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Neujahrswünsche per SMS sind stark im Trend: Die Mobilfunkanbieter in Deutschland rechnen für die Silvesternacht mit 310 Millionen Kurzmitteilungen.
Der ehemalige Mobilfunkbetreiber Quam ist auch vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit seiner Klage gegen den Entzug von im Sommer 2000 ersteigerten UMTS-Lizenzen gescheitert.
Frequenzen aus dem 800-Megahertz-Bereich sind von der Bundesnetzagentur an die großen Mobilfunkbetreiber versteigert worden. Das Problem: Auf Konzerten, in Kirchen oder auf Theaterbühnen gehen jetzt bundesweit die Drahtlos-Mikrophone aus.
Die Sponsoring-Praxis der CDU in NRW hat sich offenbar gelohnt. Nach stern.de-Informationen machte die Partei bei einem Kongress sogar Gewinn. Experten halten das für ungewöhnlich.
Das mobile Telefonieren im Ausland soll günstiger werden, so will es die EU. Und einige Mobilfunkbetreiber haben ihre Gebühren für Handy-Gespräche im Ausland bereits gesenkt - nur ein Täuschungsmanöver, mahnt jedoch der europäische Verbraucherschutzverband.
In der Wulff-Debatte haben viele die Frage gestellt, ob Journalisten Presserabatte annehmen dürfen. Sie fragen zu Recht. Auch ich habe in den vergangenen Wochen eine ganze Reihe von Mails und Briefen von Lesern bekommen, in der die Journalistenrabatte Thema waren. Autohersteller, Fluggesellschaften, Mobilfunkbetreiber und viele andere gewähren Journalisten nämlich Preisabschläge. Es gibt eigene Webseiten, die die Angebote im Detail ausbreiten, zum Beispiel unter diesem Titel: „Noch mehr für Schnäppchenjäger!“ . Und es gibt schnäppchenjagende Journalisten, auch sehr prominente, die kostenlose Upgrades annehmen und sich dafür nicht schämen. Es gibt aber auch Journalisten, die das anders sehen . Zu denen gehöre ich. Darum nehme ich keine solchen Rabatte in Anspruch und das schon seit einer ganzen Reihe von Jahren. Bis vor ein paar Jahren nutzte ich den Journalistentarif der Deutschen Telekom für mein Handy, heute nicht mehr. Gleiches gilt für die Bahncard. Im Jahr 1992 – ich war gerade für die taz von Berlin ins Bonner Büro gewechselt – habe ich mir bei Quelle eine Waschmaschine mit Presserabatt gekauft. Das war’s. Zu Recht verlangt das Netzwerk Recherche von seinen Mitgliedern, auf solche geldwerten Vorteile zu verzichten. Beim Netzwerk bin ich nicht mehr Mitglied, aber das Prinzip bleibt richtig. Journalisten – gerade solche, die mit ihren Recherchen Politikern und Wirtschaftsleuten und ihren Verfehlungen nachspüren – sollten selbst nicht den Eindruck erlauben, sie nähmen Vergünstigungen in Anspruch, die ihnen nur wegen ihrer Position gewährt werden. Denn natürlich wollen Firmen uns Journalisten mit solchen Geschenken gewogen stimmen. Und genau deshalb sollten wir sie nicht akzeptieren. Auch deshalb habe ich nicht verstanden, warum unser zeitweiliger Präsident Christian Wulff seine Billigkredite und Gratisurlaube so bedenkenlos annahm. Ich habe ihm das selbst gesagt, bei einem Gespräch, das ich am 15. Dezember mit ihm im Schloss Bellevue führen konnte, also zwei Tage nachdem der Privatkredit der Familie Geerkens bekannt geworden war ( auch durch Recherchen des stern ). Warum er selbst, als Bundespräsident wie zuvor als Ministerpräsident im Rang deutlich herausgehobener als unsereiner, nicht zu dem Schluss gekommen sei, lieber auf Geschenke reicher Freunde zu verzichten? Wo doch Journalisten ohne Amt und Würden dazu in der Lage seien. Das Gespräch mit ihm fand unter der Bedingung statt, dass ich nicht daraus zitiere. Aber eins kann ich verraten: Christian Wulff gab auf die Frage keine substantielle Antwort.
Darth Vaders Haartrockner, ein iPhone-Toaster und Hightech-Konkurrenz für Viagra: stern.de zeigt die zehn kuriosesten Gadgets des Jahres.
Massenalarm in den USA: Eine aus Versehen gesendete Test-SMS des Mobilfunkbetreibers Verizon sorgte für reichlich Verwirrung. Die Nachricht forderte die Empfänger auf, sich unverzüglich in Sicherheit zu begeben.
Ein weiteres Foto vom Sony Ericsson Nozomi ist im Internet aufgetaucht. Dieses Mal sieht man das künftige Sony-Ericsson-Smartphone im eingeschalteten Zustand.
Mobilfunkbetreiber E-Plus geht neue Wege bei den Einnahmen: Er will mittelfristig den größten Teil seines Umsatzes mit Werbetreibenden erzielen. Für Handynutzer stellt sich die Frage: Lust auf Werbung auf dem Display?
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