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Handy Fotos

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Nachrichten-Ticker
Facebook startet eigenen Foto-Dienst für Smartphones

Das soziale Online-Netzwerk Facebook hat wenige Wochen nach der milliardenschweren Übernahme des Anbieters Instagram einen eigenen Dienst zum Aufnehmen und Teilen von Handy-Fotos gestartet.

Wolfgang Tillmans in Düsseldorf
Wolfgang Tillmans in Düsseldorf
An den Grenzen der Fotografie

Wolfgang Tillmans gilt als Ausnahmekünstler unter den Fotografen. In Düsseldorf breitet der preisgekrönte Grenzgänger sein facettenreiches Werk aus. Da muss man genau hinsehen.

"Wetten, dass ..?" mit Markus Lanz
Schade um die schöne Show

Bewährungsprobe in Bremen: Markus Lanz moderiert seine zweite "Wetten, dass ..?"-Sendung. Dass die Sendung gelang, war jedoch nicht sein Verdienst.

Facebook Camera
Facebook Camera
Zuckerberg startet sein eigenes Instagram

Nach dem desaströsen Börsengang versucht Facebook mit neuen Diensten zu punkten. Der aktuelle Coup: die iPhone-App Facebook Camera, eine Art Instagram für das soziale Netzwerk.

Nachrichten-Ticker
Deutschland holte 1996 EM-Titel mit "Bier und Marlboro"

Deutschlands Fußball-Nationalmannschaft hat ihren letzten großen Fußball-Titel 1996 mit einer scheinbar sehr feierfreudigen Truppe geholt.

Von der Lust ein Türke zu sein
Blog "Von der Lust ein Türke zu sein"
Rauchverbot in der Türkei

