Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Google wird seinen umstrittenen Straßenfotodienst Street View Ende des Jahres in Deutschland starten. Wer sein Haus nicht online sehen will, kann auf verschiedenen Wegen dagegen vorgehen.
Die Kritik an Google Street View ist gewaltig - was Netzaktivist Markus Beckedahl erstaunt. Im stern.de-Interview spricht er über Fotos seiner Privatwohnung, die Tücken von Google-Mail und die heimlichen Leidenschaften der User.
Google wird seinen umstrittenen Straßenfotodienst Street View Ende des Jahres in Deutschland starten. Am Montag beginnt die vierwöchige Widerspruchsfrist, innerhalb derer man die Veröffentlichung der Fotos seines Hauses verhindern kann. stern.de erklärt, wie das geht.
Zum Start seiner Straßenansicht Street View hat Google Zugeständnisse beim Datenschutz angekündigt. Bürger können schon im Vorfeld ihr Haus unkenntlich machen lassen. Einigen Datenschützern und Politikern reicht das aber nicht aus.
Google habe die Fotoaufnahmen für Street View in Deutschland gestoppt, meldete ein IT-Blog. Die Firma dementiert sofort: Es gebe schlicht keinen Grund für neue Fotos. Die Kamerawagen sind allerdings dennoch wieder unterwegs - aber nicht für Street View.
Die Frist für den Vorabwiderspruch gegen Google Street View läuft ab: Nur noch bis Mitternacht kann man die Veröffentlichung der Fotos seines Hauses verhindern. Wie der Einspruch funktioniert und was man tun kann, wenn man das Fristende verpasst.
Der Internetkonzern hat uns alle im Blick. Sein neues Angebot Google Street View ist dabei nur die Spitze des Datenberges: Die Kameraautos sind der sichtbare Teil einer umfassenden Beobachtung, bei der täglich Millionen weitaus sensiblere Informationen gesammelt werden als die Außenansichten unserer Häuser.
Tag 1 nach dem Start von Google Street View in Deutschland: Der Konzern freut sich über ein Rekordinteresse, der Bundesdatenschützer sieht Verbesserungsbedarf, und findige User haben ein unkenntlich gemachtes Haus wieder sichtbar gemacht.
Das Akw Fukushima erlangte nach dem Tsunami in Japan vor zwei Jahren traurige Berühmtheit. Google Street View ermöglicht nun eine virtuelle Tour durch die Stadt Namie, die in der Sperrzone liegt.
Google fotografiert für Street View die Straßen dieser Welt. Die Kritiker toben und kritisieren den Online-Dienst, übersehen aber dabei den Nutzen und Spaßfaktor des kostenlosen Services.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?
von rrankewicz:
Warum machen sich ausgerechnet die Deutschen wegen Street view dermaßen in die Hosen?
von Amos:
Wie finde ich Google Street View im Internet?
von Gast 41036:
Google Street View: Verwaschene Bilder
von Heiner1010:
Was hat der Focus gegen Google?
von Gast 41135:
Verwaschene Bilder bei Street View USA
Aigner Datenschutz Deutschland Fotodienst Google Google Maps Google Street View Kameras Kartendienst Korrekturen Markus Beckedahl Netzpolitik Onlineformular Philipp Schindler Privatsphäre Schaar Schindler Straßenaufnahmen Widerspruch Widersprüche
Andy Rubin Angela Merkel August-Wilhelm Scheer Eric Schmidt Erik Schweickert Gisela Piltz Guido Westerwelle Ilse Aigner Larry Page Mark Zuckerberg Peter Bleser Renate Künast Richard Branson Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Scott Forstall Steve Jobs Thilo Sarrazin Thomas de Maizière Till Steffen Viviane Reding
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".