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Die größte Schwäche beim iPhone ist der Akku. Das weiß selbst Apple und gibt auf der Homepage Tipps fürs Stromsparen. Am besten fürs Gerät ist es, wenn es draußen nicht zu heiß und nicht zu kalt ist. Außerdem sollte der Batteriestrom komplett verbraucht werden, um dann, wenigstens einmal im Monat, den Akku komplett aufzuladen.
Was Apple nicht schreibt: Der sehr schöne Service, jederzeit per "Push" automatisch über neue E-Mails informiert zu werden, verbraucht mehr Strom, als wenn man Nachrichten per Knopfdruck abruft. Auch das ständige Abgleichen neuer Kontakte oder Termine ist ein Stromfresser.
Die Suche nach neuen drahtlosen Netzwerken kann ebenfalls getrost beendet werden - zumal in Deutschland eh kaum kostenlose Hotspots zu finden sind.
Auch wenn es noch so viel Spaß macht: Spiele sind nicht nur Zeit- sonder auch Stromfresser. Besonders jene Games mit Vibrationsfunktionen und imposanten 3D-Effekten sollte man meiden, wenn man auf genügend Strom angewiesen ist.
Besitzer der jüngsten iPhone-Version 3GS brauchen zudem nicht mehr raten, wie viel Strom noch zur Verfügung steht. Statt einer Batterie kann man sich den verbleibenden Energievorrat in Prozent anzeigen lassen. Hierfür einfach in die "Einstellungen" gehen, dort "Allgemein" auswählen, auf "Benutzung" tippen und schließlich "Batterieladung in %" auswählen.
Der beliebte App-Store bietet derzeit rund 85.000 Programme. Einige von ihnen senden Nachrichten, sogenannte Push-Notifications, aufs Display. Andere fragen nach dem aktuellen Standort, um ortsbezogene Informationen zu bieten. All diese schönen Features sorgen ebenfalls dafür, dass die Batterie viel Strom abgibt.