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Das Internet soll das Wohnzimmer erobern, immer mehr Filme und TV-Sendungen kommen künftig aus dem Netz. Hat das Fernsehen, wie wir es kennen, bald Sendeschluss?
Kleiner Fehler, großer Spott: Die Netzgemeinde lacht über die "Berliner Morgenpost". Aus Versehen wurde in einem Artikel das Wort "Welt" durch "Morgenpost Online" ersetzt.
Bei der "Le Web"-Konferenz in Paris kommen Online-Unternehmer aus ganz Europa zusammen, feiern die Twitter-Kultur - und fragen sich, warum Amerika eigentlich immer erfolgreicher ist. Neben vielen Web-Kings sorgt eine echte Königin für royalen Glanz.
Nach Google Buzz ist Google+ das nächste Projekt des Suchmaschinen-Giganten, um ein soziales Netzwerk neben Facebook zu etablieren. Google+ hat Aussichten auf Erfolg.
Vor dem Hintergrund der Proteste in der arabischen Welt hat sich US-Außenministerin Hillary Clinton für ein freies Internet stark gemacht.
Eine aktuelle Umfrage unter deutschsprachigen Webnutzern stützt, was viele bereits vermutet haben: Die meisten Menschen, die sich in der Onlinewelt "Second Life" anmelden, schauen sich einmal um - und kommen nicht wieder.
Vor 25 Jahren wurde in Kalifornien "The Well" geboren, die erste Internetgemeinde. Auch wenn andere erfolgreicher waren, ist ihr Einfluss bis heute spürbar - überall im Cyberspace.
Alles im Leben ist purer Wettstreit. Teens fragen sich, wer cooler ist: Britney Spears oder Miley Cyrus? Fußballfans prügeln sich darum, ob die Bayern oder die Schalker wichtiger sind. Und auch im Privaten möchte man vielleicht wissen, wer von den Freunden am bekanntesten im Web ist. GooFight findet es heraus - und stellt die Google-Frage. Wer bekäme bei einer Google-Suche mehr Treffer? Das Ergebnis dieser Frage gilt als neue Einheit dafür, was eine Person, eine Firma oder ein Verein im momentanen Blitzlichtgewitter der Online-Welt gerade wert ist. Wer gern solche Zahlen-Spielchen spielt und herausfinden möchte, ob Bill Gates oder doch Steve Jobs mehr Treffer auf Google erzielt, startet die App GooFight. Sie macht aus dem Wettstreit ein echtes iPhone-Spiel und nimmt unterwegs zwei Begriffe entgegen, um sie dann sogleich an Google weiterzureichen. Es dauert nur Sekundenbruchteile, dann steht das Ergebnis auch schon fest. Das Duell Jobs gegen Gates gewinnt der Apple-Man knapp mit 11.400.000 Google-Treffern gegen 10.900.00 im Fall von Gates. Eine nett gemachte Animation hält das Ergebnis fest und zeigt so schwarz auf weiß und verbunden mit einem Tusch den Gewinner auf. Insofern es nicht aktiv in den Optionen unterbunden wird, stellt GooFight alle Anfragen auch zur Belustigung aller direkt ins Internet - leider ohne Ergebnis. Unter dem Menüpunkt "Letzte Spiele" lassen sich diese Eingaben sichten. "Bing" gegen "Google", "Zidane" gegen "Rinaldo": man kann sich hier durchaus inspirieren lassen. "Bing" gegen "Google" geht übrigens zurzeit noch übel aus für Microsoft. "Bing" kriegt nur 62.500.000 Treffer, Google dafür aber 1.600.000.000. Vielleicht würde sich das Verhältnis aber ändern, würde man die Suche auf Bing starten. Keine Frage: GooFight macht Spaß. Wir haben die Appzum Glück "abgegriffen", als sie im Rahmen einer Promoaktion kostenfrei zu haben war. Ob der reine Google-Fun aber 79 Cents wert ist? Gut möglich: Wer einmal angefangen hat, diese speziellen Google-Abfragen zu starten, kann so schnell nicht mehr aufhören. Arnold Schwarzenegger oder Sylvester Stallone - wer ist der ultimative Actionheld? Wer ist angesagter im Web: Stefan Raab oder Dieter Bohlen? Wer den knappen Euro investiert, weiß genau: Auf der nächsten Party ist der Küchen-Smalltalk jedenfalls gesichert. ( Carsten Scheibe ) GooFight 1.0.1 Anbieter: Agence ici Größe: 16,5 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Der Chip-Gigant Intel schickt Menschenforscher in die Welt, um besser zu verstehen, wie Nutzer mit Elektronik umgehen. Die Leiterin der neuen Abteilung erklärt stern.de, warum die Firma Deutschen, Chinesen und Brasilianern dabei über die Schulter schaut, wenn sie fernsehen, Musik hören oder im Netz surfen.
Internet-Magazine und Nachrichtenseiten finanzieren sich vor allem über Werbung - und die meisten schreiben rote Zahlen. Trotzdem ist Paid Content, also das Bezahlen für digitale Inhalte, keine Lösung. Im Gegenteil.
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