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Neuer Trend in der Kinderporno-Szene: Die Bilder werden per Mobiltelefon verbreitet. Bei Razzien in ganz Deutschland sind Zehntausende Computer und Datenträger beschlagnahmt worden. Die Täter bedienen sich eines Handydienstes, der vor allem bei Urlaubsbildern zum Einsatz kommt.
Der mutmaßliche Menschenfresser von Rotenburg hat nach Ansicht der Polizei aus reiner Mordlust gehandelt. Sein Opfer fand der Tatverdächtige per Anzeige im Internet.
Inzwischen ist die Polizei auf die Spur eines weiteren Kannibalismus-Falls gestoßen. Der »konkrete Verdacht« für eine erst kürzlich begangene Bluttat hat aber nichts der Tat in Rotenburg zu tun
In Gefrierbeuteln hatte Armin Meiwes das Menschenfleisch in seiner Tiefkühltruhe konserviert. Jetzt muss sich der Kannibale von Rotenburg, der die Tat vollständig auf Video gefilmt hatte, wegen seiner beispiellosen Bluttat vor Gericht verantworten.
Er hatte im Internet einen Mann kennen gelernt, der sich von ihm töten und aufessen ließ. Im Kasseler Gefängnis hat Armin Meiwes, der "Kannibale von Rotenburg", mittlerweile eine neue Beschäftigung gefunden.
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