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Telefonieren und Simsen am Steuer soll nach dem Willen der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB landesweit verboten werden.
Auf deutschen Schulhöfen geht es offenbar rabiat zu: Teenies zeigen sich gegenseitig Handy-Videos mit Gewaltszenen und Pornografie. Der bayerische CSU-Kultusminister Schneider erwägt, Handys an der Schule verbieten - und wurde dafür umgehend harsch kritisiert.
Das Bundesamt für Strahlenschutz gibt Entwarnung: Das Krebsrisiko von Erwachsenen steigt durch den Mobilfunk nicht, so das Fazit einer aktuellen Studie. Trotzdem fordern einige Experten ein Handy-Verbot für Kinder.
In fremden Ländern gelten andere Spielregeln. Wer sich nicht daran hält, muss mit ruppigen Bußgeldern rechnen. Im Extremfall drohen Haft und auch der Familienwagen wird schon mal beschlagnahmt.
Bis zu den Osterferien dürfen die Schüler es noch klingeln lassen, danach soll an einer Schule im Oberallgäu ein komplettes Handy-Verbot herrschen. Ausschalten zählt nicht, für Notfälle gibt es ein Münztelefon.
Verbietet der Arbeitgeber Handys am Arbeitsplatz, ist daran nicht zu rütteln. Das hat jetzt das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz entschieden. Auch wenn man angerufen wird, kann das Folgen haben.
Innenminister Schäuble hat radikale Islamisten ins Visier genommen, sogar gezielte Tötungen ins Gespräch gebracht. Dafür erntet er heftige Kritik vom Koalitionspartner und der Polizei. Für SPD-Fraktionschef Struck sind es Maßnahmen, die nur in einem Überwachungsstaat durchzusetzen seien. Aber es gibt auch Zustimmung.
Nach dem Willen von Verkehrsminister Stolpe sollen Handy-Sünder demnächst 40 Euro bezahlen und einen Punkt in Flensburg kassieren. Der AvD hingegen fordert die Abschaffung des Verbots.
Die 15-jährige Nicole B. meinte es ernst: Mit Nagellackentferner setzte sie das Schlafzimmer ihrer Eltern in Brand und verschloss die Tür. Die Eltern überlebten, Nicole kam vor Gericht. Am Donnerstag wird das Urteil gefällt. Wie konnte es so weit kommen, dass ein Mädchen versucht, seine Eltern zu verbrennen? Eine Annäherung.
Verkehrsexperten von CDU und CSU arbeiten an einer Reform der Verkehrssünderdatei in Flensburg. Einem Medienbericht zufolge sollen die Punkte für Tempo-Überschreitungen künftig drei Jahre registriert bleiben, bei Straftaten im Straßenverkehr soll die Verfallsfrist auf zwölf Jahre steigen.
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