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Wie soll das strahlende Problem Asse gelöst werden? Das Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, die 126.000 Fässer aus dem einsturzgefährdeten Atommüll-Lager herauszuholen. Vorher soll der radioaktive Abfall aber untersucht werden.
Es ist das größte strahlende Problem Deutschlands: das marode Atomendlager Asse. Nun steht die Empfehlung des Bundesamtes für Strahlenschutz an, was aus dem Atommüll werden soll. Nach einem Medienbericht sollen die 126.000 Fässer aus der einsturzgefährdeten Grube herausgeholt werden.
In Japan droht die nukleare Katastrophe - und auch in Deutschland sind die Menschen verunsichert: Die wichtigsten Fragen der stern.de-Leser - und was Experten antworten.
Nach den Angriffen auf Google ist klar, dass die Hacker Schwachstellen im Internet Explorer nutzten. Aufgrund der Sicherheitslücken gibt das Bundesamt für Sicherheit Hinweise, wie man sich vor möglichen Gefahren schützen kann.
Bodenerschütterungen auf dem Gelände des Atommüll-Lagers Asse haben die Kammer 4 der Anlage instabil gemacht. Laut Bundesamt für Strahlenschutz haben dies Routinemessungen gezeigt. Die Schäden könnten dazu führen, dass Teile der Decke auf dort gelagerte radioaktive Abfälle stürzen.
Die japanische Regierung hat vor Gesundheitsgefahren durch radioaktive Strahlung gewarnt. Wie gefährlich sind die Stoffe? Was lösen sie im Körper aus? stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen. Von Lea Wolz
Das Bundesamt für Strahlenschutz hat im maroden Atommülllager Asse Redkordwerte an radioaktivem Caesium gemessen - der Wert lag um das 24-fache über dem Erlaubten und hat sich binnen drei Jahren offenbar mehr als verdoppelt. Die Ergebnisse zeigen: Bei der geplanten Rückholung des Atommülls drängt die Zeit.
Die Lage im AKW Fukushima ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Tokio beginnt mit der Verteilung von Mineralwasser. Der zwölfte Tag nach dem Erdbeben und dem Tsunami im Überblick.
Schon bald erreichen radioaktive Partikel des AKW-Unfalls in Fukushima auch Deutschland. Wissenschaftler beruhigen: Die Dosis, die hierzulande ankommt, werde "kaum messbar" sein.
Die Lage in Japan bleibt dramatisch. Auch in Deutschland haben die Menschen Angst. stern.de beantwortet weitere Fragen der User.
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