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Die Inflation ist auf dem Rückzug: Die Lebenshaltungskosten stiegen zwar im August um 3,1 Prozent, dennoch fiel die Teuerung nicht so hoch aus wie im Juni oder Juli. Die geringeren Energiekosten haben sich positiv auf die Verbraucherpreise ausgewirkt.
Sony steckt tiefer in den roten Zahlen fest. Der japanische Elektronikriese rechnet für das im März auslaufende Geschäftsjahr mit einem Verlust von 220 Milliarden Yen (2,2 Mrd Euro). Es wird das vierte Verlustjahr in Folge.
Die Krise bei Philips hat sich verschärft: Der niederländische Elektronikkonzern hat zum Jahresende 2011 rote Zahlen geschrieben.
Das Wirtschaftswachstum in China ist auf den niedrigsten Stand seit zweieinhalb Jahren gefallen. Im vierten Quartal 2011 wurden nur noch 8,9 Prozent erreicht. Damit ergibt sich für das gesamte Jahr ein Wachstum von 9,2 Prozent, wie das Statistikamt in Peking berichtete.
Die Preise im deutschen Großhandel sind im vergangenen Jahr so stark gestiegen wie seit 1981 nicht mehr. Im Jahresdurchschnitt 2011 lagen die Verkaufspreise im Großhandelsverkauf um 7,5 Prozent über dem Stand des Vorjahres, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.
Nach Ansicht der führenden Wirtschaftsforscher wird das Wachstum in Deutschland 2012 eine Vollbremsung hinlegen. Auf dem Arbeitsmarkt geht das deutsche "Jobwunder" aber weiter - und auch die Löhne dürften weiter steigen.
Auf der Gamescom sorgen die Blockbuster unter den Videospielen für Budenzauber. Derweil kämpfen die Großen der Branche mit neuen Gegnern: Smartphones und Tablets stellen den Spielemarkt auf den Kopf.
Die Inflation in Deutschland ist im April erneut gestiegen und hat das höchste Niveau seit Oktober 2008 erreicht. Die Verbraucherpreise lagen im Schnitt 2,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat, teilte das Statistische Bundesamt mit. Vor allem Sprit und Heizöl sind für den Preisanstieg verantwortlich.
Europas Währungshüter verabschieden sich von der Politik des billigen Geldes. Aufgrung der steigenden Inflationsgefahr erhöht die Europäische Zentralbank den Leitzins um einen Viertel-Prozentpunkt. Weitere Anhebungen werden in den nächsten Monaten erwartet.
Das umstrittene Bio-Benzin E10 sorgt weiter für Ärger. Lebensmittelproduzenten gehen davon aus, dass die Produktion des Sprits die Lebensmittelpreise in die Höhe treiben wird. Denn mit jeder 50-Liter-Füllung fließen rund 15 Kilo Getreide in den Tank.
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