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Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat der japanischen Regierung vorgeworfen, die Bevölkerung nicht ausreichend vor der Radioaktivität aus den zerstörten Reaktoren von Fukushima zu schützen.
Die Reaktorkatastrophe in Japan verunsichert viele Menschen in Deutschland. Japanreisende, die auf Nummer sicher gehen wollen, können sich bei 26 "behördlich bestimmten" Messstellen in Deutschland auf Radioaktivität untersuchen lassen.
Das Bundesamt für Strahlenschutz hat im maroden Atommülllager Asse Redkordwerte an radioaktivem Caesium gemessen - der Wert lag um das 24-fache über dem Erlaubten und hat sich binnen drei Jahren offenbar mehr als verdoppelt. Die Ergebnisse zeigen: Bei der geplanten Rückholung des Atommülls drängt die Zeit.
In Japan droht die nukleare Katastrophe - und auch in Deutschland sind die Menschen verunsichert: Die wichtigsten Fragen der stern.de-Leser - und was Experten antworten.
Nach der Aufdeckung bislang unbekannter Dokumente wird wieder heftig um das Endlager Gorleben gestritten. Obwohl niemand weiß, wie es zu dem Standort kam, hält die Bundesregierung verbissen an ihm fest. Dabei müsste sie längst nach Ausweichmöglichkeiten suchen.
Es ist das größte strahlende Problem Deutschlands: das marode Atomendlager Asse. Nun steht die Empfehlung des Bundesamtes für Strahlenschutz an, was aus dem Atommüll werden soll. Nach einem Medienbericht sollen die 126.000 Fässer aus der einsturzgefährdeten Grube herausgeholt werden.
Bodenerschütterungen auf dem Gelände des Atommüll-Lagers Asse haben die Kammer 4 der Anlage instabil gemacht. Laut Bundesamt für Strahlenschutz haben dies Routinemessungen gezeigt. Die Schäden könnten dazu führen, dass Teile der Decke auf dort gelagerte radioaktive Abfälle stürzen.
Die Lage am AKW Fukushima ist weiter außer Kontrolle. Radioaktive Pfützen wurden an vier Reaktoren entdeckt. "Pfützen" ist dabei ein verniedlichender Begriff. Die Ereignisse in der Rückschau.
Neue Schreckensmeldung aus Fukushima: Das Meerwasser vor Fukushima ist offenbar stärker radioaktiv belastet als je zuvor. Die Ereignisse im Überblick.
Die Lage im AKW Fukushima ist weiterhin nicht unter Kontrolle. Tokio beginnt mit der Verteilung von Mineralwasser. Der zwölfte Tag nach dem Erdbeben und dem Tsunami im Überblick.
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