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Wegen Geschäften mit "Schrottimmobilien" war der frisch ernannte Berliner Justiz- und Verbraucherschutzsenator Braun zusehends in die Kritik geraten. Nachdem er zunächst angekündigt hatte, sein Amt als Verbraucherschutzsenator ruhen zu lassen, hat er jetzt seinen Rücktritt erklärt.
Beginnt jetzt ein Rosenkrieg? Wenige Tage nach dem Scheidungsantrag von Heidi Klum hat Seal geantwortet. Der Sänger fordert ein gemeinsames Sorgerecht, das Model will die vier Kinder alleine erziehen.
Wenige Tage nach dem Scheidungsantrag von Model Heidi Klum hat Popstar Seal seine Antwort darauf bei Gericht eingereicht.
OH. OH? OH! Was zum Henker passt zum Buchstaben „O“. Online-Gebahren perver....äh....diverser Kamerabesitzer? Oktober? Ach, neee. Objektive? O.k., technisch, aber fotografisch vielleicht nicht uninteressant. Setze nur voraus, dass ich mit mehr als ein und demselben Objektiv fotografieren würde. Den Glorifizierer mag es in freudige Erregung versetzen, wenn ich sage, dass ich ausschließlich mit einer Festbrennweite (50/f1.8) arbeite. Der „Professional“ schüttelt den Kopf. Und ich entzaubere hier mal mit ungeschönter Wahrheit den Grund der 50mm-Dauernutzung. Ich bin schlicht zu geizig, mir eine andere „Scherbe“ zu holen! So, jetzt ist es raus! Ist ja nicht so, dass ich nicht mal hier und da ein Auge auf anderes Linsenwerk werfen würde, aber die Preise nähern sich daher Bestellnummernformat an und da geh ich den Weg nicht mit. Drolliges Wortgewürfel kann man übrigens mit den Begriffen Objektiv und Objektivität anfangen, wie ich finde. Denn das Objektiv ist genau das Werkzeug - und mehr als Werkzeuge sind die schwarzen oder beigen Metallzylinder mit in gewölbte transparente Scheiben geschmolzenem Quarzsand nämlich nicht – das alles andere als objektiv ist. Also ist´s quasi das subjektive Objektiv. Aber lassen wir das an der Stelle. Buchstabe „O“ war das Thema. Da fällt mir letztlich sogar ein Doppel-O ein, nämlich „Oben Ohne“. „Huiiiiiiiiiiiiiihuihui....“, der Papendieck hat jetzt schon das zweite doppeldeutige Thema angeschnitten, jetzt wird’s hier pornös. Ob das für den Stern angemessen ist? Aber das weiss man doch schon seit Chorus Line.....Tits & Ass rule! Aber dazu später mehr. Natürlich hat die an den Haaren herbeigezogene Definition von „oben ohne“ ob der Abgerittenheit auch mäßigen Humorfaktor, das weiss ich wohl. Neben der Glatze oder einem Cabrio sind blanke Brüste wohl der standardisierte Gedanke Nummer Eins in dem Zusammenhang. Was ich damit meine, ist allerdings eher die Anonymisierung eines Bildes durch Abschnippeln des Kopfes. Mal abgesehen davon, dass man dann ja ein Doppel-Oben-Ohne erzeugt, wenn die Dame oben ohne ist und man den Kopf abschneidet. Aber ich merke schon, dass ich heute zum Schwadronieren neige. Also.... Gerade im Zuge dem penetranter werdenden Drang, sich öffentlich zu präsentieren, treibt es die eine oder andere blank vor eine Linse. Was läge da natürlich näher, als den Kopf wegzulassen, damit „nicht gleich jeder erkennt“ , wer da abgelichtet wurde. O.k., Mädels, wenn ihr natürlich eure in Falcon-Crest-Schriftsatz in den Unterarm gemeisselte Namens-Diarrhoe eures Nachwuchses dabei in die Kamera haltet, dann dürft