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Navigationsgeräte müssen nicht mehrere tausend Mark kosten. Es gibt weit billigere, die auch noch in die Tasche passen. Ein stern-Marktüberblick.
iPhone und iPad wissen nicht nur, wo sie sich gerade befinden - sie merken es sich offenbar auch. Auf Geräten mit iOS 4 speichert Apple wohl dauerhaft alle Aufenthaltsorte - ohne zu fragen.
Mit der neuen Preisspanne für die Facebook-Aktie ist es klar: Das weltgrößte Online-Netzwerk wird zum Start an der Börse wahrscheinlich über 100 Milliarden Dollar wert sein. Mehr als viele Industrie-Riesen mit ihren Fabriken, Flugzeugen, Schiffen und zehntausenden Mitarbeitern.
Einer flieht, die anderen sind die Jäger. Das Spielfeld ist die Stadt, wichtigstes Werkzeug: das Handy. "FastFoot" heißt das "Mobile Action Game", das ein Team in Bremen entwickelt. Das Ziel der Truppe: mithilfe von Mobiltelefonen und GPS-Empfängern einen "neuen urbanen Sport" erschaffen.
Ein neues Schlagwort verändert die Fotografie: Geotagging. Die Kameras speichern, wo ein Bild aufgenommen wurde. Möglich macht das ein GPS-Empfänger in Fotoapparat oder Handy.
Aus den Autos sind sie kaum noch wegzudenken. Neue GPS-Empfänger sollen jetzt auch Fußgängern und Radfahrern den Weg durch die Stadt weisen.
Die Polizei darf moderne Überwachungstechnik für die Verbrecherjagd nutzen. So hat das Verfassungsgericht nun entschieden. Dennoch werden die obersten Richter nicht alles zulassen, was technisch möglich ist.
Facebook hat seinen Geodienst "Places" unter dem Namen "Orte" auch in Deutschland gestartet. Wer mitmacht, kann seinen Freunden automatisch mitteilen, wo der sich gerade aufhält. Bei den Datenschutzeinstellungen geht Facebook diesmal recht sorgsam vor.
Wird die digitale Welt immer absurder oder immer nützlicher? Auch das neueste Produkt von Facebook wird Datenschutzdebatten provozieren: Mit "Places" kann jeder sehen, wo man gerade steckt.
Der Wegfall der systematischen Verzerrung des GPS-Signals im Jahr 2000 ermöglichte den rasanten Siegeszug mobiler Navigationsgeräte im Auto.
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