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Ab sofort können Erfinder, Wirtschaft und Öffentlichkeit sich im Internet über den neuesten Stand bei Patenten und Marken informieren. 25 Millionen Datensätze umfasst die Datenbank.
Der Fußball-Weltverband Fifa will sich die Rechte an der Marke "WM 2006" sichern und damit richtig abkassieren. Das Vorhaben sorgt für Frust im Deutschen Patentamt.
Seit Wochen spekuliert die Tech-Branche über Apples Einstieg in den Handymarkt. Jetzt wurde das "iPhone" tatsächlich angekündigt - allerdings nicht von Apple.
Ist meine Wunsch-Homepage im Web eigentlich noch frei? Die App MyDomains findet es heraus und zeigt das Ergebnis sofort an. Ebenso leicht ist es, bei Facebook, Twitter und eBay nach belegten oder freien Namen zu suchen. Der Anwender kann in der Gratis-App sogar nachschauen, ob ein Suchbegriff bereits als Markenname verzeichnet ist. Für Firmen ist die digitale Präsenz im Internet sehr wichtig. Wer hier verpennt, sich rechtzeitig die richtigen Namen und Adressen zu reservieren, verschenkt Aufmerksamkeit und damit letztlich Kundenbesuche und Umsatz. Doch es ist noch nicht zu spät - hoffentlich. Wer jetzt so richtig im Web durchstarten möchte, holt sich das kostenlose MyDomains auf das iPhone. Doch nicht nur gewerbliche Anwender, sondern wirklich jeder Anwender mit Web-Ambitionen kann diese App gut gebrauchen. Im ersten Schritt nimmt das Programm einen möglichen Domain-Namen entgegen. Umgehend prüft die App, ob dieser Name für die Domain-Endung .DE, .COM und .NET bereits vergeben ist. Ein grünes Häkchen besagt, dass der Name noch frei ist. Ein rotes Kreuzchen sorgt für Trauer: Diese Domain ist bereits vergeben. Geschickt eingefädelt: Eine freie Domain kann gleich über united-domains registriert werden. Dieses Unternehmen hat die App nämlich auch entwickelt. Übrigens ist es in der App auch möglich, den Domainnamen für insgesamt 150 Domain-Endungen zu checken - so etwa für die anderen europäischen Länder, falls man vorhat, demnächst eine Web-Dependence in Spanien oder in Frankreich aufzumachen. Die App kann aber noch mehr. So schaut sie auch gleich nach, ob der gewünschte Name noch bei Facebook, Twitter oder eBay frei ist. Vor allem bei Facebook und bei Twitter sollte man ihn sich schnell reservieren. Schließlich ist es auch in den sozialen Medien möglich, eine Menge Buzz für das eigene Unternehmen zu machen. Eine solche gebündelte Recherche-Möglichkeit ist mir bislang noch nicht untergekommen. Das ist wirklich sehr gut. Und es kommt noch besser: Das Programm überprüft, ob der eingegebene Name bereits als Marke eingetragen wurde. Dazu werden gleich mehrere Marken-Datenbanken gescannt, darunter die des DPMA (Deutsches Patent und Marken Amt), des HABM (Amt der Europäischen Union für die Eintragung von Marken und Geschmacksmuster) und der World Intellectual Property Organization (WIPO). Wichtig: Sollte ein Name bereits als Marke geschützt sein, so sollte man tunlichst davon absehen, den Namen im Web zu verwenden. Das könnte schnell großen Ärger mit Abmahnungen und Anwälten geben. Drei wichtige Online-Recherchen in einer App - und das bei einem so wichtigen Thema: Das ist wirklich eine nützliche App. Dass sie verschenkt wird, ist natürlich umso schöner. ( Carsten Scheibe ) MyDomains 1.0 Anbieter: united-domains AG Größe: 1,4 MB Preis: Gratis-App Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig : Allemeineapps.de stellt jeden Tag neue Apps vor, die nur einen Tag lang deutlich günstiger oder ganz umsonst zu haben sind. Wer diesen Schnäppchenticker mit im Auge behält, spart viel Geld und versorgt sich mit coolen Apps.
Mit nur einem Klick zur Grafenwürde - das Angebot klingt verführerisch. Titelhändler bieten bei Ebay noble Namen zum Sofortkauf an und versprechen dem Käufer gesellschaftliche Anerkennung. Doch so schnell wird keiner zum Adligen.
Wer in Deutschland wohnt und ein E-Mail-Konto bei Google besitzt, hat sich wahrscheinlich schon gewundert: Die Internetadresse gmail.com funktioniert nicht mehr. Über den langen Kampf eines deutschen Jungunternehmers gegen den US-Konzern Google.
Seit fünf Jahren lagern in Jena 700.000 braune Hängemappen, in denen festgehalten wird, dass nur Henkel seine Produkte Persil nennen darf und niemand ungestraft das Jägermeister-Hirschgeweih kopieren kann.
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