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Für Telefonkunden rückt das Ende überteuerter Warteschleifen bei Service-Nummern näher. An diesem Donnerstag tritt eine Reform des Telekommunikationsrechts in Kraft. Im ersten Schritt müssen Warteschleifen mindestens in den ersten zwei Minuten kostenlos sein.
"Abzocke" mit Telefon-Warteschleifen soll es bald nicht mehr geben - generell gratis werden sie aber auch nicht. Der Bundestag hat ein Reformpaket beschlossen, das auch Anbieterwechsel erleichtern soll. Datenschützer vermissen einige Regelungen.
Das Bundeskabinett hat eine Neuregelung bei den Service-Hotlines beschlossen: Anrufer sollen künftig nicht mehr für Warteschleifen zahlen müssen. Doch das Gesetz bringt noch weitere Vorteile. stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen.
Verbraucher hängen einer Stichprobe zufolge weiterhin oft und lange in teuren Warteschleifen, wenn sie bei Firmen-Hotlines anrufen.
Der Präsident des Bundesverbands der Verbraucherzentralen (vzbv), Gerd Billen, hat die Bundesregierung in der Diskussion um überteuerte Telefon-Warteschleifen zum Handeln aufgefordert.
Für 0190-Sexhotlines heißt es ab diesem Samstag: kein Anschluss unter dieser Nummer. Die durch Abzocke von Anrufern oder Internetnutzern in Verruf geratenen Nummern sind dann endgültig Geschichte.
Der August bringt eine ganze Reihe von Gesetzesänderungen mit sich: Dazu zählen Neuregelungen bei den so genannten Alcopops ebenso wie Vorschriften im Kampf gegen die Schwarzarbeit. Die Änderungen im Überblick.
Ein Anruf bei einer Service-Hotline kann Kunden viel Geld kosten. Auch derjenige, der in der Warteschleife hängt, muss oft schon zahlen. Ein Unding, finden Verbraucherschützer. Aber Abhilfe wird vorerst nicht geschaffen: Union und FDP haben eine entsprechende Forderung der Grünen abgelehnt.
Beim IT-Gipfel vor zwei Jahren gelobte die Branche Besserung, doch viel geändert hat sich offenbar nicht: Verbraucherschützer beklagen die noch immer zu hohen Kosten für Telefon-Hotlines. Besonders ärgerlich: lange Warteschleifen, die voll berechnet werden.
Zum Monatsanfang stehen etliche Änderungen ins Haus, nicht immer zum Vorteil des Konsumenten: so wird die Technikberatung bei T-Online kostenpflichtig.
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