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Landeier

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"Germany's next Topmodel"
Landeier in Las Vegas

Mehr ackern statt gackern und ab und zu ein Ei legen: In der sechsten Folge von "Germany's next Topmodel" mussten die Mädels erkennen, dass Las Vegas nicht Oberammergau ist. Eine machte den Wackeldackel, eine den Storch und eine andere den Abflug. Sie geht jetzt studieren.

Bauen oder kaufen
Bauen oder kaufen
So wird der Traum vom Eigenheim wahr

Für die meisten Menschen sind die eigenen vier Wände die größte Investition im Leben. Niedrige Zinsen machen den Bau oder Kauf derzeit attraktiv. stern.de zeigt den Weg ins Eigenheim.

Hirschhausens Sprechstunde
Hirschhausens Sprechstunde
Stadtluft macht Stress

Die Flucht aufs Land ist auch keine Lösung - dachte unser Hausarzt und überzeugter Städter Dr. med. Eckart von Hirschhausen bislang. Doch eine Studie hat ihn ins Grübeln und dann der Scholle nähergebracht.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Urbanes Arbeitsgerät...

Mit der kleinen Bauernkutsche in die große Stadt. Oder so ähnlich. Man verzeih mir das Ka-Eff-Zett-lastige, aber irgendwie bot sich das frühlingshafte Strahlemann-Wetter an, die Karre mal nicht nur als rollbaren Witterungsschutz gegen winterliche Unbilden zu betrachten. Und wenn die ganzen Snob-Bubis, den weissen Pseudo-Segel-Pulli mit dem dunkelblauen Kragenstreifen, lässig um die Schulter geworfen, Mamas Cabrio aus dem Hause „Carrus Populi“ weltwichtig durch die ohnehin schon verstopfte „Innenstadt“ kutschen, akribisch darauf achtend, dass man auch den arisch gemeisselten Blondschopf-Scheitel in der klaren Aprilluft blinken sieht, ja, dann kann ich auch meine Eins-Komma-Drei-Tonnen Schwabenstahl schneepflugartig durch die ausgehfeine Landeier-Ansammlung drücken. Mit Wonne war ich so herrlich dekadent unökologisch. Solange es noch geht eben. Da muss ich mein urbanes Arbeitsgerät doch für verschwenderische 50 Cent einfach in einem Parkhaus rumfahren und mit Absicht nicht wirklich parken. Wie ein Alien wird man betrachtet, wenn man nur die Karre von einem passenden fotogenen Platz zu anderen jongliert. Kurz aussteigt, das Auto fotografiert, wieder einsteigt und das ganze wiederholt. Nur um an anderer Stelle das ganze noch einmal zu tun. Zweifelnde Blicke, die zwischen dem eignen, vehement vom Munde abgesparten Vorzeige-Werksfahrzeug mit dem Charme eines 200-Meter-Strandabschnittes Dänemarks im tiefsten November und dem angedengelten High-Rider mit dem lautmalerischen Mädchennamen des Erfinders der selbigen Marke hin- und her schwappen und sich fragen, was denn an ihrem Statussymbol wohl so uninteressant sei, im Verhältnis zu dem impala-metallic-farbenen Sternträger im Brotkasten-Design. Naja. Ein Blick genügt, denke ich mal, nech ? :-) Nach 15 Minuten die Stahlnase durch die Betonspirale wieder nach unten gekurbelt, ein paar drollige Bildchen im Kasten, ging´s dann ab ins Café. Bringt ja nix nur wie die von ihren biologischen Vorgesetzten gesponsorten Bachelor-Studenten mit dem Klein-Cabrio im Eduscho-Look davor rum zu gurken. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Versprochen! Jetzt kommt erstmal nix mit Autos und so.

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Einmal die 37...

