Startseite

Ratgeber: "Facebook, aber sicher!

Wie halten Sie's mit Facebook? Wollen Sie rein? Oder wieder raus - aus Angst um Ihre Daten? Wir haben einen Ratgeber für den Umgang mit Facebook entwickelt - für Einsteiger, Eltern und Familien.

Von Florian Güßgen

Sind Sie ein Facebook-Profi? Sind Sie jemand, der genau weiß, wie er steuern kann, was er wann wie wem gegenüber preisgibt, der weiß, wo welches Häkchen gesetzt werden muss? Ja? Dann klicken Sie weg. Sie sind bestens gewappnet für das Leben in Mark Zuckerbergs sozialem Netzwerk - und brauchen keine Hilfe.

Für alle anderen haben wir etwas - besonders für all jene, die eigentlich Lust haben, dort mal reinzuschnuppern, sich auszuprobieren, aber die Finger davon lassen oder nur zögerlich und immer etwas ratlos posten, weil sie Angst haben. Um ihre Daten. Um ihre Privatsphäre. Genau an sie wendet sich der neue stern-Ratgeber: "Facebook, aber sicher!". Er gibt Nutzern - Anfängern sowie Eltern und Familien - konkrete und anschauliche Empfehlungen für den souveränen Umgang mit Facebook. Herzstück sind sieben Videoanleitungen, die Schritt für Schritt den richtigen Umgang mit Facebook erklären.

Der Ratgeber ist das erste Webmagazin des stern. Sie können ihn direkt unter http://www.stern.de/facebook starten. Er kostet 1,79 Euro. Für die Bezahlung arbeiten wir mit der Münchner Firma Later Pay zusammen. Dort müssen Sie sich einmal anmelden, können dann aber auch mit den üblichen Methoden über Drittanbieter zahlen - mit einer Lastschrift, mit Kreditkarte, über Paypal oder mit einer Sofortüberweisung.

Wie können Sie Ihre Kinder schützen?

Inhaltlich ist das Besondere an dem Webmagazin, dass es eine leicht nachvollziehbare Schritt-für-Schritt-Anleitung bietet, die präzise und ansprechend erklärt, wo Nutzer welches Häkchen setzen und worauf sie achten müssen, wenn sie in dem sozialen Netzwerk unterwegs sind. Mit Videotutorials und illustrierten Texten erläutern wir, wie Einsteiger ein Facebook-Konto eröffnen, wie sie möglichst sicher posten, teilen oder chatten, wie Nutzer auf Facebook Freunde finden und wie sie sich gegen Mobber, Stalker oder Pädophile wehren.

Ein besonderes Augenmerk richten wir darauf, wie Eltern ihre Kinder auf Facebook schützen können. Dabei bringen wir bei allen unseren Empfehlungen durchaus Skepsis gegenüber Facebook mit, wir verteufeln den Konzern aber nicht. Das Netzwerk ist längst so ein großer Bestandteil unserer Wirklichkeit, dass es zu kurz greift, es zu ignorieren. Es ist besser, Facebook möglichst zu beherrschen statt davor zurückzuschrecken. Denn am Ende kann das Leben mit sozialen Medien auch eine Menge Spaß machen. Und für Eltern ist das Ausblenden sowieso nicht möglich: Facebook ist längst zur Erziehungsaufgabe geworden.

Das Magazin funktioniert auf allen gängigen Browsern

Sie können den stern-Ratgeber ganz einfach nutzen. Das digitale Magazin ist über aktuelle Internetbrowser abrufbar (Firefox, Google Chrome, Safari). Es läuft auf Desktop-PCs ebenso wie auf Laptoprechnern und Tablet-Geräten. Sie können es also auf ihrem IPad genauso ansehen wie auf ihrem PC-Bildschirm.

Wenn Sie einfach mal reinschauen mögen, auf www.stern.de/facebook können Sie das Inhaltsverzeichnis einsehen, eines der sieben Hilfevideos starten und den Servicetext lesen, der beschreibt, wie Sie Facebook als Familie nutzen können. So können Sie sich ein Bild davon machen, ob der Ratgeber Ihnen weiterhelfen kann. Wir hoffen, dass er das tut. Viel Spaß!

Und wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung - per Mail an: facebook@stern.de.

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools