. .
Telefon - Handy und Festnetz
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
30. Juli 2008, 16:45 Uhr

Besserer Schutz vor Telefonwerbung

Marketinganrufe

Die Bundesregierung will Verbraucher besser vor unerwünschten Werbeanrufen und Vertragsabschlüssen am Telefon schützen. Den Bundesländern geht der Gesetzentwurf aber nicht weit genug. Betroffene können sich aber auch selbst helfen, wenn Störenfriede in der Leitung sind.

© Uwe Anspach/DPA

Verbraucher sollen künftig besser vor lästiger Telefonwerbung geschützt werden. Das Bundeskabinett verabschiedete in Berlin ein Gesetzespaket, das auch mehr Schutz vor "untergeschobenen" Verträgen bringen soll. Außerdem werden Anrufe aus dem Mobilfunknetz bei 0180-Nummern künftig billiger. Zwar ist Telefonwerbung ohne Einwilligung des Verbrauchers schon heute ein Verstoß gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries erklärte, unseriöse Firmen hätten sich aber immer wieder über dieses Verbot hinweggesetzt. Betroffen seien die drei Bereiche Zeitungen/Zeitschrift, Glücksspiel und Telekommunikation. Callcentern und anderen Anrufern, die Verbrauchern ohne deren ausdrückliche Einwilligung Werbetelefonate aufdrängen, droht künftig ein Bußgeld bis zu 50.000 Euro.

Wer sich belästigt fühle, könne die Bundeszentrale für unlauteren Wettbewerb oder die Verbraucherzentralen einschalten, sagte die Justizministerin. Darüber hinaus sind Werbeanrufe mit unterdrückter Rufnummer künftig verboten. Verstöße werden mit Geldbußen bis zu 10.000 Euro geahndet. Das neue Gesetz soll auch die Folgen unerwünschter Werbeanrufe verringern. Künftig können auch Verträge über die Lieferung von Zeitungen, Zeitschriften und Illustrierten sowie über Wett- und Lotteriedienstleistungen widerrufen werden. Dies war bislang noch nicht möglich.

Widerrufsfrist von mindestens zwei Wochen Die Widerruffrist beträgt mindestens zwei Wochen, in Einzelfällen auch einen Monat. Sie beginnt erst, nachdem der Verbraucher in Textform (etwa als E-Mail) über sein Widerrufsrecht informiert wurde. Unseriöse Anbieter hatten bislang eine Gesetzeslücke ausgenutzt: Bislang gab es kein Widerrufsrecht mehr, wenn der Unternehmer mit der Ausführung der Dienstleistung mit ausdrücklicher Zustimmung des Verbrauchers bereits begonnen hatte. Kritik an der Neuregelung kam von Linken und Grünen. Sie forderten, Verträge aus unerwünschten Werbeanrufen müssten nichtig sein, solange der Kunde nicht schriftlich eingewilligt habe. Die Verbraucherschutzbeauftragte der Unionsfraktion, Julia Klöckner, erklärte, auch ihre Fraktion habe sich für eine schriftliche Bestätigung durch den Verbraucher eingesetzt - "was die zuständige SPD-Ministerin leider ablehnte und sich somit gegen die Verbraucherinteressen stellte". Zypries sagte, der Gesetzentwurf sei mit den Koalitionsfraktionen abgestimmt. Im Bundeskabinett sei er einstimmig gebilligt worden. Das im Bundesrat nicht zustimmungspflichtige Gesetz soll Anfang 2009 in Kraft treten.

Maximal 40 Cent für Handy-Anruf bei 0180-Nummer Künftig müssen Unternehmen und Behörden auch die Kosten für einen Handy-Anruf bei ihrer 0180-Nummer angeben. Das sieht eine Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums vor. Bislang musste nur auf den Preis für Anrufe aus den Festnetzen und die Möglichkeit abweichender Preise aus den Mobilfunknetzen hingewiesen werden. Die Preise für Anrufe bei 0180-Nummern aus den Mobilfunknetzen schwanken derzeit zwischen 69 und 87 Cent pro Minute. Sie dürfen künftig nicht mehr als 28 Cent pro Minute oder 40 Cent pro Anruf betragen. Für Anrufe bei 0180-Nummern aus den Festnetzen dürfen die Anbieter schon heute höchstens 14 Cent pro Minute oder 20 Cent pro Anruf verlangen.

Empfehlungen für den Umgang mit Werbern am Telefon finden Sie im Kasten links.

