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Ob die Scheidung von Heidi Klum und Seal oder der Tod von Michael Jackson: Die amerikanische Internetseite "TMZ.com" hat sich von der Klatschpostille zu einem der wichtigsten Lieferanten von Promi-Nachrichten entwickelt. Trotz zweifelhafter Methoden.
Conrad Murray ist schuld am Tod von Michael Jackson. So hat es die Jury entschieden. Ob er in Haft kommt, ist jedoch fraglich. Das Urteil könnte sich für den Arzt zudem als äußerst lukrativ erweisen.
Eine lächelnde Marilyn Monroe, Madonna in jungen Jahren oder Brigitte Bardot in der legendären "Handtuch"-Fotosession: Jede Menge berühmter Gesichter sind bei einer Foto-Auktion von Christie's in London unter den Hammer gekommen.
Der US-Medienkonzern AOL Time Warner will in den kommenden Jahren durch Investitionen und Übernahmen in Europa stärker wachsen. Dabei sieht Vorstandschef Levin auch Chancen auf dem deutschen Kabelfernsehmarkt.
Ein Untersuchungsbericht des US-Senats gibt dem früheren Verteidigungsminister Donald Rumsfeld eine direkte Mitschuld an den Folterskandalen in amerikanischen Militärgefängnissen im Irak, in Afghanistan und auf Kuba. Der brutale Missbrauch von Gefangenen sei auf Weisung von oben erfolgt.
Die Zahl der künstlichen Befruchtungen in Deutschland nimmt stetig zu, immer mehr Paare entscheiden sich dafür, weil sie auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen können. Und damit steigt auch die Zahl der Mehrlingsgeburten. Eine Reportage von Katharina Wulff-Bräutigam
Paris Hilton geht ohne, Brad Pitt auch: Bodyguards sind plötzlich out bei den Stars in Hollywood. Nicht, weil sie weniger Angst hätten, belästigt zu werden. Sondern, weil sie einen Imagewandel vollziehen wollen - zumindest zum Schein.
Der künftige oberste Kommandeur der US-Streitkräfte im Irak plädiert für einen Kurswechsel der Militärstrategie. Die bisherige Strategie habe "nicht funktioniert". Unterdessen haben die USA der irakischen Regierung ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt.
DAS OKERWERK?estudio fotográfico rendido! Nicht, dass man ohne nicht könnte, aber länger anhaltende Studiolosigkeit kann einen schon etwas runter ziehen. Irgendwie geht immer was, aber mit ist doch irgendwie geiler. Und so kam es, dass die Kollegen Hoppe und Pietschmann und meiner einer mit der Nase auf dem Boden unser Umfeld Spürhund artig nach einer passenden Räumlichkeit durchkämmt haben. Erstaunliche Feststellung dabei war, dass Braunschweig echt viel Industrieflächen hat, die ich vorher noch nie so wahrgenommen hatte. Leider ist das alles nur nicht wirklich bezahlbar. Der V-Mann Sascha hat aber mal wieder seine Verbindungen genutzt, und nach ein paar Blindschüssen, kristallisierte sich DAS Objekt der Begierde heraus. Aber wie es immer so ist, kam es erstens anders, und zweitens als man dachte. Der Raum, dieser, jener, welcher und am Ende wurde es doch ein anderer. Viel Bürokratie, zähes Verhandeln und letztlich einvernehmliche Einigung setzten die Landmarke dort, wo sie jetzt ist. Im Mai war der Handschlag getätigt. Mitte Juli (Neeeee, war nicht warm!) ging es ans ?Frisch machen?. Alte Leitungen kappen. Rausreißen. Kabel ab. Boden glätten. Tür zumauern. Neue Tür rein hacken. Lampen weg. Heizung hin. Dreck raus. Material rein. Flächen von knapp 500 qm mussten geweißt werden. Ölflecken, Staub und andere ?Schlotze? waren echte Gegner. Diskussionen über Bodenbelag, Konstruktionspläne für Hohlkehle, Farbauswahl des Laminats, der Vorhänge, der Spülbürste und Art der Wandbeleuchtung und diverse Fahrten zu mittlerweile allen Baumärkten der Stadt waren logische Konsequenz. Achja, falls jemand Interesse hat. Die beste Bratwurst gibt´s beim Brutzel-Stand vorm Hornbach. Sagt Herr Hoppe. Und der hat ALLE Buden durch. UND!!! Niemals, und ich sage es gerne nochmal , NIEMAS Samstagnachmittag zum schwedischen Möbelhaus. Nie, nie, nie?.