Apropos FedCon: sie bescherte mir überraschend eine „ich bin zu dick für $Diesesjenes“-Erfahrung, was ich in der Form nun schon seit langem erfolgreich vermeiden konnte. ;-) Das Hotel, in dem wir weilten, wirbt damit, dass in jedem der Zimmer der T-Online-Hotspot fürs WLAN verfügbar wäre. Das ist praktisch, weil ich zwischendrin immer mal arbeiten muss. Ich bekam ein Zimmer im dritten Stock und stellte fest, dass „WLAN in allen Zimmern“ nicht so ganz zutreffend war. Es hätte eher „WLAN in allen Zimmern, die in der Nähe der Lounge liegen“ heißen müssen; dies schloss Zimmer im dritten Stockwerk eindeutig aus. Wobei ich die Treppen zum dritten Stock ohne Lungenkollaps bewältigte, ha HA! Ich brachte mein Problem am Empfang vor und bekam den Zimmerschlüssel zu einem Zimmer im ersten Stock. Ich möge doch mal testen, ob in diesem Zimmer die Verbindung besser wäre, wenn ja, könnte ich dahin umziehen. Ich wanderte den endlosen Hotelflur entlang, öffnete die Zimmertür und ... Hallllooooo Zimmer! Ich war begeistert. Luftig, geräumig – ich hätte Walzer tanzen können. Die Verbindung zum WLAN funktionierte auch, alles wunderbar. Doch dann fiel mein Blick auf das Bad. Ohoh. Dieses Bad war ... also man muss den Menschen, der das Bad geplant hat, schon bewundern. Ich hätte auf der Grundfläche eines DIN A 4-Blattes keine Dusche, ein WC, ein Waschbecken und in den Raum ragende Handtuchhalter untergebracht. Respekt. Gefragt hätte ich ihn allerdings gerne, warum er so ein Riesenzimmer mit so einem Miniwinzganzkleinbad kombinierte. Das hätte mich interessiert. Sei es, wie es ist, der Weg in die Dusche führte zwischen Handtuchhalterwölbung und Waschbecken hindurch und hatte vielleicht gerade mal 30 cm Breite. Maximal. Ich bin bezüglich persönlicher Hygiene ein bisschen pingelig und ich wollte mich nicht ein- bis zweimal täglich durch diese Engstelle quetschen, auf dass ich wochenlang blaufleckig wäre. Also zurück zum Empfang und die denkwürdigen Worte „Die WLAN-Verbindung ist gut, nur das Bad kann ich nicht benutzen, ich käme ohne blaue Flecken nicht in die Dusche.“ gesprochen. Die Dame dort war sofort im Bilde (die wissen schließlich auch, was für Winzbäder sie haben) und zum Glück war ein nebenliegendes Zimmer noch frei. Das habe ich bekommen und nachdem ich meinen ganzen Krempel dann zwei Stockwerke hinuntergeschleppt und ausgeräumt hatte, war das Leben auch wieder schön. Früher hätte ich das wahrscheinlich nicht angesprochen sondern hätte mich stillschweigen gequetscht. Wäre jetzt kein Zimmer mehr freigewesen, gut, dann wäre es nicht anders gegangen. Aber nachdem Leute aus viel nichtigeren Gründen ihr Hotelzimmer wechseln („Die Birke vor dem Fenster gibt schlechtes Karma! Da kann ich nicht bleiben!!!“) und auch kein Problem damit haben, das anzusprechen ... warum also nicht? :-D So bekam ich ein Zimmer mit ordentlichem Bad, alles waren zufrieden und die knappe Woche FedCon war gar wunderbar. Joe Flanigan, Tahmoh Penikett, David Hewlett (Rodney! :-D!), der Chief und ein Haufen Verrückter. Ich liebe diese Veranstaltung. :-D

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