Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Um in China ihre Angebote betreiben zu können, beugen sich Google, Microsoft, Yahoo! und Cisco Systems den Bedingungen der Regierung und üben Zensur bei bestimmten Suchbegriffen. Im US-Kongress wurde das Verhalten jetzt auf das Schärfste kritisiert.
Der große amerikanische Netzwerkausrüster Cisco Systems Inc.verbuchte im Geschäftsjahr 2000/2001 (28. Juli) einen Verlust von einer Milliarde Dollar (2,23 Mrd DM/1,13 Mrd Euro) gegenüber einem Vorjahresgewinn von 2,7 Milliarden Dollar.
Peking sendet widersprüchliche Signale, wie offen die Olympischen Spiele sein werden. Nachdem die Führung noch vor zwei Tagen die Internetzensur verteidigte, hat sie gesperrte Seiten jetzt freigegeben - zum Teil. So surft es sich aus Peking im Internet.
Andreas von Bechtolsheim gewann 1974 den stern-Wettbewerb "Jugend forscht" - danach hielt ihn nichts mehr in Deutschland. Er gründete das Unternehmen Sun, verdiente mit Google Millionen und ist inzwischen einer der reichsten Männer der Welt. Ein Porträt.
Die so genannte »Volks-Aktie« der Deutschen Telekom macht mal wieder mit neuen Negativrekorden auf sich aufmerksam. Ron Sommer lässt das scheinbar unberührt.
Die amerikanische NASDAQ strich im ersten Halbjahr 2001 genau 244 Unternehmen, weil sie nicht mehr die Zulassungsbestimmungen erfüllten.
Der weltgrößte Netzwerkausrüster Cisco Systems verdiente im ersten Quartal angesichts der Flaute im Technologiesektor deutlich weniger als im Vorjahreszeitraum, lag mit seinen Zahlen aber über Analystenschätzungen.
Vertreter großer US-Konzerne mussten sich vor dem amerikanischen Kongress harter Kritik stellen: Aus Geschäftsinteresse hätten sie der chinesischen Regierung geholfen, Rede- und Meinungsfreiheit im Land zu unterdrücken.
Der weltgrößte Internet-Ausrüster Cisco Systems Inc erwartet nach den Worten von Chief Executive Officer (Ceo) John Chambers, im nächsten Jahr eine Wiederbelebung der Investitionstätigkeit der Telekommunikations-Branche.
Deutsche Unternehmen genießen unter Europas Studenten als mögliche Arbeitgeber eine besonders hohe Attraktivität. BMW, Volkswagen, DaimlerChrysler und Siemens behaupten sich als "Global Player" ganz weit vorn in den Top Ten.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Aktie Amnesty International Bodensee Cisco Computerhersteller Ford Motor Company General Motors Google IBM Lindau Microsoft Player Rückgang Scharfe Kritik Spieglein Suchmaschine Unsicherheit
Andreas von Bechtolsheim Dirk Nowitzki Elliot Schrage Franz Müntefering John Chambers Larry Page Ron Sommer Steve Jobs Tom Lantos
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".