Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die niedrigen Tarife für Internet, Telefon und Fernsehen in Frankreich gehören voraussichtlich bald der Vergangenheit an.
Die Deutsche Telekom bekommt neue Konkurrenz beim Internet-Fernsehen.
Der tivizen TV-Tuner für DVB-T ist klein, schwarz und mit 68 Gramm sehr leicht. Das winzige Gerät, das von seiner Form her an ein einfaches Handy erinnert, wird über ein beiliegendes USB-Kabel am Rechner aufgeladen und bietet dann unterwegs Strom für knapp 3,5 Stunden Fernsehgenuss. Bevor sich das Gerät nutzen lässt, muss eine interne Antenne ausgefahren und aufgestellt werden. In geschlossenen Räumen sollte der tivizen unbedingt in Fensternähe platziert werden, dann ist der Empfang am besten. Sobald der Einschaltknopf an der Seite betätigt wird, dauert es etwa 20 Sekunden, bis das Gerät einsatzbereit ist und ein eigenes WLAN aufgebaut ist. Sobald das grüne WLAN-Symbol auf dem schwarzen Gehäuse nicht mehr blinkt, sondern ständig leuchtet, ist der TV-Tuner einsatzbereit. Auf dem iPhone, dem iPod touch oder auf dem iPad muss die kostenfreie App "Tivizen" installiert werden. Sie steht im App Store zur Verfügung und ist schnell geladen. Bevor die App gestartet wird, muss der angehende Fernsehzuschauer erst in die Einstellungen seines i-Geräts wechseln, um hier das tivizen-WLAN-Netz auszuwählen. Das sendet in unserm Testbetrieb mit voller Balkenzahl, dass es eine Freude ist. Man muss es hier ganz klar sagen: Der Anwender braucht keine eigene Internet-, Telefon- oder normale WLAN-Verbindung. Die TV-Sendungen werden direkt über die tivizen-Hardware empfangen und dann über das eigene WLAN des Geräts gestreamt. Steht die tivizen-WLAN-Verbindung, so wird die Tivizen-App gestartet. Beim ersten Betrieb findet ein Scan statt, der einige Minuten dauern kann und alle TV-Stationen auflistet, die vor Ort via DVB-T zu empfangen sind. Bei uns im Büro lassen sich auf diese Weise 20 Sender empfangen, wobei im Grunde genommen nur RTL bei den wichtigen Sendern fehlt. Versuche, wie sich die Senderauswahl an anderen Standorten verhält, stehen von unserer Seite noch aus. In der Übersicht "Live-Fernsehen" listet die App alle Sender und zeigt auf, was gerade jetzt läuft und was die nächste Sendung sein wird, die auf dieser Frequenz gezeigt wird. Diese Übersicht macht Spaß, da sie den Blick in die Fernsehzeitung überflüssig macht und ganz schnell zeigt, was es gerade Sehenswerte in der "Glotze" gibt. Ein Fingerzeig reicht an dieser Stelle aus, um die Wiedergabe zu starten. Die Bildqualität des Live-Bildes ist auf dem iPad absolut in Ordnung, nur selten pixelt einmal das Bild, wenn der DVB-T-Empfang gerade auf wackligen Beinen steht. Ohne jede Kritik ist der Sound. Hier rasselt und brummt nix, alle Stimmen sind glasklar und in ordentlicher Lautstärke zu verstehen. Wer möchte, kann mit einem Fingerzeig in das Vollbild die Bedienungselemente einblenden lassen. Hier ist es möglich, schnell zum nächsten Sender zu springen, die Lautstärke per Schieberegler zu beeinflussen oder auf "Pause" zu drücken. Wer die Live-Wiedergabe pausiert, kann sie jederzeit wieder aufnehmen - und sieht das Programm dann zeitversetzt. Möglich ist es übrigens auch, in der aktuellen Wiedergabe zurückzuspulen. Das ist natürlich genial: Hat man etwas Wichtiges im Film nicht richtig mitbekommen, schaut man es sich einfach noch einmal an. Außerdem ist es im Programm möglich, Sendungen aufzunehmen, sodass man sie sich später "offline" im "Filmarchiv" ansehen kann. Fazit: Fernsehen auf dem iPad und dem iPhone, das ist ab sofort kein Problem mehr, wenn der tivizen von