ihr euch nicht wundern, wenn das noch unromatischer tätowierte chronisch eifersüchtige Testosteronauffangbecken aus dem offenen Vollzug ausbüxt, um euch die Lichter dicht zu kloppen. Oder wenn die Versicherungsfachangestellte ihren wider erwarten straffbrüstigen Sachbearbeiterkopf-Transport-Körper präsentiert und mit dem Strudelfilter das Gesicht für den Facebook-Upload verzwirbelt, dann ist ein geschickt gesetzter Bildschnitt immer die VIEL besser Lösung. Was ich damit sagen will? Ich hab´s ehrlich gesagt vergessen, aber währen dich so tippe, denke ich es ging um den Versuch zu erklären, dass man Bilder nicht nur am Rechner schneiden kann, sondern dass man Bildschnitte durchaus mal mit dem Mut zum Risiko durchaus schon beim Fotografieren festlegen sollte. Denn es „entschleunigt“ das ganze. Ohne entsprechenden genaues Hinschauen und Entscheiden wird’s sonst nämlich Gurke. Ob es dabei Grundregeln gibt, nach den man Schnitte setzt? Naja, es geistern diese Sachen herum wie „...nicht durch Gelenke schneiden...“ oder Proportionsgesetzmäßigkeiten wie die harmonische Teilung – also dem Goldenen Schnitt. Aber wenn man mal einfach so durch Magazine blättert, dann fällt auf, das Bildschnitte eben einfach nur Bildschnitte sind und keine Wissenschaft. ( Anm. d. Verf. : Magazine sind übrigens diese buntblättrigen, meist DIN-A4-formatigen Flatterteilchen, in denen die Bilder derer, die die ganze Zeit über Schnitte wettern, die „man so nicht macht“, nie zu sehen sein werden, weil das Zeug, was sie abliefern, keine Sau interessiert. Ich weiß, für mein Zeug auch nicht. Aber ich tu nicht so, als gehörte es dort hin. Aber auch das nur am Rande. ) :-) Hiermit sei also ausgerufen, die Kamera mal mit Absicht zu benutzen. Mit der Absicht, Ausschnitte zu finden. Mit der Absicht, den Blickwinkel zu ändern. Mit der Absicht, eine Absicht erkennen zu lassen. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Mit einem Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg wollen Anwohner und die Umweltorganisation Greenpeace einen Baustopp für das geplante Atomendlager Gorleben erzwingen.
Jörg Kachelmann muss weiter auf eine Entscheidung über ein Ende seiner Untersuchungshaft warten: Das Landgericht Mannheim will am kommenden Freitag über eine mögliche Freilassung Kachelmanns entscheiden. Der TV-Moderator soll dabei erneut vor Gericht zu Wort kommen.
SPD-Herausforderer Heiko Maas spricht von "schamlosem Wahlkampf mit Steuergeldern", die CDU-geführte Landesregierung von "normaler Öffentlichkeitsarbeit": Eine Anzeigenkampagne von Ministerpräsident Peter Müller sorgt kurz vor der Landtagswahl im Saarland für Aufregung.
Ahmad O., der Mörder der 16 Jahre alten Morsal, beschäftigt weiter die Justiz: Gegen den Deutsch-Afghanen ermittelt die Hamburger Staatswanwaltschaft nun auch wegen sexuellen Missbrauchs. Gemeinsam mit einem anderen Verdächtigen soll Morsals Bruder eine junge Frau vergewaltigt haben.
Im Frühjahr hatte die "Holzklotz"-Attacke von Oldenburg bundesweit für Entsetzen gesorgt: Der mutmaßliche Täter soll den Holzklotz von einer Autobahnbrücke geworfen haben. Dadurch starb eine zweifache Mutter. Ab dem 4. November muss sich Nikolai H. vor Gericht verantworten.
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