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Seit einigen Tagen erhalten viele deutsche Handynutzer merkwürdige Kurznachrichten von unbekannten Absendern. Erst gab es unlesbare Zahlen-Buchstaben-Kombinationen, inzwischen handelt es sich um Zitate aus der "King James Bibel". Spam, Spaß oder Attacke?
US-amerikanische Krankenhäuser entdecken den Kurznachrichtendienst Twitter. Verschiedene Kliniken twittern live aus dem Operationssaal den Verlauf des Eingriffs. Die Idee dahinter: Angehörige sollen ständig über den Verlauf der OP informiert sein.
Beim Jahreswechsel wird es wieder eng in den deutschen Mobilfunktnetzen. Rund 310 Millionen Neujahrsgrüße per SMS werden erwartet. Ein paar Tipps zum Verschicken können helfen, dass die Kurznachrichten an die Lieben auch zeitnah ankommen.
Wer zu viele SMS tippt, wird krank? So eine Meldung macht in der Ära von iPhone, Blackberry und Google-Handys natürlich jede Menge Schlagzeilen. Dumm nur, dass die eigentliche Geschichte von der vermeintlichen SMS-Krankheit eine ganz andere ist.
Im Internet sind Hunderttausende Pager-Nachrichten zu den Terroranschlägen des 11. September 2001 veröffentlicht worden. Die Website Wikileaks stellte die Nachrichten ins Netz, um "die Wahrheit" ans Licht zu bringen.
Auf der Suche nach einem funktionierenden Geschäftsmodell öffnet sich der Kurznachrichtendienst Twitter nun für gezwitscherte Werbebotschaften.
Legen Sie eigentlich auch beim Einkaufen Ihre geöffnete Geldbörse im abgestellten Einkaufswagen ab, während Sie durch die Gänge schlendern? So verhalten sich - bildlich gesprochen - viele Internetnutzer bei ihren Shoppingtouren im Netz. Teil drei der Serie mit Überlebenstipps für den digitalen Alltag.
Das Kommunikationsmittel Nr. 1 bei Jugendlichen und Junggebliebenen ist immer noch die gute, alte SMS. Grund genug, einige Tipps und Tricks zu den beliebten Kurztexten vorzustellen. Teil zwei der Serie mit Überlebenstipps für den digitalen Alltag.
Alle Jahre wieder kommt es zum SMS-Stau, denn: Zum Jahreswechsel werden rund 300 Millionen Kurznachrichten verschickt. Damit die Neujahrsgrüße doch noch rechtzeitig beim Empfänger ankommen, gibt es ein paar Tipps.
Diese dienstliche Mitteilung dürfte ein russischer Geschäftsmann glatt mit einem ":-(" unterzeichnet haben. Oleg Teterin, Chef eines Unternehmens namens Superfone, hatte schon großspurig erklärt, das bekannte Emoticon ";-)" sei nun ein Markenzeichen - und er habe die Rechte. Dabei hatte die Patentbehörde noch gar nicht entschieden.
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von Mar24HH:
Kennt jemand virenfreie Seiten, über die man SMS online abschicken kann? Das wäre sehr praktisch, finde ich.
von PassTheKeller3:
Ich bin auf der Suche nach einem Vertrag, der mich möglichst stetig mit Gratis-SMS versorgt. Welchen Anbieter sollte ich da besonders in Augenscheim nehmen? Habt ihr hier eine Empfehlung?
von Joel-Jahn1952:
Kann man bei einem IPhone den Speicher auslesen um eine gelöschte SMS zu retten? Oder ist das technisch nicht möglich?
von Neelesee:
Mir sind schon Kurznachrichten verloren gegangen. Deshalb würde ich gern, wo anders die SMS speichern. Wie kann ich das machen?
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