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Deutsche Mobilfunkanbieter speichern laut einem Zeitungsbericht Kundendaten länger und umfassender als bislang bekannt. Die sogenannten Verkehrsdaten seien bei mehreren großen Anbietern für 90 Tage vollständig verfügbar. Die Unternehmen weisen die Vorwürfe zurück.
Deutsche Mobilfunkanbieter speichern laut einem Bericht der "Berliner Zeitung" sensible Kundendaten deutlich länger und umfassender als bislang bekannt.
Die Methode ist umstritten, aber sie hat auf die entscheidende Spur geführt: Ein 30-jähriger mutmaßlicher Vergewaltiger hat bei seiner Tat auf einer Schultoilette sein Handy dabei gehabt. Dieses wurde später von der Polizei geortet. Ein DNA-Vergleich soll den Verdächtigen jetzt überführt haben.
Der neue superschnelle Mobilfunkstandard LTE ist auch in Deutschland angekommen. Vodafone und Telekom haben entsprechende Angebote gestartet. Doch noch ist die Realität weit von den theoretischen Möglichkeiten der neuen Technik entfernt.
"Kein Netzzugriff" - Millionen T-Mobile-Kunden konnten für Stunden nicht mit ihren Handys telefonieren oder SMS versenden. Das Netz des größten Providers in Deutschland war zusammengebrochen. Die Ursache für den Crash - ein Software-Fehler - fanden die Techniker erst nach langer Suche.
Überwachungen wären ohne digitale Technik weitaus schwieriger. Wie Menschen ausgespäht werden können, zeigen Beispiele aus der jüngeren Vergangenheit.
Überwachungen wären ohne digitale Technik weitaus schwieriger. Wie einfach Menschen ausgespäht werden können, und welche Möglichkeiten die Telekom hat, zeigt stern.de an verschiedenen Beispielen.
Es muss nicht immer der Einzelverbindungsnachweis des Telekommunikationsunternehmens sein: Ermittler können auf Handys selbst jede Menge interessante Daten bergen, selbst wenn diese gelöscht wurden. Zum Beispiel angewählte Telefonnummern.
Telefongespräche im Festnetz oder mit einem Mobiltelefon können technisch gesehen relativ leicht abgehört werden, solange sie nicht aufwändig verschlüsselt werden.
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