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Barack Obamas Trip nach Hollywood in dieser Woche dürfte ihm gut bekommen. Nicht nur, dass der US-Präsident am Donnerstag (10.5.) in der Villa des Schauspielers George Clooney bei einem Dinner zulangen darf.
Véronique Witzigmann hat das Buch "Rettet die Tafelrunde" geschrieben. Im Interview sagt sie, warum sie es wichtig findet, dass Eltern mit ihren Kindern das Essen wertschätzen.
Auf dem SPD-Parteitag wurde Frank-Walter Steinmeier für seine Rede gefeiert. Sie ist das Werk eines einflussreichen Teams von Beratern. Mit einigen von ihnen ist der SPD-Kanzlerkandidat seit vielen Jahren befreundet.
Sie suchen nach kleinen Aufmerksamkeiten oder großen Geschenken zum Valentinstag? Zum üblichen Blumengruß bieten wir Alternativen: Ideen für Reisen zu zweit. Denn davon haben beide etwas, einschließlich der Vorfreude.
Die große Aktion Lieblingsessen! will in Familien den Spaß am gemeinsamen Kochen und Essen wecken. Wir stellen kindgerechte Rezepte vor. Wir zeigen, wie Sie Ihr Kind an den Topf bekommen - und wie es das Gekochte auch isst. Und wir sagen, worüber Sie bei Tisch keinesfalls sprechen dürfen.
Oder: Phantasie, das Wunderbarste, um sich magisch zu verlieren. Worum es heute geht: Kinder-Gedanken, Dunkelheit, eine Bettdecke, süssen Tee, einen Pfirsich, Elisen-Lebkuchen, das Kissen, Peter Pan, die Schwester, Naseweiss, Käptn' Hook, die Schatzinsel, eine Zeitmaschine, Camelot. Als er klein war, mochte der getrennte Papi den Herbst nicht gern; es wurde ihm zu früh dunkel; im Sommer war es ihm lieber, im Hellen ins Bett zu gehen und dann, wenn es nur ein ganz kleines bisschen düster wurde, einzuschlafen. Die Dunkelheit des Herbstes oder gar des Winters geriet dem kleinen getrennten Papi doch zu suspekt. Und manchmal hatte er ziemliche Angst unter seiner viel zu großen und viel zu schweren und viel zu warmen Bettdecke mit diesem leicht muffigen Geruch, der ihm gleichwohl eine gewisse Wohligkeit verbreitete. Sie wirkte wie ein Schutzschild über dem Bett, falls böse Feen, hässliche Riesen oder gefährliche Zwerge doch noch durch den Türschlitz schleichen sollten. Das war eine Crux: die Tür musste einen spaltbreit offen stehen bleiben, so dass ein Lichtstreifen ins Kinderzimmer fiel, das war das; nur, wenn die Tür einen spaltbreit zu offen stand, konnten die unheimlichen Märchen- und Sagen-Gestalten sich ihre Schleichwege bis vor die Bettdecke suchen, das war jenes. Und wenn der kleine getrennte Papi dann so versteckt unter seiner Bettdecke kauerte, überkam ihn dieser Heißhunger, obwohl das Abendbrot wie immer sehr lecker gewesen war. Nur, dieser Hunger rief leise nach Süssem; also, zum Beispiel dieser Wunsch, einen zuckrigen Tee ganz langsam auszuschlürfen mit einem möglichst kleinen Löffel. Oder einen Pfirsich zu zerteilen, in genau sieben, ziemlich gleiche Stücke und sie mit einer Kindergabel aufzuspiessen und sie eher auszusaugen als zu essen. Oder die liebste aller Süssigkeiten, diese kleinen Elisen-Lebkuchen, mit und ohne Schokolade, Stück für Stück auf der Zunge zergehen zu lassen und obwohl noch einige auf dem Teller lagen, schon vor deren Verzehr zutiefst zu bedauern, dass keiner für morgen übrig bleiben würde, aber wirklich keiner, nicht einmal Krümmelchen. Und obwohl schon die Zähne geputzt waren, ging der kleine getrennte Papi in dem blau-weiß gestreiften Pyjama, in seiner Phantasie eine Peter Pan-Uniform, noch einmal zu den Eltern, um zu fragen, ob er ausnahmsweise, wirklich nur ausnahmsweise, aus-nahms-weise zwei dieser fabelhaften Elisen-Lebkuchen haben dürfte, einen ohne, einen mit Schoko-Überzug? Und weil die Eltern ihn verstanden, nickten sie und die Mutter ging an die hölzerne Süssigkeiten-Truhe und es gab die Zwei - Himmel, war