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Beinahe täglich brechen Hacker in Server von Unternehmen oder Regierungen ein, um Passwörter und Kundendaten zu stehlen. Doch wer steckt hinter den Angriffen? Eine Hacker-Typologie.
Wikileaks-Gründer Julian Assange steht heute erneut vor Gericht. Nicht das FBI oder die CIA, sondern die Schwedinnen Anna und Sofia haben ihn in die missliche Lage gebracht. Aber wie kam es dazu?
Mit einer Spende von Umschlägen "zur Ablösung von Briefmarken für wohltätige Zwecke" hat das Wahlamt München einen regen Datenhandel ausgelöst. Die Adressen "finanzstarker" Briefwähler - darunter auch Promis wie Dieter Hildebrandt - gelangten über das jesuitische Berchmanskolleg in den Besitz der eher dubiosen MTM-Lübeck.
Sein Wort war Befehl. Mit einer kleinen Clique wollte Hartmut Mehdorn einen Großkonzern beherrschen. Die Spitzelaffäre zeigt, wie skrupellos seine Helfer dabei agierten. Nun ist der Bahnchef nur noch ein Spielball der Politik.
Schon wieder ein Skandal bei der Telekom. Dubiose Geschäftemacher haben jetzt auch Zugriff auf Adressen und Bankdaten von vielen Tausend Festnetzkunden. Erste illegale Abbuchungen hat es bereits gegeben. Und der Telefonkonzern schaut hilflos zu.
Weil der Erotikversender Beate Uhse seinen Webserver nicht ausreichend geschützt hatte, sind die Mailadressen Tausender Kunden an die Öffentlichkeit gelangt. Die Sicherheitslücke ist bereits geschlossen, doch einige User speicherten sich die Daten - und werten sie nun in der Hoffnung auf prominente Kunden aus.
Sie bieten Autos online an, die ihnen nicht gehören, oder solche, die es gar nicht gibt. Internetbetrüger haben es auf Gutgläubige abgesehen - und kassieren Millionen mit der Masche.
Outlook ist für viele Anwender die offizielle Kommandozentrale von Windows, die gleichermaßen Termine, Adressen und Vorhaben verwaltet. Beim Anlegen neuer Kontakte hilft der für Privatanwender kostenlose ContactMaker Pro.
Ohren auf, Deutschland: Einen "Atomausstieg" wird es nicht geben - nicht einmal die Kommunikations-Chaoten von Vattenfall werden das hinbekommen.
Handybauer Samsung und der dänische Edel-Designer Bang & Olufsen haben gemeinsam ein Handy gebaut: "Serene" schmeichelt dem Auge, bietet technisch aber nur Mittelmaß. Und das sei auch gewollt, sagen die Hersteller.
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