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Jerry Bruckheimer ist der erfolgreichste Produzent Hollywoods. Mit "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" präsentiert der 64-Jährige eine intelligente Fusion von Videospiel und Kino. stern.de hat er das Geheimnis seines Erfolges verraten - und sein Fitnessprogramm.
Famose Optik, vereinfachtes Spielprinzip: Die Neuauflage der "Prince of Persia"-Reihe versucht den Brückenschlag zwischen Casual- und Hardcore-Zockern. Dabei verfügt der akrobatische Prinz diesmal über die schönste Lebensversicherung der Welt.
Am 20. Mai 2010 startet "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" in den deutschen Kinos: Persien im sechsten Jahrhundert: Der charismatische Draufgänger Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) und die selbstbewusste Prinzessin Tamina (Gemma Arterton) bilden einen Bund gegen das Böse: Nizam (Ben Kingsley), der machthungrige Bruder des Königs, strebt nach dem Thron, Scheich Amar (Alfred Molina) nach unvorstellbarem Reichtum. Alle Wünsche erfüllen könnte ein ungewöhnlicher Dolch, der Dastan in die Hände fällt: Der Besitzer der Waffe kann die Zeit zurückdrehen und die Welt beherrschen.
Nicht nur in den Kinos wird zurzeit durch den Orient gehüpft, auch die Konsolen darf der "Prince of Persia" wieder unsicher machen: Der neue Teil "Die vergessene Zeit" hat mit dem Film aber nichts zu tun. Außerdem im Games Check: "ModNation Racers" und "Skate 3".
Bereits am Startwochenende hat "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" die Spitze der deutschen Kinostarts erobert. Großen Anteil daran hat Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal. Im stern.de-Interview erzählt er von den anstrengenden Dreharbeiten und seiner Wandlung zum Actionstar.
Sie ist der Shootingstar der Stunde: die Britin Gemma Arterton. Mit ihren 24 Jahren war sie bereits ein Bondgirl und schlug sich als Halbgöttin durch den "Kampf der Titanen". Derzeit ist sie mit "Prince of Persia - Der Sand der Zeit" in den Kinos zu sehen. Im Interview mit stern.de spricht Arterton über Action, starke Frauen und das Schicksal.
Hätten Ridley Scott und Russell Crowe geschwiegen, wäre "Robin Hood" ein weiteres Kostümheldenabenteur geworden. Aber sie haben eine Revolution versprochen. Und so ist der Lederhosen- und Axt-Film eine herbe Enttäuschung.
Orientalisches Ambiente, atemberaubende Sprünge, scharfe Klingen und eine gespaltene Persönlichkeit - das sind die Ingredienzien des letzten Teiles einer mehr als 15 Jahren alten Spieleserie. Ein gelungener Abschluss.
Die Frage stellt sich wohl jeder einmal: Wo fliegen denn all die Flugzeuge hin, die über unseren Köpfen hinwegsausen? Die App FlightRadar24 Pro findet es heraus und zeigt alle wichtigen Informationen in Echzeit an. Es ist sehr faszinierend zu sehen, was da durch unseren Luftraum saust. FlightRadar24 Pro ist eine überaus ungewöhnliche App. Sie zeigt uns alle wichtigen Infomationen über die Flugzeuge, die über unseren Köpfen vorbeisausen. Nach dem Start der App lädt sie eine Google-Maps-Ansicht von Europa und markiert den eigenen Startort mit einem roten Pin. In gelber Farbe werden alle Flugzeuge angezeigt, die in diesem Luftraum unterwegs sind. Es sind erstaunlich viele Flieger. Wenn man bedenkt, dass die ohne Pannen alle gleichzeitig in der Luft sind, dann wird doch klar, dass das Flugzeug ein sehr sicheres Verkehrsmittel ist. Mit der Zwei-Finger-Geste vergrößert der Anwender den Kartenausschnitt auf einen für ihn genehmen Maßstab. Hier kann man sich die eigene Heimatstadt anzeigen lassen - und sieht dann genau die Flieger, die gerade über