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Die Anglikanische Kirche in Kanada hat sich bei ihren Gläubigen entschuldigen müssen, weil eine Priesterin einen Hund am Abendmahl teilnehmen ließ.
Er spielte den Adam Cartwright, den ältesten Sohn in der legendären Westernserie "Bonanza". Seine Brüder waren der dicke Hoss und der smarte Little Joe. Nun ist der letzte noch lebende "Bonanza"-Star, der US-Schauspieler Pernell Roberts, im Alter von 81 Jahren gestorben.
1845 heuert ein Treck den Trapper Stephen Meek an, um sie über die Cascade Mountains zu führen. Er gibt vor, eine Abkürzung zu kennen, jedoch verlaufen sie sich in der Felsenwüste. Als ein Indianer ihren Weg kreuzt muss sich die Gruppe entscheiden, wem sie ihr Schicksal anvertrauen soll.
Oder: Die Zeit vergeht manchmal gar nicht so schnell wie es sich anfühlt Worum es heute geht: Eine unruhige Nacht vor Ostern, wieder mal die jüngere Vergangenheit, der Garten, die Kinder, mit der Mutter, mit dem Vater, eine anhängliche Zugfahrt zur Schwester und siebzehn Runden allein um ein einziges, kleines Leben. Es sind ja oft diese Feiertage, an denen uns die Familie wieder sehr einholt, als sie sich noch spüren liess und Vieles, aber zum Schluss eben nicht Alles, geteilt wurde. Der getrennte Papi schlief in der Nacht vor Ostern weder gut noch ruhig noch in Vorfreude. Vereinbart war das Ostereiersuchen im ehemals gemeinsamen Garten vor dem ehemals gemeinsamen Haus, gemeinsam mit den Irgendwie-Noch-Schwiegereltern und den immer noch und auf ewig gemeinsamen Kindern. Das war der Wunsch von Alexander und Marie und sie haben sich natürlich besonders gefreut auf den Osterhasen - er glaubt noch an ihn und sie lässt ihn glauben, dass sie auch noch an ihn glaubt, wahre Geschwisterliebe. Also, die Nacht ward unruhig, die Träume wirr, die Kopfkissen verwühlt, die morgendlichen Gedanken mulmig. Auch wenn die jüngste Vergangenheit der jüngeren Vergangenheit nach und nach hier und da schon überwunden und verwunden scheint, holt sie den getrennten, natürlich, wieder ein, ein ums andere Mal. Da steht er nun plötzlich, nach gefühlt sehr, sehr langer Zeit, im früher gemeinsamen Garten, die Kinder sind aufgeregt, es ist warm, die Ostereier und kleinen Geschenke wollen rasch gefunden werden ehe sie in unter der wunderbar warmen Sonne dahinschmelzen, wäre doch zu schade. Zum Glück bekommen die Kinder auf Ei und Geschenk die selbe Korbfüllung, um eventuellem Streit vorzubeugen, eine Weise Idee der Mutter, auch den Garten mit einer imaginären Trennlinie zu versehen, Marie und Alexander kommen sich nicht ins Such-Gehege. Und so wird das Ostereiersuchen zu einer für die Kinder fröhlichen Angelegenheit, während die Erwachsenen sich freundlich begegnen, beteiligt und doch auch wieder nicht - wie es sich eben verhält bei derlei offiziösen Anlässen. Nach dem Osterfrühstück, es fällt kürzer als gewohnt aus, Abschiednehmen - in den Ferien begleitet Alexander die Mama, Marie und der getrennte Papi fahren zur Schwester. "Ich freu' mich so, Papi, das machen wir uns richtig schön!" Auf der Zugfahrt wird praktisch nur die ganze Zeit über gekuschelt, in Vorfreude auf unbeschwerte Stunden und Tage und eine unbeschwerte Woche, so soll es sein, so kann es sein, so wird es sein. For heavens sake . Und jeden Abend wird der getrennte Papi seine Runden drehen um einen kleinen Park, siebzehn sind es, eine halbe Stunde, die aber ganz schon lang werden kann. Denn in diesem Park hat der getrennte Papi vor einigen Jahrzehnten noch als Kind gespielt; bisweilen sehr gerne allein, der Scout oder der Trapper waren bevorzugte Sujets, für sich, in seiner eigenen Welt, weit weg von der anderen. Nun läuft er hier täglich seine Runden und es gehen ihm Erinnerungen an seine ferne Kindheit durch den Sinn, plötzlich ist sie freilich zum Anfassen wieder da: der Geruch der Dahlien, der Geruch des Sandkastens, der Geruch der Rutsche, der Geruch der Kinderhaut, der Geruch der Ledersandalen. Es war damals ein einziges, kleines Leben. Und irgendwie ist es auch Jahrzehnte später noch ein einziges, kleines Leben. Dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...
Mehr als nur eine Schießerei im Wilden Westen: "Call of Juarez: Bound in Blood" weiß eine großartige Geschichte zu erzählen und diese technisch makellos auf den Bildschirm zu zaubern.
Es ist die Sehnsucht vieler junger Menschen, nach Abitur oder Studium erst einmal den Duft der weiten Welt zu schnuppern, bevor sie in das Stadium ernsthaften Broterwerbs einsteigen. In "Into the Wild" empfindet Sean Penn das Schicksal eines jungen Aussteigers nach, der diesen Traum radikaler verwirklichte als seine Altergenossen.
Abseits der Touristenströme lässt sich im Sarntal bei Bozen die Zeit vergessen. Sechs Gründe für eine Reise in das Tal, in dem Tradition und Moderne eine geglückte Verbindung eingegangen sind.
Wer von Pisten in Autobahndimensionen und Snowboardern genug hat, sollte zum Schneeschuh greifen. Vor Jahrtausenden erfunden, kann fast jeder mit den trendigen Tretern die unberührte Schneelandschaft der Alpen durchstreifen.
Dutzende Jäger und Fallensteller jagen dem wilden Bräunbär in Bayern hinterher - vergeblich. Ungewöhnlich listig macht der Bär seinen Widersachern die Verfolgung schwer. Deren technische Mittel sind nur von begrenztem Nutzen.
In der dreiteiligen Reportage "Die Rockies" erzählen Fritz Pleitgen, Gerd Ruge und Klaus Bednarz von Goldsuchern, Schlittenhundführern und alternden Cowboys - ideales Ausruhfernsehen mit fantastischen Naturaufnahmen.
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