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Russland will den 26. Titel, Finnlands Matchwinner lebt seinen Traum, und der slowakische Coach verpasst wegen des «Bruder-Duells» die eigene Geburtstagsparty: Bei der Eishockey-WM in Helsinki steht der Showdown um die Medaillen an.
Das WM-Traumendspiel zwischen den Eishockey-Rekordchampions Russland und Kanada ist schon im Viertelfinale geplatzt. Die Kanadier unterlagen überraschend 3:4 (1:2, 2:0, 0:2) gegen die Slowakei und verpassten damit zum dritten Mal in Serie eine WM-Medaille.
Wenn Turmspringerinnen kopfüber mit dem Zopf wedeln, Tennisprofis am Kopfballspiel arbeiten und ein Nascar-Fahrer selbst die Zielflagge schwenkt, ist klar: Die Sportwoche hatte wieder einiges zu bieten.
Kantersieg für die Finnen: 16 Jahre mussten sie auf einen WM-Titel warten - und dann gelang ihnen der höchste Sieg in der WM-Geschichte. Mit 6:1 besiegten sie Erzrivalen Schweden. Dabei fielen fünf Tore erst im letzten Drittel.
Erneut grandios gekämpft, aber erstmals verloren: Die deutschen Eishockeycracks sind bei der WM in der Slowakei mit einer Niederlage gegen Finnland in die Zwischenrunde gestartet. Dennoch holte das DEB-Team den entscheidenden Punkt.
Auf dem PC verbarrikadieren wir uns vor Onlinekriminellen mit Firewalls und Antivirensoftware. Aber wir sind auch auf Smartphones verwundbar. Bisher ging es gut. Das werde aber nicht so bleiben, warnen Sicherheitsexperten.
Mit den Attacken der Internetaktivisten gegen Unternehmen, die nicht mit Wikileaks kooperieren, bekommen politische Proteste eine neue Qualität. Es braucht wenig, um große Wirkung zu erzielen - und der Widerstand aus dem World Wide Web ist nur schwer zu kontrollieren.
Wer online Geld überweist, Waren bestellt oder einfach nur spielt, begibt sich in Gefahr: Weltweit boomt die Internetkriminalität in immer neuen Formen.
Auf Wallanders Fährten: Der Kieler "Tatort"-Kommissar Klaus Borowski macht einen Dienstausflug zu den Fjorden und Birkenwäldern Finnlands. Zwischen Tangotänzern, Teenqueens und Trinkern stößt er auf einen Serienmörder. Ein schaurig-spannender Krimi in Kinoqualität.
Auch wenn sich auf dem Mobile World Congress scheinbar alles um die neuesten, schönsten und schnellsten Smartphones dreht, spielt Hardware nur die Nebenrolle. Die wirklichen Neuheiten liegen in der Luft und sind nicht greifbar.
Der Computerwurm "Conficker" stromert seit Monaten durchs Netz - und noch immer wissen die Virenschützer nicht wirklich, wer hinter dem Schädling steckt. Fest steht nur, dass das Schadprogramm sich inzwischen auch über USB-Sticks und Flash-Speicher verbreitet.
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