Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der immer noch weltgrößte Handy-Hersteller Nokia stellt in London seine ersten Smartphones mit Windows Phone vor. Eine neue Strategie soll die Talfahrt stoppen und den Konzern aus den roten Zahlen führen.
Noch vor kurzem hatte Google im Kampf um Mobilfunk-Ausrüster Nortel das Nachsehen, jetzt war man erfolgreicher. Mit dem Kauf der Mobilfunksparte von Motorola stärkt der Internet-Konzern seine Plattform Android für Smartphones und Tablet-Computer.
Siemens will sich nun endgültig einen Partner für die verlustreiche Handysparte suchen. Allerdings sollen schon alle großen Telefonhersteller eine Zusammenarbeit abgelehnt haben. Nun liegt die Hoffnung der Münchner auf einem US-Hersteller.
Der Münchener Siemens-Konzern steigt ganz aus dem defizitären Handy-Geschäft aus und nimmt für die Übertragung an den taiwanischen Hersteller BenQ eine Millionenlast in Kauf.
Angriff auf Apples iPhone aus ungewohnter Ecke: Garmin, einer der größten Hersteller von Navigationsgeräten, hat ein tastenloses Handy angekündigt, das die üblichen Handy- und Internetfunktionen mit einem vollwertigen GPS-Navi vereint. Einen schrägen Namen hat es außerdem.
Rund viereinhalb Milliarden Dollar will Google für den Kauf von Lizenzen investieren. Kritiker äußern sich skeptisch zu den Plänen und warnen vor Größenwahn bei der Mobilfunk-Offensive des Konzerns.
Für das iPhone machen die Netzbetreiber offenbar alles: Um das Gerät in Deutschland exklusiv anbieten zu können, muss T-Mobile nach Informationen der FTD ein Zehntel seiner Umsätze mit iPhone-Kunden an Apple abtreten. Ein einmaliger Vorgang im Handy-Geschäft, der Folgen haben könnte.
Klaus Kleinfeld kehrt bei Deutschlands größtem Elektronikkonzern Siemens mit eisernem Besen: Um seine Krisensparten auf Vordermann zu bringen, streicht der neue Vorstandschef 10.000 Jobs - davon allein 2400 in Deutschland.
Die defizitäre Siemens-Mobilfunksparte soll nach Willen ihres neuen Chefs Lothar Pauly 2006 wieder "richtiges Geld verdienen". Seine Strategie in Schlagwörtern: Innovation, Service und Personalabbau.
Es ist offiziell: Der insolvente Handyhersteller Benq Mobile steht vor dem Räumungsverkauf, der Insolvenzverwalter sieht keine Chance mehr auf Rettung. Damit ist auch das Ende für die 3000 Arbeitsstellen des Unternehmens besiegelt.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Apple Computerhersteller DAI Dialer Financial Times Deutschland Freescale Google Handy Millionen Privatanleger Mobile World Congress Mobilfunk Mobilfunklizenz Mobiltelefongeschäft Motorola Nokia Siemens Telekom Vorstandschef
Adrian von Hammerstein Arnaldo Otegi Augusto Pinochet Baltasar Garzón Eric Schmidt Heinrich von Pierer Jamal Zougam José María Aznar Kai-Uwe Ricke Klaus Kleinfeld Lothar Pauly René Obermann Ron Sommer Stephen Elop Steve Jobs
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
12:43 Meist sonnig und warm
16:13 Hoch «Otto» kriegt Verstärkung
14:57 Viele Ägypter sehen europäische Touristen kritisch
09:00 Vollendung aus Stahl - Die Golden Gate Brücke wird 75
08:54 Von Kunst auf Sylt bis aktiv am Berg - Neue Reise-Infos
12:22 Impfpass im Urlaub immer dabeihaben
08:58 An Pfingsten besonders im Süden große Staugefahr