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Kurz vor der Gamescom in Köln hat der Verband der Videospielebranche die Umsatzzahlen für das erste Halbjahr veröffentlicht. Der Markt schrumpft etwas. Wirklich überraschend ist ein anderes Phänomen: Die Zahl der daddelnden Frauen ist stark gesunken.
In seinem neuen TV-Zweiteiler führt Dieter Wedel den Zuschauer in die glitzernde Partywelt eines Finanzjongleurs. Im stern.de-Interview spricht der Regisseur über das Leben in zwei parallelen Beziehungen, seine Begegnungen mit dem Millionenbetrüger Dieter Harksen - und verrät, wofür er Hochstapler bewundert.
Im Hamburger Schauspielhaus ist zum achten Mal der Henri Nannen Preis vergeben worden. Bei der Veranstaltung zeigte sich reichlich Prominenz. Auch stern.de erhielt eine der begehrten Bronzetrophäen.
Wochenlang hat man gekämpft, seine Spielfigur mühsam aufgepäppelt und mit wertvoller Ausrüstung ausgestattet. Doch dann kommt ein Hacker und klaut das "World of Warcraft"-Konto. Hersteller von Sicherheitssoftware warnen: Onlinespieler geraten ins Visier von Cyberkriminellen.
Im Hamburger Tierpark Hagenbeck ist ein Orang-Utan im Wassergraben des Geheges ertrunken, weil ein Besucher das Tier trotz Verbots füttern wollte. Der Zoo hat jetzt noch mehr Warnschilder aufgestellt - und prüft eine Anzeige gegen Unbekannt.
Tragischer Unfall im Hamburger Tierpark Hagenbeck: Die Orang-Utan-Dame Leila ist in ihrem Gehege ertrunken. Schuld an dem Unfall ist offenbar ein Besucher, der versucht hatte, das Tier zu füttern.
Kinder, gebt fein acht! Ich hab euch etwas mitgebracht. Heute, meine lieben Tierfreunde, möchte ich euch einen kleinen Gesellen vorstellen, der im familiären Umfeld immer für allerlei Kurzweil zu sorgen vermag. Den Bastelfuchs. Jeder kennt das. Jeder hat es. Ganz viele Bilder auf der Festplatte. Und dort versauern die meisten. O.k., bei dem einen oder anderen talentreduzierten Zeitgenossen ist es vielleicht auch eher Segen, wenn die „Machenschaften“ nicht den Weg in die betrachtende Öffentlichkeit gelangen, aber nichtsdestotrotz hat das Bild an sich ja ein Recht auf Dasein. Hingen früher Garagentor große Gemälde in Eingangshallen, zieren heute fotografische Produkte allerlei Räumlichkeiten. Warum also nicht mal für „schmales Geld“ seine eignen Arbeiten in ansprechenden Großformaten an das Mauerwerk flanschen? Über Wert oder Unwert, Sinn oder Unsinn der privaten „Geltungssucht“ zu diskutieren entbehrt dem zitierten Sinn, denn wenn man seine Bildern nicht zeigen möchte, sollte man sich lieber ein unrepräsentativen Hobby suchen oder mit den Kameraden vom Kleingartenverein bei ´ner Kiste Wolters über das neue Tuning-Kit für den Turbo-Garten-Häcksler XZ-4000 Mega-Stream fachsimpeln. Wir widmen uns also dem handfesten Beweis, dass Bilder gerne an der Wand hängen und das auch vorzugsweise in größeren Formaten. Mit der Qual der Wahl, welches Bild man denn nun auswählen will, soll, kann, darf oder gar muss, lasse ich euch gemeinerweise alleine. Nur soviel. Bei mir zuhause hängt genau ein Bild an der Wand. Und das ist ein Gemälde mit schwülstig goldenem Barockrahmen und röhrenden Hirschen. Die Herkunft verpflichtet und dem Lokalpatriotismus in Sachen höchstes Mittelgebirge Norddeutschlands muss gehuldigt werden. Gehen wir also von dem Idealfall aus, dass es ein Foto gibt, welches den Weg auf einen Bildträger in Hardwareform finden wird. Dann wirft sich ja schon mal die Frage auf, in welcher Darreichungsform es präsentiert werden soll. Soll heissen, soll es ein Leinwanddruck werden, aufgezogen, Keilrahmen, Format, Größe, Material usw. usw. Gehen weiterhin davon aus, dass wir neben der Auswahl des Bildes an sich auch entschieden haben, dass wir es aufziehen werden. Und zwar auf einer sog. „Foamboard-Platte“. Ist ein sprachlicher weisser Schimmel, ich weiss, aber so heissen die Dinger nun mal. Anderswo und eher bekannt sind die Dinger im Fachhandel unter Kappa. Gibt es in unterschiedlichen Stärken und sind im wesentlichen Platten aus festem Feinstkunststoffschaum, die oben und unten mit Fotokarton beschichtet sind. Gibt es in Weiß und - wie ich neulich gesehen habe - auch in Schwarz; also Pappe und Schaum in Schwarz. Im hiesigen Beispiel habe ich eine Variante verwendet. Und zwar eine bereits