DPA/AP/Reuters/ts

Souverän auftreten

Wenn Sie ein Werber am Telefon überrascht, dann lassen Sie sich bloß nicht aus der Ruhe bringen. Verbraucherschützer empfehlen einen offensiven Umgang: Zuerst nach dem Namen des Anrufers und des Unternehmens fragen, notfalls buchstabieren lassen. Dann um eine Begründung für den Anruf bitten, schließlich Datum und Uhrzeit des Anrufs notieren.

Keine Daten herausgeben

Immer nochder beste Schutz gegen Telefonterror dieser Art ist, dass die eigene Telefonummer niemanden zugänglich gemacht wird. Fordert man im Internet Informationsmaterial an, bestellt per Versand oder nimmt nur an einem Gewinnspiel teil, so ist es wichtig, wenn man seine Nummer nicht preisgibt.

Nicht in Gespräche verheddern lassen

Telefonwerber sind rethorisch geschult und spulen ihre Infos ohne Pausen herunter. Geben Sie auf keinen Fall sensible Daten wie etwa die Kontonummer an. Auch Kunden, die bereits bei einer Firma gekauft haben, dürfen nicht ohne ausdrückliches Einverständnis per Telefon zu Werbezwecken kontaktiert werden.

Einverständnis unbedingt widerrufen

Liegt ein Einverständnis für einen Anruf vor, ist es nach Ansicht der Verbraucherschützer sinnvoll, folgendes zu sagen: "Dann darf ich Sie darauf hinweisen, dass ihr Anruf unerwünscht ist. Ich fordere Sie auf, meine von Ihnen gespeicherten persönlichen Daten umgehend zu löschen. Ich werde die Einleitung eines wettbewerbsrechtlichen Verfahrens gegen ihre Firma veranlassen. Zudem behalte ich mir eine Unterlassungsklage gegen Sie vor." Andernfalls schlagen die Fachleute folgende Antwort vor: "Dann darf ich Sie darauf hinweisen, dass Ihr Anruf unerwünscht ist. Ich fordere Sie auf, meine von Ihnen gespeicherten Daten zu löschen, und untersage jegliche weitere Nutzung."

Niemals zurückrufen

Man kennt auch diese Situation: Eine blecherne Stimme vom Band fordert einen auf, eine teure 0900er-Nummer anzurufen. Sie sollten niemals zurückrufen. Wer sich von Anrufen mit Bandansagen belästigt fühlt, kann sich an die Bundesnetzagentur wenden unter www.bundesnetzagentur.de. In einem Faltblatt, das im Internet heruntergeladen werden kann, hat die link adr="http://www.verbraucherzentrale-rlp.de/mediabig/22192A.pdf"> Verbraucherzentrale alles rund um das Thema unerwünschte Telefonwerbung zusammengestellt.

Leztes Mittel: Behörden informieren

Wer trotz aller Ermahnungen immer noch mit Telefonaten bombardiert wird, dem bleibt nur die schriftliche Beschwerde bei Verbraucherzentrale oder Bundesnetzagentur. Letztere kann Nummern der Werber abschalten und Verbote verhängen. Eine weitere Möglichkeit gegen Telefonwerbung bietet die Robinsonliste. Etwa 350 deutsche Werbevermarkter gleichen nach eigenen Angaben regelmäßig die Daten ab, um Verbraucher vor unerwünschter Werbung zu schützen. Einträge in die Robinsonlisten sind kostenlos.

KOMMENTARE (10 von 14)
 
MenschMeier (02.08.2008, 15:42 Uhr)
Schutz vor "Gewinnen"
Hallo chatman53! An sich gute Idee, aber leider habe ich noch ein paar Bekannte, die keine Rufnummern-Übermittlung haben, und es gibt ja auch immer mal andere, die einen erreichen wollen. Z.b. macht meine Bank grundsätzlich keine Rufnummern-Übermittlung.
Eisenbaer (02.08.2008, 11:54 Uhr)
Mein Rezept dagegen...
...ist die Anteilnahme am schweren Schicksal des Anrufenden, dass er/sie keinen anderen, besser beleumdeten Beruf erlangen konnte, als Anrufer in einem Callcenter zu werden. Das bringt die am anderen Ende der Leitung meistens gehörig aus dem Takt. Denn wie Recht ich habe!! Gar nicht darauf eingehen, was die an Sprüchlein loswerden wollen, sondern schön persönlich bleiben. Das hat bis jetzt noch keiner von denen länger als ein, zwei Minuten durchgehalten. Und wenn doch, dann wünscht man Ihnen noch einen schönen Tag, und sagt, dass es ganz nett war mit Ihnen geplaudert zu haben, aber jetzt hätte man wichtigeres zu tun, wie "Waschmaschine ausräumen" oder den "Müll herunterzubringen"...

