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Der immer noch weltgrößte Handy-Hersteller Nokia stellt in London seine ersten Smartphones mit Windows Phone vor. Eine neue Strategie soll die Talfahrt stoppen und den Konzern aus den roten Zahlen führen.
Microsoft ist mit seinen Programmen in Unternehmen fest verankert. Doch im Geschäft mit Smartphones kommt der Softwarekonzern bei Profi-Kunden bisher nicht voran. Die Allianz mit Nokia soll das ändern - und der Rückfall des Blackberry-Rivalen RIM.
Das einstige Kultspielzeug der Manager hat seinen Nimbus verloren. Dem Hersteller RIM bleibt nicht viel Zeit, die Wende zu schaffen - sonst drohen Niedergang oder Übernahme.
Finnlands Handy-Riese zeigt auf seiner Hausmesse Nokia World 09, dass er die Zeichen der Zeit doch erkannt hat. Der in der Vergangenheit unbeweglich erscheindende Konzern verknüpft nun seine Geräte mit sozialen Netzwerken, Navigation - und will die Dritte Welt erobern.
In Barcelona zeigte Nokia, mit welchen Geräten das Unternehmen Marktführer bleiben und gleichzeitig Apple in die Parade fahren will. So soll das N97, das neue Top-Produkt des Handyherstellers, ebenfalls einen großen Touchscreen bieten, aber zusätzlich mit einer Tastatur bedienbar sein.
Vor der am Dienstag beginnenden Macworld Expo überbieten sich echte und selbsternannte Experten mit Prophezeiungen, welche Neuheiten Apple-Chef Steve Jobs auf der Hausmesse wohl vorstellen wird. Als recht sicher gelten: ein ultraflaches Notebook ohne Festplatte und Filme über iTunes.
Wann präsentierte Apple seinen Internet-Browser "Safari"? Wo steht das höchste Internet-Café der Welt? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die Computer-Monatschronik 2003.
Apple geht unter die Handy-Hersteller. Monate voller Spekulationen sind zu Ende. Das "iPhone" ist da - eine Kreuzung aus Smartphone und iPod, mit interessantem Bedienkonzept. Wer das teure Stück besitzt, wird sich ständig die Hände waschen.
Mindestens zehn für deutsche Programmierstudios bestimmte Xbox-360-Entwicklerkonsolen wurden aus einem Lager im rheinischen Düren gestohlen. Nun hofft die Branche, dass die Hardware nicht in falsche Hände gerät.
Nur einen Tag nach der Präsentation des ersten Apple-Handys steht den iPod-Machern Ärger ins Haus: Das IT-Unternehmen Cisco beansprucht für sich die Rechte an dem Namen "iPhone" und strebt nun vor Gericht einen Auslieferungsstopp an.
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