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Die vier mutmaßlichen Räuber des Überfalls auf ein Berliner Poker-Turnier sind gefasst, doch von den erbeuteten 242.000 Euro fehlt weiterhin jede Spur. Der letzte der gesuchten Verdächtigen hatte sich am Samstagabend auf dem Flughafen Tegel der Polizei gestellt.
Zwei Wochen nach dem spektakulären Überfall auf ein Poker-Turnier in Berlin ist ein dritter mutmaßlicher Täter festgenommen worden. Der 20-Jährige hat sich selbst gestellt. Damit wird noch nach einem weiteren Beteiligten gesucht.
Sein Komplize hatte "gesungen" und so ist der Berliner Polizei der zweite Poker-Gangster ins Netz gegangen. Der 20-Jährige erwartete die Beamten bereits, als er sich am hellichten Tag an einem belebten Platz die Zeit vertrieb. Die beiden noch flüchtigen Räuber könnten schon im Ausland sein.
Einer der spektakulärsten Raubüberfälle der letzten Jahre scheint aufgeklärt: Nachdem einer der Berliner Poker-Räuber seine Komplizen verraten hat, fahndet die Polizei nun öffentlich nach den Männern.
Seit anderthalb Jahren wird in Stuttgart gegen Verena Becker prozessiert, der die Beteiligung am Buback-Mord vorgeworfen wird. Doch der Kampf um die Wahrheit ist längst vorbei. Es geht nur noch darum, irgendwie aus der Nummer rauszukommen.
Er war in ganz Europa zur Fahndung ausgeschrieben. Im Berliner Stadtteil Neukölln, wenige Kilometer vom Tatort im Wedding entfernt, nahm ein Spezialeinsatzkommando den mutmaßlichen Doppelmörder fest. Jetzt hat Mehmet Y. zugegeben, die tödlichen Schüsse abgefeuert zu haben.
Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Frauen in Berlin sucht die Polizei unter Hochdruck den mutmaßlichen Täter. Er feuerte auf offener Straße auf ein Fahrzeug, in dem sich fünf Menschen befanden - offenbar aus Eifersucht.
In Berlin hat ein 25-Jähriger Mann am hellichten Tag mit einer Schusswaffe auf ein fahrendes Auto gefeuert. Zwei Frauen starben, ein Mitfahrer wurde verletzt. Hintergrund ist möglicherweise Eifersucht.
Er hatte die Gitter einfach auseinander gebogen: Zwei Tage nach seiner Flucht aus einer psychatrischen Klinik bei Oldenburg ist Sexualstraftäter Thomas H. gefasst worden. Um weitere Ausbrüche zu verhindern, werden jetzt die Gitterstäbe verstärkt.
Das kam einem US-Inspektor bekannt vor: Beim Durchsehen von Fahndungsfotos entdeckte er eine detaillierte Tätowierung einer Mordszene, die ihn an einen ungeklärten Fall erinnerte. Die Zeichnung wurde dem Täter jetzt zum Verhängnis.
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