Elgato zum Einsatz kommt. Die Bedienung ist kinderleicht und der Empfang sehr gut. Vor allem das iPad mit seinem großen Display verwandelt sich so auf Reisen schnell in einen alternativen Fernseher. Der hohe Preis von 149,50 Euro ist für so manchen Anwender sicherlich ein Grund, den Kauf des mobilen Fernsehempfängers noch einmal zu überdenken. Kaufentscheidend mag hier der Fakt sein, dass sich der tivizen auch zusammen mit einem Mac- oder einem Windows-Rechner verwenden lässt - als Alternative zur TV-Karte. Die Anwender dürfen sich kostenfrei die Mac-Software EyeTV oder die Windows-Software TerraTec Home Cinema herunterladen und installieren. Sobald die Anwender ihre Rechner mit dem WLAN des tivizen verbunden haben, können sie über die jeweiligen Programme problemlos Fernsehen im Fenster schauen. So ist das Gerät universell einsetzbar. ( Carsten Scheibe ) tivizen: Mobiler TV-Tuner für DVB-T Anbieter: elgato Preis: 149,95 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Produktdaten Tipp: Auf Allemeineapps.de stellen wir Ihnen wieder viele iPhone- und iPad-Apps vor, die nur für ganz kurze Zeit gratis oder preisreduziert angeboten werden. Zum i-Schnäppchen geht es hier.
Die Deutsche Telekom bekommt erstmals Konkurrenz beim Internet-Fernsehen.
Bisher war der Reisende oft der Dumme: Fiel sein Flug aus oder hatte stundenlange Verspätung, war er meist auf den guten Willen der Luftfahrtgesellschaft angewiesen. Das hat sich seit ein paar Wochen geändert.
Telefonieren per Internet kann eine günstige Alternative für Vieltelefonierer werden. Neue Geräte machen es besonders einfach.
Das Schwätzchen mit der Computermaus könnte künftig zur nützlichen Gewohnheit werden: Auf Knopfdruck verwandelt sich Sonys neuer PC-Nager in ein vollwertiges VoIP-Telefon.
Internet-Telefonie ohne PC: Für die Unterhaltungselektronikmesse CES in Las Vegas hat Marktführer Skype ein Internet-Telefon angekündigt - dafür wird keine Verbindung zum Computer mehr benötigt.
Erfolgsregisseurin Doris Dörrie hat einen neuen Film gemacht: "Kirschblüten - Hanami". Eine bewegende Geschichte über die Entfremdung innerhalb einer Familie und die Chance, sich nach einen plötzlichen Todesfall doch noch einmal näher zu kommen. Und das im fernen Japan. Die deutsche Filmemacherin und Japanliebhaberin spricht im stern.de-Interview über Vergänglichkeit und Lebenslust.
Klartext vom Bayern-Manager: Im zweiten Teil des stern.de-Interviews macht sich Uli Hoeneß für mehr Wettbewerb im TV-Bereich stark, bricht eine Lanze für die Sportschau und droht mit Rücktritt beim Einstieg von Abramovich und Co.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?
von kALLePoWeR:
Welche Möglichkeiten der Internettelefonie gibt es und wann braucht man ein extra Internet Telefon?
von FridaB:
Gibts eigentlich auch Möglichkeiten für Internet ohne Telefon? Ich meine, ohne dass man eine Telefon-Anschluss-Dose benutzt?
von Teresa Köhler:
Ich möchte mir ein Faxgerät zulegen. Gibt es eigentlich noch Faxgeräte mit Telefon?
Annullierung AOL Time Warner Consumer Electronics Show Datenschutz Deutsche Messe AG Fernsehen Hanami Internet-Fernsehen Kirschblüte Leitung Monopolstellung Stiftung Warentest Telefonnetz Telekom Triple Play VoIP Walter Riester Wilhelm Conrad Röntgen
Albert Einstein Dietrich Bonhoeffer Ernst Raue Franz Beckenbauer Franz Josef Strauß Heide Simonis Heinrich Heine Helmut Schmidt Johann Sebastian Bach Johannes Gutenberg Karl Marx Konrad Adenauer Martin Luther Otto Lilienthal Otto von Bismarck Peter Kraus Richard Wagner Samuel Hahnemann Uli Hoeneß Willy Brandt
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".