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"Red Dead Redemption" ist ein Eldorado für Western-Fans und bereits jetzt ein heißer Anwärter auf den Titel "Konsolengame des Jahres"! Als Outlaw John Marston reitet der Spieler in atemraubende Sonnenuntergänge. Im Gepäck: ein dunkles Geheimnis.
Die ARD-Vorabendserie "Großstadtrevier" ist nicht ganz großes Kino, aber dank Jan Fedder ganz großer Kult. Zur 300. Folge spielt die Polizeiserie nicht in Hamburg, sondern im Wilden Westen. stern.de war bei den Dreharbeiten dabei.
Ein neues Buch über einen Alpenwanderweg entdeckt eine in Vergessenheit geratene Region wieder: Die 1000 Kilometer lange "Grande Traversata delle Alpi" meidet touristisch überentwickelte Gebiete in den italienischen Alpen.
"Red Steel 2" erinnert an einen Eastern, spielt aber im Wilden Westen: Mit dem Wii-Motion-Plus-Adapter kämpft und schießt sich der Spieler durch eine bunte Cowboy-Comicwelt. Eine wirkliche Geschichte sucht man leider vergeblich. Außerdem im Games Check: "King's Bounty: Armored Princess" und "BlazBlue: Calamity Trigger".
Das Spiel "Governor of Poker" entführt den Spieler in eine staubige Stadt direkt aus dem Wilden Westen. Ziel muss es hier sein, alle Häuser im Ort aufzukaufen. Das dafür nötige Kleingeld lässt sich bei zünftigen Pokerturnieren verdienen.
Pizza, Fisch, eine asiatische Nudelpfanne und sogar ein gebackenes Hähnchen: Moderne Grillgeräte können mehr als nur ein Steak zaubern. Dabei sind sie oftmals handlich und picknicktauglich.
Mehr als nur eine Schießerei im Wilden Westen: "Call of Juarez: Bound in Blood" weiß eine großartige Geschichte zu erzählen und diese technisch makellos auf den Bildschirm zu zaubern.
Auch in Texas gibt es das " Stand your Ground-Law ". Auch karikiert mit dem Nickname 'shoot first - ask later' kursiert der Slogan. Mein Miniproblem in der Schule ist der Konflikt der Solidarität mit dem getöteten Teenagers Trayvon Martin und dem 'dress code'. Auch der absurde Diskurs, ob die Kleidung und das Tragen eines Hoodie's Anlass für den Konflikt war, ist fragwürdig. Wer nachlesen will findet einige Artikel hier . Ich will auch nicht die ganze und zur Zeit noch andauernde Story analysieren, aber etwas anderes liegt mir am Herzen. Was Früher ein blaues Auge war, ist heute eine Kugel im Kopf. Ich war bislang auch der Meinung, dass es in Deutschland sehr schwierig war eine Waffe zu besorgen, aber nach dem mehr und mehr Waffenarsenale ausgehoben werden und die News fast ähnlich wie in USA aussehen, muss ich dies revidieren. Ein Blick auf den Newsflash von abc von dieser Woche zeigt, dass die Faust von Früher zur Knarre von heute wurde. Wieso kann man den Konflikte nicht mehr von Mann zu Mann, oder Frau zu Frau schlichten. Selbst im Wilden Westen wurde manchmal noch der Revolvergürtel abgeschnallt und die Fäuste flogen. Ich will hier nicht die Gewalt via Keilerei verherrlichen, aber so schnell und gerne wie wir zur Pille greifen wenn es irgendwo drückt greifen wir im Konflikt zur Wumme. Die Macht der Waffenlobby in USA ist kaum zu brechen, und in Deutschland macht man eben einen kleinen Umweg über einen Schützenverein. An der Geschichte Trayvon Martin - George Zimmermann passt irgendetwas nicht zusammen. War es Notwehr? Welche Rolle spielte das Hoodie? Warum ist der Aufschrei der 'african americans' gegen 'whites' so laut obwohl Zimmermann eigentlich Hispanic ist? Meine offizielle Einteilung in die Rassenschubladen ist Non Hispanic/White-Caucasian. Egal ob bei Wahlen, Zensuren, Delikten oder Strafzetteln, es gibt bei der Auswertung immer die Prozentzahl nach den Rassen geordnet. Nach dem Motto 'Wo die Liebe hinfällt' kam und kommt es zu einer Vermischung. Sog. Interracial-Ehen sind nichts ungewöhnliches mehr, aber diese bereiten den 'Quantitativen Statistikern' Probleme bei der Einordnung. Gibt es in Germany eigentlich eine derartige Einteilung, oder reicht da Immigrationsvorder - bzw. hintergrund?
Von wegen: Du sollst nicht töten! Ein US-Pfarrer hat eine Gemeinde aufgefordert, bewaffnet zu seinem Gottesdienst zu kommen. Der Geistliche will damit für das Recht auf Waffen demonstrieren. Andere Geistliche sprechen von einem Rückfall in den Wilden Westen.
Elvis hatte schwarze Haare, die Beatles und Rolling Stones waren Erzfeinde, und John Wayne der typische Cowboy? Stimmt nicht! Dieser Wissenstest räumt mit populären Irrtümern auf.
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