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Smartphones und klassische Navigationsgeräte im Vergleich.
Die Preisspanne der Navis im Test reicht von unter 200 bis über 300 Euro. Karten von Mitteleuropa bringen alle mit. Was aber machen die teuren besser als die billigen?
Der Up gewinnt die Herzen, aber kühle Rechner kann er nur schwer überzeugen.
Die stern.de-Redakteure Gerd Blank und Ralf Sander testen zwei unterschiedliche Navisysteme. Was führt besser zum Ziel: das Tom Tom Go live 100 oder die Navigon-App fürs iPhone?
Der Markt für Navigationsgeräte ist in Bewegung: Nicht nur Google will mit einem kostenlosen Angebot bald mitmischen - auch kleine Anbieter setzen mit billigen Navis für Handys die traditionellen Hersteller unter Druck. Was teilweise zu offenen Feindschaften führt.
Sie haben Videokamera, Internetanschluss oder einen eingebauten Reiseführer - hochwertige Navigationsgeräte können mehr als nur den Weg weisen. Der stern hat vier Modelle bis 500 Euro getestet.
Zum ersten Mal muss die Macworld-Messe ohne ihre Hauptattraktion auskommen: Apple selbst. Kann die größte Show rund um iPod, iPhone & Co. trotzdem überleben?
Ein günstiges Einsteiger-Navigationsgerät kann unter Umständen die bessere Wahl sein als das wesentlich teurere Premiumgerät der gleichen Marke. Der ADAC hat Modelle der unterschiedlichen Preisklassen verglichen.
Die Hersteller traditioneller Navigationsgeräte wollen am wachsenden Geschäft mit der Handynavigation teilhaben. Nun startet der europäische Marktführer Tomtom den Verkauf seiner Navigationssoftware für das iPhone in Apples App-Store.
"Größer ist besser" - aufgrund der starken Konkurrenz zu navigationsfähigen Smartphones warten die aktuellen Navis mit beachtlichen Displays auf. Stiftung Warentest hat 17 Geräte geprüft und deutliche Unterschiede bei Handhabung und Ausstattung gefunden.
Seit dem vergangenen Wochenende steht der neue Up beim VW-Händler. Wir haben den Winzling abgeholt und einem ersten Alltagstest unterzogen.
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Die Navigon AG ist ein Anbieter von Navigationssystemen, der im Jahr 1991 in Deutschland gegründet wurde. Sitz des Unternehmens ist Hamburg. Vertretungen gibt es in Asien, Europa und Nordamerika. Das Kartenmaterial stammt von der Firma NAVTEQ.