;-))
chatman53 (02.08.2008, 03:30 Uhr)
So geht es auch
MenschMeier (1.8.2008, 21:59 Uhr) Schutz vor "Gewinnen"
___________________________________
Es gibt doch die Möglichkeit – z. B. bei der Fritz-Box – eingehende Anrufe ohne Rufnummernmitteilung vom Gerät abweisen zu lassen.
Wenn geklärt ist, dass im Verwandten-, Bekannten- und Freundeskreis jeder seine Rufnummer mit senden kann und auch will, hat man vor diesen Abzockern eine himmlische Ruhe.
MenschMeier (01.08.2008, 21:59 Uhr)
Schutz vor "Gewinnen"
Leider nützt dieser Schutz vor unerwünschter Werbung nichts bei Bandansagen, wonach man angeblich was gewonnen hat und dafür "nur" eine 190er-Nr. anrufen muss. Davon erhalte ich so im Schnitt alle 3 Tage einen.
SpeedyBoo (01.08.2008, 20:23 Uhr)
Ich mach's wie Telefonwerber:
da ich 3 Telefonnummern habe (ISDN-Komfortanschluss) gebe ich, wenn ich eine Telefonnummer angeben muss, eine an, die automatisch nach 5 Sekunden auf ein AB-Programm meines PCs umgelenkt wird. Dort läuft ein nichtssagender Text, in dem lediglich die Telefonnummer bestätigt wird und um eine Nachricht und Telefonnummer für den Rückruf gebeten wird. Die meissten legen direkt auf. Man hat auch schon probiert, den AB zu killen, in dem man die leitung offen gelassen hat, einer hat es bis zu 20 Minuten ausgehalten. Aber da muss er schon Wochen aushalten, bis meine Festplatte voll ist :D
sportartmakler (01.08.2008, 13:32 Uhr)
@bastibreit
mag sein dass du deinem beruf nen seriösen anstrich verpassen möchtest, vielleicht arbeitet dein verlag auch wirklich legal, der großteil tut es ganz bestimmt nicht. habe selber ein callcenter für ca 1 jahr geleitet und auch bewerbungsgespräche geführt, wo die meisten damen bereits für lotto etc. telefoniert haben...und das war alles kaltaquise, direkt aus dem telefonbuch. wir waren aber so fair und haben 20uhr schluß gemacht ;)
BastiBreit (01.08.2008, 11:19 Uhr)
Bin selber Call Agent
Also ich muss sagen ich arbeite selber als Callagent in einer Marketingagentur.
1. Jeder der einen Anruf bekommt hat irgentwann mal was unterschrieben wo er dazu zugesagt hat. einfach mal das kleingedruckte lesen.
2. Wenn der Verkauf am Telefon richtig gemacht wird und alle Bezugsbedingungen genannt werden ist alles rechtens, man muss nur richtig zuhören.
Man muss auch sagen es gibt schwarze Schafe, aber ich telefoniere für einen der grössten Verläge in Deutschland und da wird geschaut das alles rechten dingens läuft.
chatman53 (31.07.2008, 02:17 Uhr)
Einfach den Spieß umdrehen
Stimmt, unerwünschte Telefonwerbung kann ganz schön lästig sein. War bei mir früher auch so. Aber mittlerweile drehe ich den Spieß einfach ein wenig um.
Ich schaffe es inzwischen locker, diese Abzocker in ein mindestens 20-minütiges Gespräch zu verwickeln. Man muss sich nur ein bisschen blöd anstellen – mehrfach nachfragen, ob man den Sachverhalt auch richtig verstanden habe und richtig Interesse heucheln. Und wenn versucht wird, den ganzen Schwachsinn im Maschinengewehrtempo herunterzuleiern, bitte ich das Ganze doch ein bisschen langsamer zu erklären – ich könnte dem sonst geistig nicht so ganz folgen.
Natürlich versuche ich auch, den wahren Namen des Anrufers/der Anruferin in Erfahrung zu bringen – so nach dem Motto mit wem ich denn dieses nette Gespräch führen dürfe und ich hätte ja auch noch eine Menge Freunde, denen ich von diesem tollen Angebot unbedingt erzählen wollte, damit sie sich auf jeden Fall dort mal melden könnten. Ich sehe dann vor meinem geistigen Auge schon die rollenden $-Zeichen in den Augen des Gegenübers.
Wenn die wüssten, welchen Spaß mir das macht – gemütlich im Sessel, die Beine hoch und ein kühles Bierchen daneben, allerdings nur, wenn zeitgleich nicht eine spannende CL-Begegnung läuft, dann mach ich auch schon mal kurze fünfzehn und lege einfach auf.
Ansonsten übernehme ich kurz bevor es wirklich beginnt interessant zu werden, nämlich bei der berühmt-berüchtigten Frage nach der Bankverbindung, die Initiative. Auf meine Bitte, noch eine Frage stellen zu dürfen gibt es in der Regel keine Einwände.
Auf die Frage, ob er/sie denn gar nicht gemerkt hätten, dass sie die ganze Zeit von mir verarscht worden seien und mir dies einen Heidenspaß bereitet habe, weil sie in dieser Zeit keine Möglichkeit gehabt hätten, jemand anderen zu verscheißern, herrscht am anderen Ende der Leitung plötzlich Totenstille. Auf meine weitere Frage, ob es irgendwie die Sprache verschlagen hätte, kommt meistens keine Antwort mehr und bevor ich den Hinweis loswerden kann, dass ich auf Grund der freundlichen Auskünfte genug Informationen für eine strafbewehrte Unterlassungserklärung in der Hand habe macht es schon tuuut – tuuut – tuuut in der Leitung.
Die Methode hat bereits bei extrem penetranten Anrufen eines Call-Centers im Auftrag der SKL, einer ominösen Verbraucherschutzhilfe aus Köln und dem nicht weniger zwielichtigen wintipp88 wahre Wunder gewirkt – bis heute keine telefonischen Belästigungen mehr.
Geot (31.07.2008, 01:32 Uhr)
Einfaches Mittel gegen Anrufer...
Dieser Tipp stammt nicht von mir, sondern von einer meiner Kursteilnehmerinnen:
Sobald ein Anruf kommt, nimmt man ihn freundlich an, hört sich einige Sekunden den vom Blatt ab gelesenen Blabla an und unterbricht: Entschuldigung, es klingelt gerade an meiner Haustür!
Dann legt man den Hörer auf den Tisch und macht einfach das weiter, was man ohnehin gerade zu tun gedachte. Nach spätestens 10 Minuten kann man die Verbindung getrost wieder trennen, da ist dann niemand mehr in der Leitung.
Einfach, stressfrei und kostenlos!
Beste Grüße
Geot
PS: Oder: Die Anrufe als Hobby betrachten. Immer wieder mit Zwischenfragen unterbrechen, niemals "Ja" sagen, persönliche Details des Anrufers erfragen, dem Anrufer gleich mitteilen, dass man kein Interesse hat, aber trotzdem weiter telefonieren, dem Anrufer Zeit rauben, ihm selber versuchen, etwas zu verkaufen.
Das kann sehr unterhaltsam sein!
ganzbaf (30.07.2008, 23:35 Uhr)
10 Jahre...

