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Die Erde als interaktive Scheibe

Umweltverschmutzung, Klimawandel: Um daran zu erinnern, wie wertvoll die Erde mit ihren Ressourcen ist, findet zum 22. Mal der "Earth Day" statt. Google beteiligt sich mit einer Mitmachaktion.

  Im heutigen Google-Doodle sind einige Botschaften versteckt, etwa zum Thema Wasserknappheit

Im heutigen Google-Doodle sind einige Botschaften versteckt, etwa zum Thema Wasserknappheit

Die Sonne ist der "Play-Button", in den Höhlen hat sich ein Bär versteckt und mit einem Klick auf die Wolken beginnt es zu regnen: Auf der Google-Startseite findet sich heute eine interaktive Grafik, die den Lebenszyklus auf der Erde zeigt. Anlass dafür ist der "Earth Day", an dem weltweit zu mehr Wachsamkeit im Umgang mit dem blauen Planeten gemahnt wird.

Erstmals fand die globale Kampagne am 22. April 1990 statt - einer Zeit, in der Umweltplaketten und Hybridautos noch Zukunftsmusik waren. Seitdem beteiligen sich 175 Staaten, wobei der Tag in den USA eine besonders große Rolle spielt. Anlass für die weltweiten Aktionen und Informationsveranstaltungen ist die zunehmende Belastung der Umwelt durch Müllverschmutzung und Ressourcenverschwendung. Auch deshalb nutzen Unterstützer seit Jahren die Prominenz des Earth Days gern, um auf anstehende UN-Konferenzen zum Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit aufmerksam zu machen.

Michael Jackson fragte einst: "What about us?"

Rund 20 Jahre später können die Aktivisten durchaus erste Erfolge verbuchen, wenn auch eher im kleinen Rahmen: Der Ausbau regenerativer Energien und der Trend, Carsharing zu betreiben und Gemüse selbst anzubauen - das Bewusstsein für die Umwelt wächst. Allerdings: Verbindliche Abkommen, die die Industriestaaten zur Einhaltung von Umweltstandarts zwingen, fehlen bis heute.

Google hat also durchaus Grund, auch weiterhin die Werbetrommel für mehr Umweltschutz zu rühren - und kann durch seine Bekanntheit die Botschaft des Earth Days auf simplem Weg verbreiten. Ganz so wie einst Michael Jackson, der diesem Tag mit seinem "Earth Song" ein Denkmal gesetzt hat.

Steffi Hentschke

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