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Die Bundesregierung hat nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» einen Sechs-Punkte-Plan für mehr Wachstum in Europa entwickelt. Darin würden Sonderwirtschaftszonen in den krisengeschüttelten Randstaaten der Währungsunion vorgeschlagen.
Mazda und Fiat wollen künftig gemeinsam Autos bauen.
Beim Essener Spezialchemiekonzern Evonik entscheidet das Kuratorium des Mehrheitseigentümers RAG-Stiftung heute (Montag), ob die Vorbereitungen für einen Börsengang fortgesetzt werden. Schon zwei Mal musste der Gang aufs Parkett wegen der nervösen Märkte abgesagt werden.
Der französische Autobauer Renault und sein japanischer Partner Nissan wollen bis 2014 den russischen Autohersteller Avtovaz übernehmen.
Die finnische Fluggesellschaft Finnair hat die Wartung ihrer Maschinen ausgelagert und 280 Mitarbeiter entlassen.
Der Münchner Autobauer BMW und sein japanischer Konkurrent Toyota werden bei umweltfreundlichen Antrieben künftig enger zusammenarbeiten.
Der Elektronik- und Unterhaltungskonzern Sony will sich von seiner Chemiesparte trennen.
Mehrfach wurde die Entscheidung über neue Milliarden für Griechenland verschoben. Anfang nächster Woche soll es endlich so weit so weit sein. Vor allem Deutschland hat aber noch Vorbehalte.
Jetzt hat es die EU schriftlich: Die Regierungsparteien in Athen haben die Umsetzung des Sparprogramms auch nach der Wahl zugesichert. Die zentrale Forderung für das neue Rettungspaket ist erfüllt.
Deutschland und die Schweiz sind einer Einigung im jahrelangen Streit um den Fluglärm des Flughafens Zürich-Kloten näher gekommen.
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