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Die Deutsche Telekom bekommt ihre Datenprobleme nicht in den Griff. Nach stern.de-Informationen waren trotz neuer Sicherheitsvorkehrungen Hunderte Kundendaten im Internet tagelang frei verfügbar. Der Konzern spricht von einem "Arbeitsfehler" und will sich bei den Betroffenen entschuldigen.
Schon wieder ein Skandal bei der Telekom. Dubiose Geschäftemacher haben jetzt auch Zugriff auf Adressen und Bankdaten von vielen Tausend Festnetzkunden. Erste illegale Abbuchungen hat es bereits gegeben. Und der Telefonkonzern schaut hilflos zu.
Die Deutsche Telekom trifft der nächste Skandal mit vertraulichen Daten: Offensichtlich kursieren auf dem Schwarzmarkt geheime Kundenprofile. Die Datensätze sollen auch Bank- und Geburtsdaten enthalten. Kunden berichteten dem stern von illegalen Abbuchungen von ihren Konten. Der Konzern will Anzeige erstatten.
Die Deutsche Telekom hat erneut mit einem Datenskandal in erheblichem Ausmaß zu kämpfen.
Beim größten deutschen Telefonkonzern gab es über lange Zeit eine gravierende Sicherheitslücke. Sensible Kundendaten wurden geklaut. Das Unternehmen hat das lange vertuscht.
Sie sind verunsichert und zornig. Seit Tagen ist der Bespitzelungsskandal das Thema Nummer eins für die Mitarbeiter in der Telekomzentrale in Bonn. Zwar verteidigen viele den aktuellen Chef René Obermann. Aber sie sind sauer, dass der alte Vorstand das wichtigste Kapital des Konzerns gefährdet hat.
Die Deutsche Telekom hat Telefondaten von Mitarbeitern und Journalisten ausspähen lassen - die Staatsanwaltschaft ermittelt. Aber was bedeutet der Skandal für die Kunden? Welche Folgen muss der Konzern fürchten? stern.de beantwortet alle Fragen rund um den Skandal.
Durchwachsene Nachrichten von der Deutschen Telekom: In den ersten drei Monaten dieses Jahres kehrten mehr als eine halbe Million Festnetz-Kunden dem Bonner Konzern den Rücken. Dank massiver Einsparungen stieg der Gewinn trotzdem.
Mehrere Stunden lang war am Abend das Telefonnetz der Telekom gestört: Gespräche kamen nicht zustande, Verbindungen wurden falsch hergestellt. Grund für das Chaos war ein Software-Update.
Kaum ein Mobiltelefonierer weiß, was ein Gespräch kostet - zu verwirrend sind die Preise. Der stern hat die Tarife aller Anbieter eingehend geprüft und durchgerechnet. Das Ergebnis: Viele Kunden verschenken Geld. Aber es geht auch anders.
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