Seit gestern ist es amtlich. Landesweit gilt in der Türkei ein striktes Rauchverbot in allen geschlossenen Räumen. Hierzu zählen insbesondere auch Restaurants, Cafes und Bars. Die ersten Rauchverbote wurden im Mai letzten Jahres ausgesprochen, bezogen sich damals aber hauptsächlich auf öffentliche Gebäude. In der Türkei rauchen über 35 % der Erwachsenen und diese geben mehr als 20 Milliarden USD für den Konsum von Tabak aus. - Wahnsinn- Das jetzt in den Restaurants, Bars und Cafes nicht mehr geraucht werden darf, wird in den nächsten Wochen sicherlich zu hitzigen Diskussionen zwischen dem rauchenden Gast und dem Gastwirt führen. Nach einer aktuellen Umfrage befürworten interessanterweise 90% aller Türken das Verbot, wobei über die Hälfte bezweifelt, dass es zu einer tatsächlichen Umsetzung kommt:-) In meinem Freundeskreis würde ich den Anteil der Raucher mit 70% angeben. Ich selber habe vor 4 Monaten endlich aufhören können und gratuliere jedem der es auch schafft. Denn es ist in der Tat eine neue Lebensqualität. Rauchen ist so ein Unsinn, aber ich brauchte 15 Jahre um zu dieser Einsicht zu gelangen. Wenn ich mir vorstelle, in welcher Intensität in Restaurants –auch von meinen Freunden- geraucht wird, manchmal sieht man Raucher, die in der rechten Hand ihre Gabel haben mit der sie die türkischen Vorspeisen essen und in der linken Hand ihre Fluppe. So verrückt war ich allerdings nie J Die Einführung des Rauchverbots ist auch mit strikten Strafen verbunden und teilweise nimmt es auch recht groteske Züge an. Wer beim Rauchen in geschlossenen Räumen erwischt wird zahlt 69 Türkische Lira (ca. 35 €) für jede Zigarette. Der Gastwirt / die Geschäftsführung, die dies nicht unterbunden hat zahlt eine Strafe zwischen 500 und 5.000 TL. Und es gibt gar ein vorgeschriebenes Prozedere: Wenn der Gast sich eine Zigarette anzünden möchte muss die Geschäfstführung oder der Kellner ihn sofort daraufhinweisen, dass es verboten ist und er sich nach draussen zu begeben hat, sollte er weiter rauchen wollen. Wenn er dies ignoriert darf ihm kein Service zuteil kommen und bei einer weiteren Ignorierung muss die Polizei herbeigerufen werden. Da die Strafen sehr hoch sind wird es der ein und andere Gastwirt sicherlich auch mit der Korruption versuchen. Denn bevor er 5.000 TL Strafe bezahlt, wird er wahrscheinlich versuchen einen Deal mit dem Kontrolleur zu vereinbaren. Grotesk wird es allerdings wie folgt: Es gibt eine „Hotline“ die man anrufen kann, wenn man einen Verstoß gegen das Rauchen mitbekommt und kann gar mit dem Handy gemachte Fotos, die einen rauchenden Gast zeigen, als MMS an eine offizielle Stelle senden und das Restaurant / die Bar wird geahndet. Das heisst: es ist Tür und Tor der Denunziation geöffnet. Das Rauchverbot ist aber auch eine richtige Jobmaschine: Ich habe gehört mehr als 20.000 neue Mitarbeiter haben die Behörden eingestellt, die als Kontrolleure die Bars, Restaurants und Cafes besuchen. Das Rauchverbot läutet aber auch das Ende einer alten osmanischen Kultur ein: Denn auch „Nargile“, das Rauchen der Wasserpfeife ist seit gestern verboten. Ich weiss nicht wieviele „Nargile“ Cafes es alleine in Istanbul gibt. Cafes in denen sich vorallem Männer zum Wasserpfeifen rauchen treffen, einen Kaffee oder Tee trinken und mit ihren Freunden über Gott und die Welt schwätzen. Es wird befürchtet, dass dies das Ende vieler Cafes und Existenzen, aber auch das Ende der Nargile Kultur sein kann. Im übrigen argumentieren die Besitzer der Wasserpfeifen Cafes, dass kein Tabak geraucht wird, sondern die verwendeten Substanzen aus Zuckerrohren stammen. Der Hardcore Raucher wird sich dem neuen Gesetz aber wahrscheinlich erst nach dem Sommer so richtig bewusst werden. Denn erst wenn er nicht mehr draussen sitzen kann und in „geschlossenen“ Räumen sitzt , wird ihm klar sein, dass für Raucher in der Türkei ein neues Kapitel aufgeschlagen wurde. Mit rauchfreien und gesunden Grüßen aus Istanbul Mario

Twitter-Selbstversuch
Twitter-Selbstversuch
Piep! Piep! Piep?

Prominente lieben es. Politiker auch. Mit Twitter lassen sich ganz schnell ganz kurze Botschaften an ganz viele Menschen verschicken. Das ist zuweilen arg befremdlich, findet stern-Redakteurin Andrea Ritter.

Rüsselsheimer Bluttat
Rüsselsheimer Bluttat
Wie Anna K. zu einem Opfer wurde

Der Hintergrund des Dreifachmordes von Rüsselsheim ist nach wie vor undurchsichtig. Angeblich geht es um Wettschulden. Klar ist jedoch, dass die Griechin Anna K. zufällig in dem Kugelhagel der Mörder starb. stern.de hat die Bluttat nachgezeichnet - und vor Ort Erklärungen gesucht.

Foto-Handys
Foto-Handys
Klicken und schicken

Party-Spielzeug? High Tech für Spanner? Abzocke? Über Sinn und Nutzen von Foto-Handys lässt sich diskutieren. Unstrittig ist aber: Sie sind Verkaufshits des Jahres.

Rosenmontagszug
Rosenmontagszug
Kölsche Lösung bei Krach um Klum

Nun darf sie doch fotografieren: Supermodel Heidi Klum hat im Streit mit den Kölner Jecken um Handy-Fotos vom Karnevalszug eine ganz eigene Lösung gefunden.

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