Einmal die 37. Aber Family Einmal Test-Shoot, on location, Visa, high-glossy, smokey-eyes, Atmo-Available, Dish, Sunboucer, Fancy-Style, boyfriend-look und out-of-bed nicht zu vergessen. Klar soweit? Sollte ja eigentlich. Wenn Sie die 37 ungesehen bestellt haben, scheinen Sie ja Chinesisch zu können. Oder sie lieben die Überraschung. Wuff! :-) Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie schnell Leute sich dieses Kauderwelsch drauf schaffen. O.k., wenn man quasi unter „Seinesgleichen“ ist und technische Belange diskutiert, ist es – wie in jedem Bereich – ganz sinnig, die Dinge auch beim – sagen wir mal – am Häufigsten verwendeten und/oder allgemeingültigen und etablierten Namen zu nennen. Spart bisweilen viel Zeit.   Das neudeutsch genannte „name-dropping“ im Zusammenhang mit Personen, die es zu kennen galt, gibt es ja bekanntlich überall. Der ambitionierte Hobbyist und ehrgeizige Semiprofi gewöhnt sich so etwas auch gerne mal im Bereich der „technischen Belange“ an. So heißt ein Lichtformer nach Bestellliste des Herstellers „Tubus-Schirmreflektor“, gerne mit angehängter Größe, natürlich im angelsächsischen Maß, Zoll. Macht beim Hersteller auch Sinn. Im Alltag nicht immer. Ich nenn das Ding einfach mal Napf. Würde ich Schüssel sagen, könnte man das aber schon wieder missverstehen, denn es gibt ja noch den Beauty-Dish. Wäre also eine Abkürzung, gepaart mit einer Übersetzung. Das stiftet Verwirrung. Und schafft Fragen. Nur stellt die keiner. Wäre ja unprofessionell. Stattdessen werden ungefiltert Begrifflichkeiten abgesondert. Ob sinnvoll oder redundant. Erzeugung des Eindruckes professionellen Arbeitens ist angesagt.   Wenn man das Umherschmeissen von 7 fachchinesischen Begrifflichkeiten mit gleichzeitiger Einflechtung von mind. 4 englischen Wörtern und/oder 3 Anglizismen als professionell definiert, bin ich doch gerne blutiger Anfänger. Profession zeichnet sich in meinen Augen eher durch die souveräne Fähigkeit des verständlichen Vermittelns von auch komplizierten Sachverhalten aus. Klar fällt schon mal ein Shooting aus, weil das Modell sich mit ihrer Menarche rumplagt und unpässlich ist. Aber klare Ansage, worum es geht, hat bisher noch keinem geschadet, nech?   Was das ganze jetzt mit Fotografie zu tun hat? Gerade noch soviel, dass man auf Umwegen den Bogen spannen kann zum Bildermachen „vor Ort“. Professionell „on location“ genannt. Ist nicht zu verwechseln mit „outdoor“, was wir Landeier gerne mal einfach „draußen“ nennen.   Jede Örtlichkeit hat ihre eignen Charakteristiken. Also in Sachen Licht. In die eine schleppt man vielleicht seinen Studioblitz mit, in der anderen friemelt man sich einen zurecht mit Aufsteckblitzen, die man entfesselt benutzt. Und schon wieder so ein Fachbegriff. Entfesselt meint in dem Zusammenhang nicht einen völlig unkontrolliert durchdrehenden Blitz, der von Sinnen ist, sondern lediglich, dass er nicht direkt AUF der Kamera steckt, sondern mittels ein paar Zusatzteilchen entweder mit einem Kabel oder gar mit Funkauslöser ausgelöst wird. Dabei ist eigentlich nichts anders als im Studio, außer dass man statt ein „blankes Umfeld“ eine mehr oder weniger „gelebte“ Umgebung hat, die mit ihren Dimensionen, baulichen Eigenheiten und den dortigen „Requisiten“ eine brauchbare Kulisse hat. Die galt es dann dabei geschickt zu lesen, die typischen Eigenheiten heraus zu filtern und dann dort die Lichtsetzung so einzubetten, dass das Modell dann auch noch Platz hat und dort an der Stelle mit einer nachvollziehbaren Idee platziert wird. Und bei „nachvollziehbar“ muss es nicht unbedingt „logisch“ sein. Nachvollziehbar ist auch eine komplett aufgemuffte Püppi in einer Stahlgießerei. Ist sicher nicht logisch, aber nachvollziehbar, weil simples Spiel mit Gegensätzlichkeiten.   Nächste Möglichkeit ist das Ausnutzen lokal vorhandener Lichtquellen. Verfügbares Licht – das sagenumwobene „available light“ – gibt´s dann auch wieder in zwei „Qualitäten“. Kunstlicht oder Tageslicht. Wenn man es definitionstechnisch in den Bereich der Haarspalterei treibt, wären Nachtaufnahmen auch „available light“, oder? Aber lassen wir das.   Ganz ohne technisches Denken kommt man aber dennoch nicht aus. Während man mit der mitgeschleppten „ Ménagerie de Foudre “ eigentlich nichts anders macht als sonst, bedürfen Kunstlicht und Tageslicht immer ein wenig der individuellen Kameraeinstellung. Über Zeitpunkt des Weißabgleichs in dem Zusammenhang kann man streiten. Die einen machen ihn schon „in der Kamera“, der andere mit Mausklicks im Bildbearbeitungsprogramm. Mangelnde Lichtmengen lassen sich mit erhöhter Lichtempfindlichkeit ausgleichen. Je nach Kameratyp und –qualität geht das mal mit mehr mal weniger Rauschen im Pixel-Gebälk. Unterm Strich bleibt einfach den Mut zur Lücke zu haben, und einfach die Knipse und ein Modell zu schnappen und da, wo man gerade ist (oder sein will/kann/darf/muss/soll) drauflos zu fotografieren. Was er sagen will? Gehet raus und knipst in Frieden…. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck

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Eingeholt von den eigenen Geschichten

Das Horror-Adventure "Alan Wake" entführt Videospieler in die albtraumhaften Visionen eines ausgebrannten Grusel-Schreiberlings. Die Geschichte ist so spannend, dass sie einige spielerische Mängel ausgleicht.

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Amazonas hinterm Deich

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Sorge um "Mutter der Nation"

Die Schauspielerin Inge Meysel hat bei einem Sturz einen komplizierten Oberschenkel-Trümmerbruch erlitten. Inzwischen konnte die 93-Jährige jedoch die Intensivstation wieder verlassen.

"Am Tag als Bobby Ewing starb"
Verrückte Hühner

Pünktlich zum Ende der rot-grünen Regierung befasst sich ein Film mit der Anti-AKW-Bewegung der 80er Jahre. Über die Milieuschilderung vergisst Regisseur Lars Jessen aber, dass er eigentlich eine Geschichte erzählen sollte.

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