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EA hat eine Nissan-Leaf-Ladestation als kostenlosen "SimCity"-DLC herausgegeben, die voller Werbung ist, aber die Sims glücklich macht.
Auf dem Caravan Salon in Düsseldorf präsentiert die Knaus Tabbert ein zukunftsweisendes Konzept zum Thema Elektromobilität. Ab sofort können E-Bikes und Pedelecs auch während der Fahrt zum nächsten Campingplatz wieder aufgeladen werden.
Nissans kompaktes Elektroauto Leaf geht in die zweite Generation. Vor allem unter der Karosserie haben die Japaner Feinarbeit geleistet. Das Resultat: größere Reichweite, mehr Alltagsnutzen und ein niedrigerer Basispreis.
In Chile ist am Mittwoch die landesweit erste Ladestation für Elektroautos eingeweiht worden.
Das iPhone, der iPod touch und das iPad: Sie müssen regelmäßig an die Steckdose, um ihren Akku wieder aufzuladen. Wer die Nase voll hat von viel zu vielen Kabeln auf dem Schreibtisch, entscheidet sich am besten für die Philips WallDock Ladestation. Sie wird einfach in die Steckdose gesteckt und nimmt die Geräte zum Laden in aufrechter Position entgegen. Die Idee ist ebenso simpel wie praxistauglich. Die Philips WallDock Ladestation präsentiert sich als kleiner weißer Knauf, der am besten in Hüfthohe in eine freie Steckdose gesteckt wird. Hier fällt die Ladestation nicht weiter auf. Sobald sie aber benötigt wird, reicht es aus, das gewünschte Apple-Gerät direkt auf die Ladestation zu stellen - kabelfrei mitten auf den hier platzierten Adapter. Das Apple-Gerät steht dann aufrecht in der Ladestation und fällt dabei etwas zur Wand hin zurück. Das sieht nicht nur ungeheuer stylish aus, sondern funktioniert auch sehr gut. Vor allem für das iPad ist die Ladestation wie gemacht. Das schwere Gerät sitzt perfekt auf dem Knauf. Zugleich lehnt es sich dank der 30-Grad-Neigung des Adapters schwer an die Wand, sodass es nicht herunterfallen kann. Nach dem Ladevorgang braucht das Gerät nur noch abgepflückt zu werden. Am besten für die ganze Familie oder für das Büro ist es, wenn die Ladestation an einem Ort eingesteckt wird, an dem jeder häufig vorbeiläuft - etwa ganz in der Nähe der Eingangstür. Dann kann jeder sein Gerät andocken lassen und es kurz darauf auch schon wieder abziehen. Im Test gab es nur einmal Probleme mit einem iPhone. Einmal angedockt verlor es plötzlich wieder den Kontakt zur Ladestation, sodass das Gerät am nächsten Morgen noch immer nicht geladen war. Wenn es wirklich darauf ankommt, sollte man also besser nach einer Stunde noch einmal kontrollieren, ob der Akku auch wirklich lädt und noch immer Strom zieht. Bei diesem iPhone sorgte bestimmt eine Hardcase-Schutzhülle für einen verminderten Kontakt. Wichtig: Der Ladevorgang aus der Steckdose ist natürlich dem Aufladen via USB-Kabel immer vorzuziehen, da er deutlich schneller abgeschlossen ist. Ich verwende die Philips WallDock Ladestation inzwischen täglich im Büro und nutze es vor allem dafür, das iPad wieder aufzuladen. Der Handgriff sitzt inzwischen rein intuitiv - und der Akku des Geräts ist so immer voll. Angeboten wird die Philips WallDock Ladestation für 29,99 Euro. ( Carsten Scheibe ) Technische Daten: - Anschließbare Ladestation für ein sicheres Aufladen - Jede Steckdose ist eignet sich als bequemes Dock - Kabelloses Design ohne Einsätze - Neigbares Dock für eine optimale Positionierung - Sicheres Aufladen von iPhone, iPod Classic, iPod Touch und iPod Nano - Mehr Leistung für einen schnelleren Ladevorgang - Kompatibel mit: iPhone, iPhone 3G, iPhone 3GS - Kompatibel mit: iPod mit Basisstation-Anschluss - Output: 5 V, 1 A - Eingangsleistung: 100 bis 240 V ~ 0,2 A (max.) Philips WallDock Ladestation Entwickler: Soular e.K. Preis: 29,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Produktseite Fotos: Pressebilder
Ab Dezember gibt es die ersten Ladestationen für die eigene Garage zu kaufen. In Europa kann man dann mit einem genormten Stecker überall tanken. Die Umweltbilanz des Elektromobils kann jedoch nur überzeugen, wenn der Strom aus regenerativen Quellen kommt.
Ein Hersteller nach dem anderen stellt gerade seine mehr oder weniger fahrbereiten Elektro-Prototypen vor. Auch Nissan will nächstes Jahr ein elektrisches Kompaktauto auf die Straße bringen.
Wo ist der perfekte Ort, um ein Navigationssystem für Fußgänger unterzubringen? Richtig. Im Schuh. stern.de präsentiert coole Gadgets und digitale Highlights.
Ein Roboter, der staubsaugt: traumhaft oder eher gespenstisch? Unsere Autorin hat sich ein Exemplar gekauft. Ihr Praxisbericht zeigt: Roboter sind auch nur Menschen.
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E-Mobilität bedeutet zunehmend auch Spaßfahren. Der Detroit Electric SP:01 basiert auf dem Lotus Exige und bietet Fahrleistungen, die jedem Sportwagen zur Ehre gereichen.
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