mit einer selbstklebenden Folie beschichtete Platte, die das Aufziehen ungemein erleichtert und beschleunigt. Bei der günstigeren (unbeschichteten) Platte muss man nämlich erst ein Trägermaterial aufbringen. Sprühkleber oder doppelseitige Klebefolie. Je nach eigenem handwerklichen Geschick auch kein Problem, aber bei mir hat in dem Fall die Bequemlichkeit gesiegt. Ausgewählt habe ich desweiteren ein ausbelichtetes Foto, hier im Perlmutt-Hochglanz, weil es für das Bild eines Autos eben am coolsten den Metallic-Lack des alten 280´ers wiedergab. Das eigentliche Aufziehen ist dann im Prinzip recht simpel. Man zieht einen schmalen Streifen der Deckfolie ab und klappt sie unter das aufzuklebende Bild nach hinten weg. Dann fixiert man seine Bildkante – idealerweise wellen und blasenfrei – auf der Selbstklebeschicht. Dann nimmt man einfach ein weiches (!!!) Tuch und streicht von der Mitte aus zu beiden Seiten sein Bild auf die Trägerfläche, während man unter dem Bild langsam zentimeterweise die Deckfolie nach hinten wegzieht. Nicht allzu fest auf dem Bild herum reiben, denn bei Hochglanz „poliert“ man dann gleich mal schicke Kratzer in die Oberfläche. Man kann versuchen – um anschließende Schneidearbeiten zu reduzieren – das Bild an zwei kanten bündig an zu legen. Aber (!!!) die Folie klebt meist wie Hupe und einmal aufgedrückt, ist da wenig zu schieben. Und es erspart einige graue Haare und Kleinstanfälle, wenn es nicht stimmig an der Kante zu liegen kommt. Also einfach mittig drauf auf die Platte, wenn man ein Großformat hat, denn um Verschnitt kommt man eh nicht drum herum. Wenn man nun das gesamte Bild aufgestrichen und damit blasenfrei aufgeklebt hat, ist der Rest auch relativ schnell erledigt. Ein normales Cutter-Messer und ein langes Lineal sorgen für saubere Kanten. Kleiner Tipp. Was zum Verhunzen drunterlegen, sonst säbelt ihr euch hässliche Furchen in den Schreibtisch! ;-) Der Vorteil beim „echten“ Beschneiden. Ihr könnt auch Sondeformate herstellen. Die meisten Anbieter, die Fotos ausbelichten haben nur Standards und man bekommt meist nicht die Kantenverhältnisse, die man dann gerne hätte. Aber da hilft mal wieder die Softwarelösung. Ganz banal weisse streifen anbauen in Photoshop, so dass man auf die angegebenen Formate kommt. Hinmailen. Und zack hat man sein Bild, dass man dann ganz flotto zurecht schnipseln kann. So wie hier. Im Original ein Seitenverhältnis von 2:1 (70cm x35cm) mit angebauten Streifen auf 70x50 und der Drops ist gelutscht. Und ratzifatzi hat man in max. 10 Minuten sein Foto in einem optisch wirksamen Format an die Wand gebracht. Vorteil von diesen Kappa-Platten. Die sind so leicht, dass bei der genannten Bildgröße vier kleine Klebe-Heftis ausreichen , um es an die Wand zu bringen. Wer weder seine Wand noch sein Bild mag, der nimmt doppelseitiges Teppichklebeband und reisst entweder den teuren Designer-Wandputz ab oder aber die Rückseite seines im Schweisse seines Angesichtes selbst hergestellten Bildes auseinander. Selbst mit Tesafilm fixierte Angelsehne tut ihren Dienst. Und wer es ganz Chi-Chi mag, der klebt auf der Rückseite eine kleine zweite (Untermaß-)Platte auf und „holt“ damit das Bild etwas von der Wand weg für eine „elegantere“ Wirkung. Und ansonsten sind natürlich eurer Phantasie in Sachen „Bastelfuchsereien“ keine Grenzen gesetzt. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Die Games Convention, Europas größte Messe für Computer- und Videospiele, zieht im kommenden Jahr von Leipzig nach Köln. Zugleich ändert sie ihren Namen und wird künftig einen Monat später ausgerichtet.
Deutschland hat eines der strengsten Jugendschutzgesetze der Welt. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen will dennoch Lücken schließen, die es gar nicht gibt.
Auf der Gamescom sorgen die Blockbuster unter den Videospielen für Budenzauber. Derweil kämpfen die Großen der Branche mit neuen Gegnern: Smartphones und Tablets stellen den Spielemarkt auf den Kopf.
Fehler machen sie alle - so das ernüchternde Fazit der Stiftung Warentest beim Test von Steuersoftware. Unter den vier für "gut" befundenden Anwendungen finden sich zwei echte Schnäppchen. Abgeschlagen: die Steuerprogramme aus dem Internet.
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