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Apple gerät bei seinem Erfolgsmodell iPhone in Bedrängnis. Käufer greifen zunehmend zu Geräten mit Googles Betriebssystem Android. Das Problem mit einem Sicherheitsleck bei iPhone und iPad soll dagegen bald gelöst sein.
Apple hat ein Update für iOS 4 veröffentlicht, mit dem zum zweiten Mal eine Sicherheitslücke beseitigt wird.
Das Amazon Kindle Fire kostet nur 199 Dollar und bringt Bewegung in den Tablet-Markt. Doch wie gut ist das Billig-Tablet wirklich? Ist es eine Alternative zu Apples iPad? Wir machen den Test.
Erst hackte er das iPhone, dann die Playstation 3: George Hotz ist der Held einer Szene, die Gadgets neue Funktionen beibringt. Nicht alle Hersteller fühlen sich geschmeichelt.
Sie sind neu in der App-Welt von iPhone, iPad und iPod Touch? Der glänzende Apple-Kosmos birgt einige Geheimnisse. In Folge zwei unserer Serie geht es unter anderem um die Frage: Wie kriegt man teure Apps eigentlich umsonst?
Kriminelle können relativ problemlos die Kontrolle über Apples iPhone, iPad und iPod Touch übernehmen, meldet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Die Gefahr geht von Websites und einem weit verbreiteten Dateiformat aus.
Zumindest in den USA hat die exklusive Anbindung an einen Telefonkonzern für iPhone-Besitzer nun ein Ende. Künftig dürfen sie ihr Telefon ganz legal knacken, um fremde Software zu installieren. Das hat die Behörde für Urheberrecht entschieden.
Apples iPhone gehört zu den bekanntesten Gadgets der Welt. Die neue Version kommt am Donnerstag in den Handel. Doch welche Geräte-Generation ist das eigentlich? Und wofür steht eigentlich das "App" in "App Store"? Testen Sie Ihr iPhone-Wissen!
Ich habe mein iPhone noch gar nicht lange, hab aber schon viele Schrecksekunden erlebt. Erst funktionierte die Synchronisation mit dem Rechner nicht mehr, dann war auf einmal meine Musik-Bibliothek verschwunden. Der neueste Schocker: Mein iPhone ist ins Wasser gefallen! Die Kinder sind groß genug, jetzt ist das iPhone mein kleines Baby, auf das ich richtig doll aufpasse. Schließlich ist es inzwischen so unverzichtbar geworden, dass ich es mir nicht leisten kann, es zu verlegen, zu vergessen oder aus Versehen fallen zu lassen. Im Büro ist es zum Aufladen des hungrigen Akkus immer an den Rechner angeschlossen. Unterwegs habe ich es immer in der vorderen rechten Hosentasche: Allzeit bereit. Gestern war ich auf dem Kindergeburtstag meiner Nichte, um dabei zu helfen, acht aufgedrehte Mädchen unter Kontrolle zu halten. Irgendwann wurde ich in die Küche abkommandiert, um das vorbereitete Essen aufzuwärmen und um Reis zu kochen. Mit dem Küchenwecker bin ich nicht klargekommen, also habe ich mein iPhone gezückt und in der Uhr-App die Stoppuhr gestartet. So wollte ich ablesen, wann die 15 Minuten vorbei sind, die der Reis zum Kochen braucht. Ich stellte das iPhone schräg vor einem Schrank auf, sodass ich die Anzeige gut ablesen konnte. Das war keine gute Idee, denn das iPhone kam trotz der rutschfesten Schutzhülle ins Rutschen und krachte zu Boden. So ein Sturz aus Brusthöhe auf einen harten Küchenboden ist eh keine besonders angenehme Sache für so ein zartes Technikwunder. Zu allem Unglück schaffte es das iPhone aber ausgerechnet, mitten in den winzigen Trinknapf der Katze zu fallen. Hier stand es plötzlich aufrecht im Napf - bis zur Hälfte im Wasser eingesunken. Ein Horrorbild! Das iPhone bergen, die Schutzhülle abreißen und das Ding schütteln, um das Wasser auszutreiben, war eins. Aber es tropfte ganz schön aus dem unteren Bereich mit dem Connector-Anschluss und den Lautsprechern. Ich holte an Wasser raus, was ging. Mir war aber klar, dass diese Notwasserung nicht unbedingt von Vorteil war. Immerhin, das iPhone war eingeschaltet und blieb auch danach an: Die Stoppuhr lief weiter. Dafür poppte auf einmal eine Push-Meldung auf. Sie besagte, dass ich ein technisches Gerät an das iPhone angeschlossen hätte, das nicht für den Betrieb mit dem iPhone vorgesehen sei. Und ob ich den Flugmodus einschalten wolle, um irgendeine Interferenz der Wellen zu vermeiden. Na klar: Der Connector spann wegen dem Wasser und drehte ein wenig durch. Nach dem Wegklicken der Meldung konnte ich dann aber ganz normal weiterarbeiten. Wenn das der ganze Schaden war, dann konnte ich damit leben. Zuhause merkte ich dann, dass der Sound weg war. Der integrierte iPod blieb stumm, die Spiele machten nix mehr, es gab auch keine internen Sounds mehr. So ein Mist. Beim Herumexperimentieren fand ich heraus, dass der Klingelton noch ging und dass sich die aufgezeichneten Sprachmemos noch abspielen ließen. Das bedeutete doch aber, dass die Lautsprecher des iPhones noch funktionierten??! In den Einstellungen des iPhones waren alle Klangoptionen eingeschaltet, auch die Lautstärke war auf Vollgas gestellt. Ich musste erst einmal schlafen gehen. Am Morgen nahm ich mich der Misere wieder an und fand heraus, dass der Sound mit eingestöpselten Lautsprechern oder Kopfhörern tadellos funktionierte. Das ganze klang mehr nach einem Software-Problem als nach einer defekten Hardware. Und so fütterte ich die Web-Suchmaschine mit dem Suchbegriff "iPhone keine Lautstärke verfügbar". Schnell fand ich in einem Forum einen Eintrag, der passte. Da konnte ein iPhone-Besitzer mitten im Telefonat plötzlich sein Gegenüber nicht mehr hören. Auch der iPod ging auf einmal nicht mehr. Überall war der Sound tot. Das Gegenmittel: Das iPhone komplett ausschalten und bei eingestöpselten Kopfhörer neu starten. Na, so ein Blödsinn. Das klang ja perfekt nach Voodoo. In meiner Verzweiflung probierte ich es aus - und auf einmal ging der Sound wieder. Was für eine Erleichterung. Also: Diesen kleinen Tipp sollte sich jeder iPhone-Besitzer gut merken. Ich habe übrigens ein iPhone 3GS ohne Jailbreak und mit der neuesten Software. Es handelt sich also nicht um ein Problem einer alten Hard- oder Software. Die Push-Fehlermeldung ist übrigens nach einer Nacht auch weg. Es scheint so, als hätte das iPhone die Wasserattacke gut überstanden. ( Carsten Scheibe )
stern.de-Kolumnist Scheibe weiß nicht mehr weiter: Sein iPhone ist "voll". Auf den elf Seiten, auf denen sich die Apps platzieren lassen, ist kein einziges Fitzelchen Platz mehr frei. Wie konnte es Apple nur so weit kommen lassen? Und wie umgeht man die Beschränkung auf elf Seiten?
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