das ein herrliches Gefühl, es kribbelte im Magengrübchen und kitzelte im Gaumen und die Hände wurden lecker klebrig. Das Kissen, dass er zur Geburt geschenkt bekommen hatte, roch dann irgendwie nach den Lebküchlein. Für einen unbestimmten Zeitraum wurde aus dem Lichtstrahl ein geheimnisvoller Pfad in ein fabelhaftes Land, in dem es vor Gefahren nur so wilmmelte, die allesamt bestanden werden wollten, mit der einen oder anderen Blessur, sie gehörte selbstverständlich dazu, wie ein Ritterschlag. Schließlich wollte - immer zum Happy End - die Prinzessin gerettet und mit einem Kuss erweckt und mit einer Umarmung wiederbelebt sein. Was bei diesen zu bestehenden Abenteuern enorm half: das Photo der großen Schwester, schon ziemlich zerknautscht und zerknuselt und zerschaut, unter dem dicken Kopfkissen, es war gleichsam eine Art Schutzengel - davon konnte man ja nie genug um sich haben. Was natürlich etwa half, war der Zauberstaub von Naseweiss, wenn Käptn' Hook wieder mal eine Attacke mit seinem fliegenden Schiff ritt, um Peter Pan in dem blau-weißen Pyjama in Schrecken zu versetzen, was ihm hier und da gelang, aber das gute Ende hat immer Peter Pan. Dass er fliegen konnte, wohin er wollte, das war das unschlagbar Tollste! Schon die Vorstellung, er könne sich empor schwingen wie Peter Pan, versetzte den kleinen getrennten Papi in einen Schwindelzustand, den er sehr mochte. Etwas später verzauberten ihn die Reisen als Jim Hawkins auf die Schatzinsel auch in jenen Schwindelzustand, den nur er zu kennen schien. Wenn er seinen Freunden verstohlen davon erzählte, gab es nur unverständige Blicke, die den kleinen getrennten Papi aber nicht weiter störten - wenn ihn niemand in seine phantastische Welt begleiten wollte, dann hatte er alleine zu bestehen, schon recht, er würde es ihnen zeigen und sich selbst sowieso. Der schwarze Hund, Long John Silver und andere Spiessgesellen waren ebenfalls zu besiegen, wobei die Rettung wovor-und-vor-wem-auch-immer der eigentlich abenteuerliche Akt war. Einen Schatz zu finden, gut und schön - nur, sich bis dahin durchzuschlagen: der weg war das Ziel. Einfach, wann immer es wollte, in die Zeitmaschine von Jules Verne zu steigen und sich in andere Zeiten zu befördern, nix schien dem kleinen getrennten Papi magischer zu sein. Damit konnten keine Wenns & Abers & Vielleichts konkurrieren, noch heute sehnt sich der große getrennte Papi zurück und dann wird Von der Erde zum Mond, Die Schatzinsel, Robinson Crusoe oder Prinz Eisenherz herausgeholt und was könnte es für einen wunderbareren Ort als Camelot und die Ritter der Tafelrunde geben? Ein völlig losgelöst, mystischer, weiser Ort von dem aus der heilige Gral zu suchen war - immer wieder auf's labyrinthisch Neue, denn er ist der Ort, in dem wir uns selbst aufsuchen können, an dem wir Eins werden mit unseren sagenhaften Wunschvorstellungen. Aber dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...
Berge von Gold, versunkene Städte und göttliche Macht. Reichtümer der Menschheitsgeschichte schlummern weiterhin in Erde, Wasser und als Mythos. Trotz archäologischen Sensationen wie der Entdeckung des Grabes des Tutanchamun überlässt die Wissenschaft das Buddeln nach Schätzen lieber Laien.
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Minderjährige Mädchen sollen zur Prostitution gezwungen worden sein, Amtsträger wurden offenbar mit heimlich gedrehten Sex-Videos erpresst. Eine saftige Affäre hält Sachsen in Atem. Nun arbeitet der Landtag die Vorwürfe auf.
Im Meer vor Cornwall findet man sie, die britischen Scilly Islands. Mildes Golfstrom-Klima, tropische Vegetation, skurrile Bewohner und ein stets im Frühjahr startendes Bootsrennen sind hier die Highlights.
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