Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Microsoft bläst zur Attacke auf iPhone und Blackberry: Der Softwarehersteller hat ein eigenes Smartphone vorgestellt. Das Kin kommt in den Versionen One und Two und wurde speziell für junge Internet-Nutzer entwickelt.
Nur anderthalb Monate nach dem Verkaufsstart ist für die ersten Microsoft-Handys auch schon wieder Schluss. Der Software-Konzern stellt alle Arbeiten an der "Kin"-Serie ein. Die speziell für junge Käufer gedachten Smartphones liegen wie Blei in den Regalen.
Bei Microsoft bestimmen Funktion und Technik das Aussehen von Hard- und Software. Jüngstes Beispiel: Microsofts Smartphones "Kin One" und "Kin Two". Kann so dröge ein Gegenentwurf zur bunten iWelt von Apple aussehen?
Die Deutsche Telekom will sich künftig stärker für Kooperationen mit Startup-Unternehmen und andere Partner öffnen. Das kündigte Konzernchef René Obermann am Dienstag in Berlin zum Auftakt der Konferenz Next an.
Nokia-Chef Stephen Elop hat zu den Gerüchten, wonach Microsoft Nokias Mobiltelefon-Sparte für 19 Milliarden Dollar aufkaufen will, Stellung genommen. Er bezeichnet die Gerüchte als "absolut gegenstandslos".
Ein Hongkonger Geschäftsmann will den britischen Flugzeugträger "HMS Invincible" kaufen, um ihn in eine Schule umzuwandeln.
iPhone und Google-Handy bestimmen die mobile Kommunikation. Und Microsoft? Mit dem Windows Phone 7 will der Konzern zeigen, dass er das Rennen um die Hoheit in den Hosentaschen noch nicht aufgegeben hat. Ein Ortsbesuch.
Der derzeit erfolgreichste Tablet-PC kommt zwar von Apple. Dessen bislang träger Wettbewerber Microsoft kann den Marktführer aber ablösen - wenn er einige Dinge beachtet.
Jahrelang fristete Microsoft nur ein Schattendasein im boomenden Mobilmarkt. Mit dem Ende des Jahres erscheinenden Betriebssystem Windows Phone 7 will der Konzern neu angreifen.
"Das letzte Gefecht" von Stephen King hat zwar schon weit über 30 Jahre auf dem Buckel, dennoch wirkt die grandiose Geschichte um Auslöschung und Erlösung kein bisschen altersschwach. Die Comic-Adaption des Bestsellers ist so frisch wie noch warmes Blut. Stephen King und ich, wir waren einmal so etwas wie ein Paar. Es ist bestimmt 25 Jahre her, wenn nicht sogar länger. Inzwischen habe ich mich zwar von ihm entfernt, aber damals sah man mich niemals ohne eines seiner Bücher. Ich habe sie alle gelesen. Sogar, wenn King nicht King sondern Bachman war, konnte ich nicht von ihm lassen. Auch wenn er viele sehr gute Romane mit überaus spannenden Geschichten geschrieben hat - keines seiner Bücher hat mich mehr gefesselt und mehr bewegt, als "Das letzte Gefecht". Die Darstellung einer Pandemie, lange vor Vogelgrippe und SARS, war so überzeugend, dass ich fast nur noch mit Mundschutz vor die Tür gegangen wäre. Schon der Anfang ist das Ende, das Ende der Menschheit, so wie wir sie kennen. Eine tödliche Seuche wird erst in militärischen Versuchslabors entwickelt, nur um dann auszubrechen und ihren "Siegeszug" durch das ganze Land anzutreten. Fast alle Menschen sterben. Diejenigen, die von "Captain Trips" nicht dahingerafft werden, teilen sich in zwei Lager auf. Während sich die Guten um einen Taubstummen jungen Mann scharen, um Menschlichkeit und Zivilisation nicht komplett untergehen zu lassen, versammeln sich die Bösen unter der Führung von Flagg, einem finsteren Mann, der aus der Hölle gekommen sein muss... King gelingt es, mit "The Stand" (so der Originaltitel) ein Bild vom Ende der Gesellschaft aufzuzeichnen. Gleichzeitig liefert er nebenbei einen tiefen Blick in die amerikanische Seele. Jede Figur seines Romans ist glaubwürdig und die Beweggründe jedes einzelnen Nachvollziehbar. Er hauchte den handelnden Personen regelrecht Leben ein. Ideale Vorraussetzungen, um noch einen Schritt weiter zu gehen, und aus der schon perfekten Vorlage ein Comic der Extraklasse zu machen. Dafür hat Roberto Aguirre-Sacasa das Original dezent verändert, die Dialoge angepasst und geschickt für eine Serie aufgearbeitet. Besonderes Lob gebührt allerdings den Zeichnern Mike Perkins und Laura Martin . Sie sind nicht dem Trend der austauschbaren Computerzeichnung verfallen, die man immer häufiger in den billigen Superheldenheftchen sieht. Sie haben unverwechselbare Charaktere geschaffen, die Sympathie oder Abscheu, Mitgefühl oder Angst hervorrufen. Teilweise sind die Bilder sogar ein wenig ekelig. Nämlich dann, wenn Captain Trips sein Werk getan hat, der Schleim aus Mund und Nase den ganzen Körper besudelt und fast aus den Panels tropft. Es zeigt sich wieder einmal, dass ein Comic in einigen Fällen einem Film deutlich überlegen sein kann: Die Verfilmung von "The Stand" aus dem Jahr 1994 , immerhin mit Gary Sinise, Molly Ringwald und Rob Lowe in den Hauptrollen, kann man getrost als überflüssig bezeichnen. Der erste Teil von "The Stand" macht Lust auf mehr, ich kann kaum erwarten, den zweiten Teil in den Händen zu halten. Und für mich ist es eine königliche Wiederentdeckung, denn es war das erste Mal seit 20 Jahren, dass ich wieder einen Stephen Kin g gelesen habe. Vielleicht sollte ich mal schauen, was ich vom Gruselmeister alles so verpasst habe. The Stand - Das letzte Gefecht - Band 1: Captain Trips Roberto Aguirre-Sacasa, Mike Perkins und Laura Martin ( Leseprobe ) Marvel Deutschland Panini Comics 16,95 Euro
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Apple Aufspaltung Ballmer Eurostat-Chef Geschäftsmann Infineon Insolvenzantrag Irak Microsoft Qimonda Seoul Smartphone Spieltrieb Umsatzes Windows Windows Phone
Bill Gates Charles Graner Donald Rumsfeld Erkki Liikanen Gabriele Stauner George W. Bush Jeremy Sivits Joschka Fischer Lynndie England Michaele Schreyer Neil Kinnock Pedro Solbes René Obermann Romano Prodi Stephen Elop Steve Ballmer Steve Jobs Thomas Jurk Werner Neugebauer
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".