zu spät.
Telefonbefragungen ebenfalls verbieten.
MEHR ZUM ARTIKEL
Verbraucherrecht Abzocke bei Klingeltönen

Wie peinlich, wenn in der Straßenbahn ein veralteter Song startet. Das finden viele Jugendliche und laden fleißig neue Klingeltöne. Doch dabei werden sie häufig Opfer einer gemeinen Abzocke. Unklare Abo-Regeln und irreführende Preisangaben lassen am Monatsende aufschrecken. Das kleingedruckte ist eben doch wichtig. mehr...

Internetabzocke Verbraucherschützer warnen vor neuer Abofalle

Verbraucherschützen warnen vor neuer Abzockmasche. Wer nach kostenloser Software wie "Open Office" sucht, kann auf die Website mega-downloads.net stoßen, die beim Herunterladen freier Programme versteckte Folgenkosten verursacht. mehr...

Flugbuchung EU prangert Abzocke im Web an

Die Europäische Union wirft einer Reihe von Airlines vor, ihre Kunden mit Lockangeboten im Internet bewusst zu täuschen. Ein Drittel der Onlineauftritte von Fluggesellschaften und Reiseportalen sei illegal, rügt Verbraucherkommissarin Meglena Kunewa. mehr...

 
Partnerangebot Der stern.de-DSL-Vergleich Der stern.de-DSL-Vergleich Sparen bei DSL-Flatrates

Mit einem DSL-Tarif-Vergleich finden Sie einfach und schnell den zu Ihnen passenden Anbieter. Kostenlos, schnell und sicher! mehr

 
 
 
Leser werben Leser

Jetzt den stern empfehlen und attraktive Prämie sichern!

 
 
 
 
 
stern - jetzt im Handel
stern (22/2012)
Dick im Geschäft