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Eine aktuelle Studie von Jupiter Research hat ergeben, dass die Bereitschaft, für Inhalte im Netz Geld auszugeben, bei Nutzern von Breitbandzugängen besonders hoch ist.
Obwohl die Bild- und Tonqualität der Inhalte viel besser sind als bei DVDs, bleibt das Nachfolgeformat Blu-Ray hinter den Erwartungen zurück. Analysten bezweifeln den schnellen Durchbruch der Speicherscheibe für hochauflösende Videos. Die Prognosen der Experten sind ernüchternd.
Von der Werbung auf dem Handy verspricht sich die Branche Milliardenumsätze. Während Netzbetreiber und Portale schon um ihre Anteile rangeln, bremsen teure Datentarife die Entwicklung.
Schluss mit dem programmierten Chaos: Eine groß angelegte Initiative soll Adobes Animationssoftware zum Standard auf Handys & Co. machen. Das kann nur gelingen, wenn alle Hersteller von Mobilgeräten mitspielen. Es scheint, dass die Pläne von Adobe aufgehen.
Die Plattenfirmen hoffen, nach jahrelanger Flaute eine Goldader gefunden zu haben: Abomodelle, die an Abspielgeräte gekoppelt sind, sollen die Umsätze beleben - und das massenhafte Kopieren eindämmen.
Vor der am Dienstag beginnenden Macworld Expo überbieten sich echte und selbsternannte Experten mit Prophezeiungen, welche Neuheiten Apple-Chef Steve Jobs auf der Hausmesse wohl vorstellen wird. Als recht sicher gelten: ein ultraflaches Notebook ohne Festplatte und Filme über iTunes.
Ob zur Unterstützung des Fahrers oder zu Unterhaltungszwecken - die Fahrgastzellen moderner Autos füllen sich immer mehr mit Elektronik. Auch auf der High-Tech-Messe CES in Las Vegas fordert dieser Trend immer mehr Aufmerksamkeit.
Nach Jahren der Depression ist die Musikindustrie endlich erwacht und stemmt sich gegen den Absturz: Der Kopierschutz fällt, Abodienste sprießen, die Plattenkonzerne mischen bei Konzerten und Werbung mit. Die Folge: Keiner kann sich mehr sicher sein - nicht mal Marktführer Apple.
Eine besondere Technik verspricht das schnelle Finden von Film-Clips im Internet. Die Video-Suchmaschine Blinkx bietet jetzt auch einen deutschen Dienst an, nimmt Google ins Visier und arbeitet bereits am TV der Zukunft.
Seit Jahren sind CD-Verkäufe rückläufig, vor allem Singles werden lieber online gekauft statt als Tonträger. Neben einzelnen Songs interessieren sich viele Käufer für Klingeltöne. Genau das will sich die Musikindustrie nun zunutze machen - und setzt auf die "Ringle"-CD.
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