den eigenen Kopf hinwegsausen. Ein Fingerzeig auf ein Flugzeug blendet sofort eine kleine Infobox ein, die den Buchstabencode des Fliegers, die aktuelle Flughöhe in Fuß und die Geschwindigkeit in Knoten nennt. Ein weiter Fingertipp holt eine ausführlichere Texttafel auf das Display. Hier kann der Anwender auch das Flugzeugmodel in Erfahrung bringen, um auf diese Weise z.B. festzustellen, dass da gerade eine Boing 737-330 durch die Wolken pflügt. Auch die Fluggesellschaft wird genannt, etwa Air Berlin. Außerdem werden die Höhen-Feet hier in Meter umgerechnet und die Geschwindigkeits-Knoten in Stundenkilometer. Oft genug nennt die App auch noch den Start- und den Zielflughafen. So kann man etwa in Erfahrung bringen, dass ein Flugzeug von Kairo unterwegs nach Düsseldorf ist. Noch besser: Markiert man einen Flieger mit dem Finger, so wird die bisherige Flugstrecke als Strich mit in die Google Map eingezeichnet. Man kann also genau ablesen, welchen Luftweg ein Flieger bereits genommen hat. Noch besser: Über Augmented Reality kann man die Kamera des iPhones aktivieren und das Gerät in den Himmel halten. Visiert man so ein Flugzeug an, kann man die dazugehörenden Daten gleich mit im Diplay ablesen. Ein kleines Problem: FlightRadar24 Pro kann nur Flugzeuge "erkennen", die mit ADS-B Transpondern ausgestattet sind. Das betrifft etwa 60 Prozent aller Passagierflugzeuge. Bei den privaten und militärischen Maschinen gibt es nur wenige mit ADS-B, weswegen sie in FlightRadar24 Pro deutlich unterrepräsentiert sind. Damit die ADS-B-Signale ausgewertet werden, braucht FlightRadar24 Pro außerdem Zugriff auf Receiver, die die Daten empfangen und an einen Online-Server weitergeben. Zurzeit greift die App auf 200 Receiver-Stationen auf der ganzen Welt zurück. Nur Flugzeuge in der Reichweite dieser Receiver werden angezeigt. Zurzeit deckt die App so etwa 90 Prozent von Europa ab. In den USA, in Australien und im Nahen Osten gibt es nur eine vereinzelte Abdeckung des Flugraums. Flightradar24.com wurde 2007 in Schweden gestartet - als privates Hobby-Projekt. Das ist gar nicht lange her. Es ist also stark damit zu rechnen, dass das Angebot noch deutlich ausgebaut wird. Fazit: Flugzeug-Freaks müssen diese App einfach besitzen. Jetzt können sie auf einen Blick sehen, was da über ihnen in der Luft ist und wohin die Flieger unterwegs sind. Die Universal-App für das iPad und das iPhone wird zurzeit für 1,59 Euro angeboten. Normalerweise kostet die App um die 5 Euro. ( Carsten Scheibe ) FlightRadar24 Pro 1.6 Anbieter: Svenska Resenatverket AB Größe: 1,4 MB Preis: 1,59 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig : Bis zum 22. Dezember reduziert Gameloft 21 iPhone- und iPod-Spiele auf 79 Cents. Vorher kosteten Spiele wie Die Siedler, Prince of Persia, Iron Man 2, UNO, Let's Golf 2 etc. oft mehrere Euro. Hier gibt's die Übersicht dieser iPhone-Schnäppchen .
Nicht nur das Sommerwetter, auch die Fußballweltmeisterschaft machen den Kinobetreibern zu schaffen. Dann hat auch noch die Technik versagt. Aber ein grünes Monster gibt nicht auf.
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Prince of Persia ist ein Jump ’n’ Run Spiel und ein Action-Adventure, das 1989 von Brøderbund veröffentlicht wurde. Es setzte neue Maßstäbe im Bereich der Animation in Computerspielen. Jordan Mechner, der Schöpfer, studierte für viele Stunden Filmaufnahmen von seinem Bruder, der in weißem Gewand lief und sprang, um die Bewegungen im Spiel möglichst real wirken zu lassen. Auch unterschied sich das Kampfsystem des Spiels von dem anderer derzeitiger Spiele, da mit Schwertern, nicht mit ballistis...