*bäh*. Alle, die da sind, kaufen nämlich nicht ein. Sondern die ?gucken nur mal?. Da sag nochmal einer, dass in Deutschlang immer weniger Kinder geboren werden. Ich hatte eher den Eindruck, alle Hechel-Gruppen der Region treffen sich kurz vor der Niederkunft in der blau-gelben Bude zwecks Wurf-Synchronisation. Ist bestimmt auch so ein archaisches genetisches Relikt, dass alle zur gleichen Zeit Welpen bekommen, damit die Masse das Überleben sichert. Aber was soll´s. Da muss man durch. Der Wechsel zwischen großen Fortschritten und lästigem Kleingefummel ließ zwischendurch das Mütchen schwer schwanken. Von ?Ich hab kein Bock mehr? bis ?Das wird richtig gut? hörte man alle ?Graustufen? vom Kollegen Hoppe. Der ?Ranschaffer? und Kollege Pietschmann erfreute sich aufgrund des organisatorischen Mehrstresses eines ständigen Viren-Updates und war teilweise mit der Kanne Fenchel-Tee in der einen und dem Pinsel in der andern Hand zu sehen. Beim Anbau simpler Gardinenleisten wünschte man sich das NTV-Filmteam von ?Jobs am Limit? dazu, und weiß nun, was es heißt, in 5 Meter Höhe auf einer Schlacker-Leiter über Kopf in brutalsten Stahl-Beton ein Loch mit schreiender Schlagbohrmaschine zu wuchten. Und ohne die Hilfe von Fachleuten, wie dem Lieblings-Tischler Paelecke, dem farbenfrohen Maler Beyerstedt und dem Spaltmass-Fetischist und Tool-Master Levin sowie dem Trockenbau-Zauberer Olli wäre es nie so pico bello geworden. Und eigentlich haben auch ganz viele andere ihren nicht unwichtigen Beitrag geleistet. Allen voran des Kollegen Hoppes Frau, vor allem durch aufmerksame Dokumentation des Schaffensprozesses und durch Duldung der ständigen Nachtschichten des Geehelichten. Genauso wie unser knipsendes Mädchen im Bunde, Janet Bilitza, die auch munter mitgewischt hat und zukünftig mitmischen wird. Die anderen grad nicht Erwähnten fühlen sich bitte nicht übergangen, sondern lediglich nur nicht namentlich erwähnt. Nachdem dann quasi als Finale die Hohlkehle gestrichen und der Boden abschließend versiegelt war, konnte man tatsächlich das Ende absehen. Und das wichtigste angegangen werden. Das vorgezogene Weihnachts-Paket vom freundlichen Blitzgeräte-Hersteller wollte aus den Kartons. Das Equipment witterte seinen natürlichen Lebensraum und drängte in die Freiheit. Und was soll ich sagen. Wir brauchen ein größeres Studio. Wir haben keinen Platz! :-) Hier nur mal ein paar Fakten: - 140qm Studio- Hohlkehle 6m breit, 6m tief, 5m hoch- zwei Visa Arbeitsplätze- 5 verschiedene Setups und PROFOTO Rent-Equipment. Ich würde mal sagen : ?Feuer frei!? In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Wie kommen die Allierten sauber aus Afghanistan raus? Dazu haben die USA eine neue Strategie entwickelt. Barack Obamas Berater Bruce Riedel skizziert das neue Konzept.
Die US-Regierung will General Motors offenbar auf keinen Fall gegen die Wand fahren lassen. Die Opel-Mutter kann einem Senator zufolge mit weiteren Staatsmilliarden rechnen. Es wären gute Nachrichten für Opel. Denn eine Zukunft ohne GM kann sich zumindest Regierungsberater Roland Berger für Opel nicht vorstellen.
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