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Flugzeug "Solar Impulse" landet in Arizona

Die erste Etappe ist geschafft: Der Schweizer Abenteurer Bertrand Piccard hat in seinem mit Sonnenenergie betriebenen Flugzeug "Solar Impulse" Phoenix erreicht. Bis New York soll die Reise gehen.

Das solarbetriebene Flugzeug "Solar Impulse" ist nach einem ersten Testflug in den USA am Samstag im Bundesstaat Arizona gelandet. Mehr als 18 Stunden nach dem Start auf dem im kalifornischen Mountain View landete das allein mit der Kraft der Sonne betriebene Flugzeug mit dem Schweizer Abenteurer Bertrand Piccard im Cockpit in der Dunkelheit in Phoenix, wie auf Live-Bildern auf der Internetseite der Veranstalter zu sehen war.

"Ich bin froh, hier zu sein, froh, in Phoenix gelandet zu sein", sagte Piccard vor Journalisten nach seiner Landung auf dem Sky Harbor International Airport. Er sei von dem Ausblick während seines Rundflugs über den Südwesten der USA begeistert gewesen. Nach eigenen Angaben hatte er bei der Landung noch immer zwei Drittel seiner Batterie-Leistung zur Verfügung.

Mit 70 km/h und drei Zwischenstopps nach New York

Das Flugzeug, das ausschließlich mit Sonnenenergie betrieben wird, soll nach mehreren Zwischenstopps bis Anfang Juli die Ostküste der USA erreichen. Nach dem ersten Zwischenstopp in Phoenix sollen auch Dallas und Washington angeflogen werden. Bei jeder Station will das Team zwischen einer Woche und zehn Tagen verweilen und das Flugzeug der Öffentlichkeit präsentieren.

Die mehrmalige Unterbrechung der Strecke von der Westküste nach New York erfolgt nach Angaben des Unternehmens Solar Impulse aus Sicherheitsgründen. Zwar könnte das Flugzeug demnach die Strecke nonstop fliegen. Doch wegen seiner Geschwindigkeit von nur 70 Stundenkilometern würde es drei Tage brauchen. Die beiden Piloten wollten aber nur höchstens 24 Stunden am Stück fliegen, hieß es.

Die Navigation des besonders langen und dabei sehr leichten Flugzeugs, dessen Tragflächen so breit sind wie bei einer Boeing 747, ist vor allem bei Turbulenzen schwierig. Da es nur Platz für einen Piloten gibt, müssen Piccard und sein Mitstreiter, der Schweizer André Borschberg, sich bei den Zwischenstopps ablösen. Das Team hatte in den vergangenen Wochen mehrere Testflüge in Kalifornien absolviert.

nw/AFP/AFP

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