21. September 2012, 16:12 Uhr

Die absurdesten Fehler in Apples Kartendienst

Mit einem eigenen Kartendienst wollte Apple den Branchenprimus Google Maps herausfordern. Wollte. Denn ein erster Test zeigt: Apples Karten sind voller kurioser Fehler. Eine Auswahl.

Holpriger Start für Apples iOS 6: Am Mittwochabend veröffentlichte der iPhone-Hersteller sein neues mobiles Betriebssystem für iPhone, iPad und iPod Touch. Neben einer tiefgreifenden Facebook-Integration und neuen Sprachbefehlen für Siri bietet Apple nach dem Rauswurf von Google Maps auch einen eigenen Kartendienst.

Doch bereits wenige Stunden nach Erscheinen waren selbst sonst enthusiastische Apple-Fans von dem neuen Dienst geschockt: Die Karten waren größtenteils nicht nur unvollständiger als Googles Pendant, sondern auch noch voller Fehler. Einige Orte liegen kilometerweit von ihrem eigentlichen Standort entfernt oder sind gar nicht erst auffindbar. Eigentlich blühende Landschaften gleichen einem riesigen Pixelbrei. Die "Flyover" getaufte 3D-Ansicht nimm an vielen Stellen bizarre Züge an - wie die oben zu sehende Brooklyn Bridge in New York. Und es gibt noch viel absurdere Fehler.

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