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Von Juli an gibt es in Europa ein Kostenlimit für Mobilfunkgebühren im Ausland. Standard wird ein Betrag von 59,90 Euro sein, dann wird die Leitung gekappt. Wer schon für seinen Osterurlaub dieses Sicherheitsnetz nutzen will, muss jetzt aktiv werden.
Günstigere Roaminggebühren und Tarif-Wahlfreiheit: Die EU-Kommission will Handy-Gespräche und mobiles Internet im EU-Ausland weiter billiger machen - unter anderem durch einen zweiten Handyvertrag.
Die Kosten für die Internetnutzung im Ausland sollen im kommenden Jahr deutlich sinken. Die EU will großen Anbietern wie der Deutschen Telekom Preisobergrenzen vorschreiben - und die Netze für andere Unternehmen zugänglich machen.
Preisgrenzen für Handy-Telefonate im EU-Ausland sind rechtens. Der Europäische Gerichtshof hat eine Klage führender Mobilfunkanbieter gegen die sogenannte Roaming-Verordnung abgewiesen. Telefonierer auf Reisen bleiben vor bösen Kostenfallen geschützt.
Europas Handynutzer werden für das Annehmen eines Handygesprächs künftig vielleicht bezahlen müssen. In einem Interview wollte EU-Telekomkommissarin Viviane Reding die Einführung solcher Gebühren nicht ausschließen. Andere Dienstleistungen könnten aber billiger werden.
Handy-Telefonate im Ausland sind sehr teuer. Die EU-Kommissarin für Telekommunikation will die Mobilfunkbetreiber zwingen, ihre Gebühren zu senken. Im stern.de-Interview spricht Viviane Reding über Lobbyisten, Gewinnmargen - und Fanpost.
Am Wochenende tritt die neue Roaming-Verordnung der Europäischen Union in Kraft. Mit ihr sollen Handygespräche im Ausland günstiger werden. Die Bundesnetzagentur rät Kunden, in der Übergangszeit die Mobilfunkangebote genau zu prüfen.
Geht es in die Ferien, interessiert sich oft auch das Finanzamt für die Erholung. Das reicht von der Steuer aufs Urlaubsgeld über die Fahrtkosten bis hin zur Tätigkeit in der Ferne. Doch Sie können das Finanzamt auch an den Kosten beteiligen - wir sagen, worauf es ankommt.
Wissen ist Geld - das gilt auch dann, wenn jemand sein Handy im Ausland benutzen will. Wer also dort mobil erreichbar sein will, sollte sich vorher genau informieren.
In Wales ist ein 42-Jähriger zu mehreren Jahren Haft verurteilt worden, weil er per Handy mehr als 32.000 pornografische Nachrichten verschickt hat - auch an Kinder. Dieses Treiben ließ sich der Mann einiges kosten.
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