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Das Geschäft der Call-Center, die Betreuung von Kunden mit Hilfe des Telefons oder online, wächst. Kein Wunder - kaum eine Branche kommt noch ohne aus.
Die Deutsche Telekom plant deutliche Einschnitte bei ihren Call-Centern. Der Konzern will einem Magazin-Bericht zufolge nahezu jedes zweite deutsche Call-Center schließen. Davon könnten mehr als 18.000 Stellen betroffen sein. Verdi kritisiert die Pläne scharf.
Alles muss raus: Insgesamt 18 Millionen Artikel will Quelle-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg in den nächsten Wochen in einem großen Räumungsverkauf loswerden. Ordentliche Rabatte sollen helfen, die Ware unters Volk zu bringen.
Der Preis pro Anruf bei den Bahn-Call-Centern steigt ab 1. Juli von 12 auf 61 Cent pro Minute. Gleichzeitig kommt ein kostenloses automatisches Auskunftssystem.
Die Deutsche Telekom hat es zuletzt geschafft, im Schnitt 150.000 Festnetz-Kunden zu verlieren. Pro Monat! Weshalb haben so viele Nutzer den Magenta-Riesen so satt? Und was muss der neue Chef ändern? Für Experten ist die Sache klar.
Erschreckend: Die Adressen aller Deutschen sollen mittlerweile für Marketingzwecke und Akquise im Umlauf sein. Dazu schwirren Millionen Kontodaten illegal umher. Davon gehen jedenfalls Datenschützer aus. Vor allem Call-Center sollen sich bei den Adressen bedienen.
Es ist ein Riesenskandal: Die Bankdaten von 17.000 Bürgern wurden an Unternehmen verkauft, nun häufen sich die Beschwerden über unkorrekte Abbuchungen. Die Verbraucherzentralen raten, Kontoauszüge zu überprüfen und geben weitere Tipps, wie Verbraucher sich besser schützen können.
Der Streik der Telekom-Mitarbeiter gegen die vorgesehene Stellenauslagerung trifft nun auch den Kundenservice: Bei Neuanschlüssen, Umschaltungen oder der Störungsbehebung kommt es zu Verzögerungen. Auch bei Call-Centern steigt die Wartezeit.
Mit der Übernahme der US-Sparte von T-Mobile will der Telefonkonzern AT&T 5000 Arbeitsplätze zurück ins Heimatland holen.
Millionen verärgerter Kunden haben wegen einer Computerpanne bei Australiens größter Bank ohne Geld dagestanden.
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