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Nach monatelangen Spekulationen hat Google seine Pläne für den Einstieg in den Mobilfunkmarkt offenbart: Der Suchmaschinenriese wird ein Betriebssystem namens "Android" für mobile Geräte entwickeln - allerdings nicht allein. Mehr als 30 Unternehmen aus aller Welt wollen an der offenen Plattform mitarbeiten.
Das iPhone bekommt magische Konkurrenz vom "Magic". Das neue Smartphone von Google wird - wie schon der Vorgänger - von HTC gebaut. Das neue "Wunder-Handy" soll für den Durchbruch des kostenlosen Android-Betriebssystems sorgen.
Kontakte pflegen, Musik hören, im Netz surfen und Filme schauen: Mobile Telefone werden mit ihrer leistungsstarken Software zu echten Smartphones. Doch wo liegen die Unterschiede von Windows, Apple und Google für die Hosentasche?
T-Mobile wird das Google-Handy G1 am 2. Februar in Deutschland auf den Markt bringen. Das Gerät mit Touchscreen steht in Konkurrenz zum iPhone von Apple, das T-Mobile in Deutschland exklusiv vermarktet. Das G1 soll mit entsprechendem Vertrag bereits ab einem Euro erhältlich sein.
Sehr schlau, diese Smartphones: Sie laden unsere Lieblingsmusik aus dem Internet herunter und zeigen online unsere schönsten Handyfotos herum. Und navigieren können sie auch.
Das von Google initiierte Handy-Betriebssystem "Android" ist offenbar nur der Anfang für einen umfassenden Einstieg im Mobilfunkmarkt: Einem US-Zeitungsbericht zufolge will der Suchmaschinen-Riese bei der Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen mitbieten. Die Konkurrenz hat Zweifel - und Angst.
Als Google die Handyinitiative "Open Handheld Alliance" mit über 30 hochkarätigen Partnern bekannt gab, erfuhren viele Mobiltelefonierer vermutlich erstmals, dass Telefone ein Betriebssystem haben. Doch "Android" kann nicht nur für Hersteller eine neue Handyära bedeuten - auch für den Nutzer.
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